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Sternsinger - Ein starkes Zeichen gegen Kinderarbeit

Dipbach
Auch in diesem Jahr waren in Dipbach wieder die Sternsinger unterwegs, um den Segen in die Häuser zu bringen und gleichzeitig Gutes zu tun.

Unter dem Motto „Sternsingen gegen Kinderarbeit“ setzten die Kinder ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit Gleichaltrigen weltweit.

„Es ist eine wunderbare Tradition in unserer Pfarrei St. Ägidius“, freuen sich die Dipbacher. Schön, dass diesmal wieder 16 Kinder und Jugendliche die Aktion unterstützt haben.. Ein besonderer Dank gilt dabei jenen Kindern, die nicht aktiv ministrieren und sich trotzdem so engagiert eingebracht haben. Für diesen großartigen Einsatz ein herzliches Dankeschön!

Auf Wunsch der Ministranten übernahm auch diesmal Diakon Artur Eisenacher die Gestaltung des Aussendungsgottesdienstes. Er sagte sofort wieder zu. Dafür sind ihm alle sehr dankbar.

In einem feierlichen Rahmen gestaltete er einen bewegenden Gottesdienst. Mithilfe eines Rollenspiels verdeutlichten die Ministranten den Besucherinnen und Besuchern, wofür in diesem Jahr gesammelt wird. Sie machten eindrucksvoll darauf aufmerksam, unter welchen Bedingungen Kinder in Fabriken arbeiten müssen, anstatt eine Schule besuchen zu dürfen. Beispielland der diesjährigen Sternsingeraktion ist Bangladesch.

Etliche Kinder brachten sich aktiv beim Aussendungsgottesdienst ein, indem sie zum Beispiel die Fürbitten vortrugen. Zum Abschluss wurden Weihrauch, Kreide, die Segensaufkleber und natürlich die Sternsinger selbst gesegnet. Mit dem traditionellen Sternsingerlied machten sich die Gruppen schließlich auf den Weg.

Von Haus zu Haus ziehend brachten die „Heiligen Könige“ den Segen zu den Menschen in Dipbach. Die Freude war groß, als am Ende das stolze Ergebnis feststand: Insgesamt wurden 1.224 Euro gesammelt. Nach getaner Arbeit wurden die fleißigen Sammler von zwei Müttern bestens versorgt. Sie bereiteten ein komplettes Menü von der Vorspeise bis zum Kuchen vor, was den Tag gebührend abrundete.