Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Diözesane Berufungswallfahrt nach Fährbrück

Wallfahrtskirche Fährbrück
„In der Liebe verwurzelt“

Erbshausen/Fährbrück/Würzburg (POW) Rund 50 Pilgerinnen und Pilger haben bei schönem Frühlingswetter an der Diözesanen Berufungswallfahrt am Sonntag, 26. April 2026, teilgenommen.

Sie stand unter dem Motto „In der Liebe verwurzet“. „Es ist schön, dass doch eine stattliche Gruppe sich das wichtige Anliegen der geistlichen Berufe zu Eigen gemacht hat und aus verschiedenen Gemeinschaften Schwestern und Brüder vertreten waren. Es war eine Bereicherung, gemeinsam um geistliche Berufe zu beten und in Dankbarkeit der eigenen Berufung zu gedenken“, schreibt die Stabsstelle für Orden und geistliche Gemeinschaften der Diözese Würzburg.

Sie hatte die Wallfahrt zusammen mit Augustinerpater Matthäus Klein vom Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück vorbereitet. Von der Autobahnkapelle Gramschatzer Wald in Erbshausen ging es nach Fährbrück. Texte und Meditationen regten dazu an, über die eigene Berufung, den Lebensweg und die Verwurzelung in der Liebe nachzudenken und im Gebet das Anliegen der geistlichen Berufe und kirchlichen Dienste in den Mittelpunkt zu stellen.

An der Hubertuskapelle gab es einen Impuls zum Wallfahrtsmotto. Zur Besinnung diente das diesjährige Gebetsbild für geistliche Berufe, auf dem ein sprossender Keimling mit Wurzeln abgebildet ist.

Im Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück ging Domvikar Manuel Thomas, verantwortlich für die Berufungspastoral, auf das Lied „No roots“ von Alice Merton ein. Es gehe nicht, dass ein Mensch keine Wurzeln habe, sagte er. Jeder habe Wurzeln – in der Familie, im Freundeskreis, in der Gemeinschaft. Die tiefste Verwurzelung aber habe man in Gott, in dem und in dessen Liebe alle verwurzelt seien.

Nach dem Gottesdienst bestand die Möglichkeit, sich im nahegelegenen Biergarten zu stärken und ins Gespräch zu kommen. Musikalisch begleitet wurde die Wallfahrt von Musikantinnen und Musikanten der Musikkapellen aus Hausen und Rieden sowie Stefan Schwobe an der Orgel in Fährbrück.

Johanna Ankenbauer