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Riedener Ministranten setzen sich für den Schutz von Kindern ein

Rieden
„Schule statt Fabrik“ – Sternsingen gegen Kinderarbeit! Für diesen Zweck waren in Rieden zwölf Ministrantinnen und Ministranten am Dreikönigstag unterwegs, um für Kinder in Bangladesch und anderen Ländern Spenden zu sammeln.

Während es für die Jugendlichen hier eine Selbstverständlichkeit ist zur Schule zu gehen, ein Hobby zu haben und sich mit Freundinnen und Freunden zu treffen, verbringen Millionen Kinder weltweit ihre Tage in Fabriken oder auf den Feldern. Sie arbeiten unter besonders gefährlichen und ausbeuterischen Umständen, um ihre Familien finanziell zu unterstützen und überleben zu können.

Die Jugendlichen aus Rieden brachten sich aktiv in den in den Gottesdienst mit ein, der von Father Benjamin Lubega und der Wortgottesdienstleiterin Gisela Königer vorbereitet und durchgeführt wurde.

Neben Kyrie-Rufen und den Fürbitten stellten sie unter anderem Tazim vor, einen 12-jährigen Jungen, der seit seinem zehnten Lebensjahr in einer Aluminiumfabrik Schlüssel anfertigt und ohne Unterstützung und Engagement von Hilfsorganisationen wohl sein Leben in ärmlichen und sehr prekären Verhältnissen verbringen wird.

Im Anschluss daran wurden die Sternsingerinnen und Sternsinger ausgesandt, um wie viele Kinder und Jugendlichen in ganz Deutschland Spenden für das Kindermissionswerk zu sammeln und Gottes Segen zu den Menschen zu bringen.

Manuela Kaiser