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Kreuzweg: Hier fängt Zukunft an

Fährbrück
Kreuzweg im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück

„Hier fängt Zukunft an“, unter diesem Motto stand der diesjährige Kreuzweg im Bereich Fährbrück des Patoralen Raums Bergtheim-Fährbrück. Ein Team hat ihn vorbereitet und sich am Miseror-Kinderkreuzweg 2026 orientiert. „Wir laden recht herzlich ein, gemeinsam nachzudenken und uns bewusst zu machen, was wir dazu beitragen können Talente zu stärken und Perspektiven zu schaffen – in Kamerun und weltweit“, warb das Team zum Mitgehen.

Beim Kreuzweg Jesu auf seinem letzten Weg begleitet. „Es ist wichtig, einander zu begleiten, aufzurichten und zu unterstützen. Jesus begegnet Menschen, die seine Gefühle teilen und bei ihm bleiben. Im Füreinander gehen wir bei einem Kreuzweg mit Gott in eine Zukunft, die Leben über den Tod hinaus schenkt“, sagt Miseror.

In einer kurzen Einleitung wurden die biblischen Menschen und Geschehnisse an sechs Stationen des Kreuzwegs vorgestellt. Anschließend kamen Menschen aus Kamerun zu Wort. An jeder Station kam ein Bild dazu. Alle Bilder wurden an der sechsten Station am Kreuz zu einer Geschichte zusammengefügt.

Die Situation junger Menschen in Kamerun stand somit exemplarisch für die Herausforderungen, mit denen die junge Generation in vielen Ländern der Welt konfrontiert ist: Wachsende soziale Ungleichheit, die Folgen bewaffneter Konflikte und der Mangel an Perspektiven erschweren die Lebenssituation von jungen Menschen.

In der Fastenzeit 2026 wurden diese Wege gegangen:

Am 13. März 2026 von Gramschatz nach Hilpertshausen.
Am 20. März 2026 von Hilpertshausen nach Erbshausen-Sulzwiesen.
Am 27. März 2026 von Erbshausen-Sulzwiesen zur Wallfahrtskirche Fährbrück. Dieser Tag wurde besonders von den Kommunionkindern gestaltet.

Danke an alle, die den Kreuzweg gestaltet haben, die mitgegangen sind, die das Kreuz getragen haben und gebetet haben. Danke auch an alle, die den Kreuzweg absicherten, insbesondere der Freiwilligen Feuerwehr.