Rorate war auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Highlight der Adventsgottesdienste. Augustinerpater Matthäus Klein gestaltete diesen einzigartigen Gottesdienst sehr feierlich und würdig. Anschließend trafen sich die FrühaufsteherInnen im Gemeindehaus und genossen das von den Pfarrgemeinderätinnen liebevoll vorbereitete Frühstück. Bis zum Sonnenaufgang blieb man sitzen, unterhielt sich und eine Truppe junggebliebener Männer startete wie gewohnt zur täglichen Laufrunde rund um Püssensheim herum.
Im Rahmen einer Wortgottesfeier am dritten Advent stellten sich die drei Firmlinge und ihren bis hierher bereits gemeinsamen Weg zur Firmung der Pfarrgemeinde mit dem Spruch „Ich bin bereit!“ vor. Gemeinsam mit der Wortgottesdienstleiterin Hiltrud Altenhöfer gestalteten Julian Bach, Paula Birkhofer und Leonard Brand die Feier und brachten sich im anschließenden „Adventsfenster“, das traditionell am Feuerwehrhaus gefeiert wird, ein.
Bei verschiedenen Schupfnudelgerichten, Lebkuchen und Waffeln, Kinderpunsch und Glühwein nahm der Abend ein geselliges Ende. Fleißig bastelten für diesen Anlass vorab die Ministrantinnen und Ministranten unter Anleitung ihrer Betreuerinnen Barbara Böhm und Sonja Seubert weihnachtliche Geschenke und Dekos, die sie in diesem Rahmen verkauften.
Die drei Jugendlichen Bastian, Lenia und Elena verwöhnten als Heiliger Nikolaus und Engelchen die kleinen Gäste, zudem spielten die Juniorbläser weihnachtliche Lieder. Für die Püssensheimer war diese für 2025 letzte Veranstaltung am wohl größten Adventskalender des Landkreises ein gelungener Abschluss der Adventszeit. Viele Gäste waren wieder gekommen um das von der Pfarrgemeinde organisierte, zauberhafte Event in dieser besonderen Zeit am Feuerwehrhaus noch einmal gemeinsam zu genießen.
Denn zum Nikolaustag startete bereits die Püssensheimer und Prosselsheimer Feuerwehr gemeinsam diese Aktion. Am ersten Abend waren allein 70 Kinder aus der Pfarrgemeinde angemeldet gewesen, um dem Bischof Nikolaus zu begegnen. Für ein besonderes Ambiente sorgten hier die vielen mit Holz befeuerten „Stehtische“, die die Kälte durch den bisweilen ungemütlichen Nieselregen minimierten, während die Feuerwehrleute am Grill Rostbratwürste im Akkord brutzelten.
Anette Altenhöfer












