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Ewige Gebetswoche: Neues Stille-Angebot mit positivem Feedback

Fährbrück
Einladung zum stillen Sitzen vor Gott in der Wallfahrtskirche Fährbrück.

Die bisherige „Ewige Anbetung“ heißt jetzt „Ewiges Gebet“. Die Pastoralen Räume können frei entscheiden, wie sie ihre zugewiesenen Gebetswochen gestalten. Die Diözese Würzburg mit Diözesanbischof Franz Jung hatte dem Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück die Woche vom 14. bis 20. März 2026 zugewiesen.

In dieser Woche gab es im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück verschiedene Angebote für Familien und Kinder. Die „Anbetung to go“ und zwei auf Kinder abgestimmte Gebetssunden in Erbshausen-Sulzwiesen und in Untereisenheim sind gut angenommen worden. In den Kirchen in Bergtheim, Burggrumbach, Dipbach, Opferbaum, Rieden und Unterpleichfeld fanden vor beziehungsweise nach einem Abendgottesdienst Betstunden in überlieferter Form statt.

Am Mittwoch stand der Abendgottesdienst in der zentralen Wallfahrtskirche Fährbrück unter dem Gedanken des ewigen Betens. Am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag gestaltete Pastoralreferent Florian Meier jeweils eine stille Gebetsstunde in Fährbrück. Sie hatte an allen vier Tagen einen gleichbleibenden Ablauf.

Begonnen wurde mit einem Gebetsimpuls mit Psalmversen oder kurzen Andachtstexten. Danach konnten die Gläubigen bei leiser Musik – mit Liedern aus Taizé und bei gregorianischen Gesängen – persönlich ganz nah vor die ausgesetzte Monstranz treten und ihre Gebete im Weihrauch zum Himmel steigen lassen. Im Anschluss daran gab es in Stille reichlich Raum zum Sitzen vor Gott. Die Anbetungsstunden schlossen mit gemeinsamen Gebeten und dem Segen.

Das neue Angebot der Stille im Rahmen des Ewigen Gebets im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück haben zwar nur eine gute Handvoll Menschen genutzt. Sie sind jedoch beständig gekommen und gaben Pastoralreferent Meier am letzten Tag ein ausgesprochen positives Feedback, verbunden mit dem Wunsch, diese Andachtsform weiter anzubieten.

Die vier Anbetungsstunden in der Wallfahrtskirche Fährbrück standen unter den Themen „Gott sei Dank“, „Frieden in der Welt“, „Wunderbare Schöpfung“ sowie „Leiden und Not“.