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Abschied, Dank und ein herzliches Willkommen im Mini-Team

Hausen bei Würzburg
Bewegender Gottesdienst mit Neuanfängen und Abschieden

Bei einer außergewöhnlichen Wortgottesfeier stellte die Pfarrei St. Wolfgang in Hausen ihre Ministrantinnen und Ministranten in den Mittelpunkt. Der Anlass war die Begrüßung von drei neuen „Minis“ und zwei Oberninis sowie die Verabschiedung von zwei Ministranten und vier Oberministranten. Außerdem bedankte sich die Pfarrgemeinde bei Renate Wendel, die sich in den letzten vier Jahren als Mitglied des Pfarrgemeinderats mit ihren Ideen und organisatorischem Können in der Mini-Arbeit eingebracht hat.

Außergewöhnlich war der Gottesdienst deshalb, weil beinahe alle Ministrantinnen und Ministranten in der Kirche waren, sich aktiv in die Feier einbrachten und bewiesen, dass die Pfarrei auf die Mithilfe der Kinder und Jugendlichen am Altar und auf den Zusammenhalt im Team bauen kann. Emilia Jung hatte sich vier Jahre eingesetzt und Paul Stark war drei Jahre Ministrant. Sie wurden von Leonie Cäsar und Theresa Biedermann mit guten Wünschen und Dank verabschiedet.

Riesigen Applaus von den Gottesdienstbesuchenden erhielten Jan Sauer und Lars Höfer, die nach ihrer Erstkommunion zuverlässige Ministranten wurden und seit zwölf Jahren als Oberministranten engagiert Verantwortung übernahmen. Ein herzlicher Dank zum Abschied galt auch Elisabeth Schmitt und Alina Rumpel. Sie waren ebenfalls lange Messdienerinnen und seit gut drei Jahren Oberministrantinnen. „Wir werden euch und eure Unterstützung sehr vermissen“, betonte Leonie Cäsar und übergab Jan und Lars jeweils eine liebevoll gestaltete Dankurkunde.

Neu ins Hausener Mini-Team sind Vincent Hetterich, Leonie Krapf und Lorena Saccavino gekommen. Sie bekamen Urkunden zum Start ihres kommenden Abschnitts in ihrer Pfarrkirche. Begrüßt wurden zudem Emma Müller und Felina Saccavino als weitere Oberministrantinnen, die das „Background-Team“ der Zuständigen bei Ausflügen, der Sternsingeraktion oder dem Rappeln organisatorisch unterstützen.

Im Verlauf der Wortgottesfeier stellten die Minis ihre Aufgaben vor. Wortgottesdienstleiterin Hiltrud Altenhöfer verwies darauf, dass jede und jeder bestimmte Gaben hat, die sie oder er für die Gemeinde und die Kirche im Dorf einsetzen kann. Sie dankte Gott für seine Nähe, die Gemeinschaft und die Stärkung im Gottesdienst „für unseren Weg zurück in den Alltag“.