Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Opferbaumer Firmlinge geben Versprechen für eine bessere Welt

Opferbaum
Elisa und Marie engagieren sich in Opferbaum – Gottesdienst mit modernem „Experiment“

Mit ihren 13 Jahren sind Elisa Reuß und Marie Wittmaier schon aktiv in ihrer Pfarrei St. Lambertus. Als Ministrantinnen helfen sie bereits tatkräftig in ihrer Kirchengemeinde mit. Nun bereiten sie sich auf die Firmung vor und wurden offiziell vorgestellt. Elisa und Marie versprachen im Sonntagsgottesdienst ihrer Pfarrkirche, dass sie bereit sind, sich aktiv für die Gemeinschaft und ein besseres Miteinander in der Welt einzusetzen.

Pastoralreferent Florian Meier bezog die beiden Firmlinge in den Gottesdienst mit ein. Er ermutigte sie und die Gottesdienstbesuchenden, sich für die Gemeinschaft zu engagieren und Orientierung in einer komplexen Welt zu suchen. Über Jahrtausende hinweg habe sich gezeigt: „Am Ende setzt sich die Liebe, das Miteinander und das Füreinander da sein durch. Das ist ein tragender Wert, der uns Orientierung gibt“, betonte Pastoralreferent Meier.

Ein besonderes Detail des Adventsgottesdienstes in Opferbaum war „ein kleines Experiment“. Weil kein Orgelspieler zur Verfügung stand, setzte Pastoralreferent Meier auf moderne Technik: Er nutzte einen Beamer und eine Leinwand. Die Lieder wurden von einer Aufnahme eingespielt und mit stimmigen Bildern und den Liedtexten unterlegt.

Die Firmlinge Elisa und Marie lasen die Fürbitten vor, Kinder und Jugendliche beteten das Vaterunser um den Altar. Durch die Einbindung der Gemeinde bei Wechselgebeten und die Übernahme der Lesungen durch einen Lektor war der Sonntagsgottesdienst abwechslungsreich gestaltet.

Pastoralreferent Meier versicherte den beiden Jugendlichen: „Für uns ist es eine Freude, euch auf eurem Weg begleiten zu dürfen.“ Er bezeichnete dies als „den wahren Advent“ mit seiner Zeit der Vorbereitung und des Wartens.