Dankeschön sagte er der Musikkapelle Hausen unter der Leitung von Roland Wendel, den zahlreichen tüchtigen Ministrantinnen und Ministranten, der für die Sicherheit zuständigen Feuerwehr, den Fahnenabordnungen der Vereine, den Kommunionkindern und weiteren Kindern für das Blumenstreuen, dem Küsterteam, den vier Himmelträgern, allen Mitfeiernden und den Menschen, die ihre Häuser entlang des Weges geschmückt hatten.
Ein besonderer Dank galt den Frauen, die sich um die drei Stationsaltäre entlang des Weges gekümmert hatten. Dort wurden bunte Blumenteppiche mit christlichen Motiven gelegt und beeindruckende Blumensträuße gebunden. Dass sich so viele Menschen zur Bewahrung der Tradition einer Fronleichnamsprozession engagieren, beweise die gut funktionierende Dorfgemeinschaft, sagte Pfarrer Rügamer.
Vorbeterin in Hausen war Gabriele Meinberger. Das Motto der Prozession hieß "Sucht aber zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben werden". Die Häuser und Orte entlang des Prozessionsweges würden für die unterschiedlichsten Bereiche des Lebens stehen und dafür, dass Jesus Christus immer ein Wegbegleiter ist, erklärte Lektorin Meinberger den Teilnehmenden der Prozession.
Irene Konrad

