<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	 xmlns:f="http://typo3.org/ns/TYPO3/CMS/Fluid/ViewHelpers"
	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 01:13:54 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 16 Jun 2026 01:13:54 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/faehrbrueck/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72932</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:58:00 +0200</pubDate><title>Gregoriusfest in Fährbrück am Fronleichnamstag</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gregoriusfest-in-faehrbrueck-am-fronleichnamstag/</link><description>Tradition im Wandel: Eine Idee von Pater Adalbert bleibt beliebt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Immer an Fronleichnam feiern die Kirchengemeinden von Erbshausen-Sulzwiesen, Gramschatz, Hausen, Hilpertshausen, Opferbaum, Rieden und Rupprechtshausen ein gemeinsames Fest: das Gregoriusfest in Fährbrück. Es wurde 1983 im damaligen Pfarrverband gegründet, um nach einer Renovierung Geld für die Wallfahrtskirche zu sammeln. Das Gregoriusfest gibt es noch immer, und es ist nach wie vor in der Region sehr beliebt.</p><p>Pater Adalbert Müller OSA war von 1979 bis 1991 Prior und Wallfahrtskurat in Fährbrück. Er gab dem Fest seinen Namen. Die Wallfahrtskirche hat zwei Kirchenpatrone, und zwar die Gottesmutter Maria (Mariä Himmelfahrt) und den heiligen Gregor den Großen. Seinerzeit wollten Pater Adalbert und die Kirchenverwaltung Fährbrück die Dörfer rund um die Wallfahrtskirche enger zusammenbringen und mit dem Festerlös das Gotteshaus unterstützen.</p><p>In seinen nunmehr 43 Jahren hat sich das Gregoriusfest kaum verändert, und es fand trotz der Auflösung des Augustinerkonvents Fährbrück im Jahr 2023 weiterhin statt. Die Kaffeebar zog im vergangenen Jahr zwar vom Nebengebäude in den ehemaligen Speisesaal des Klostergebäudes um, aber die Verantwortung dafür wechselt weiterhin im Turnus, und aus allen beteiligten Dörfern werden leckere Torten und Kuchen gebacken. Heuer teilten sich Hausen und Erbshausen-Sulzwiesen die Kaffeebar.</p><p>Die Stände für Getränke, Bratwürste, Steaks, Fischbrötchen und Laugengebäck sowie den Auf- und Abbau der Tischgarnituren übernehmen bestimmte Dörfer. Wie gewohnt ist der zeitliche Rahmen des Festes zwischen 14 und 20 Uhr klar gesteckt. Dass es auch in diesem Jahr „ein Selbstläufer war“, freut Augustinerpater Matthäus Klein, den Wallfahrtsseelsorger in Fährbrück. Er begrüßte die Gäste herzlich und mischte sich unter die Feiernden an den Tischen.</p><p>Das Gregoriusfest 2026 war trotz unsicherer Wetterprognose gut besucht. Im idyllischen Hof des ehemaligen Klosters unter den Kirschbäumen war es gemütlich. Leider kam gegen Abend ein Regenschauer, sodass sich die Gäste in die Innenräume und die Scheune zurückzogen. Hauptorganisator Alfons Konrad dankt allen, die beim Gregoriusfest tatkräftig mitgeholfen haben und mit ihrem Kommen die Tradition fortführten.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72875</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 20:00:00 +0200</pubDate><title>Ein Fest der leisen Töne und tiefen Frömmigkeit</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ein-fest-der-leisen-toene-und-tiefen-froemmigkeit/</link><description>Fränkisches Mariensingen in der Wallfahrtskirche Fährbrück bewegte die Herzen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum traditionellen Fränkischen Mariensingen am Pfingstmontag in der Wallfahrtskirche Fährbrück sind zahlreiche Gläubige und Musikliebhaberinnen und -liebhaber gekommen. Viele Jahre hatte Anton Böhm die Veranstaltung mit Herzblut organisiert. Nach dessen Tod übernahm nun dankenswerterweise sein Sohn Stefan die Mitgestaltung. Veranstalter der musikalischen Stunde war die Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik Unterfranken (ARGE).</p><p>ARGE-Vorsitzende Inka Pfister hieß die Besucherschar im frühbarocken Gotteshaus willkommen. Sie bat darum, den Applaus für die einzelnen Mitwirkenden bis zum Ende aufzusparen. Dadurch entstand während des Mariensingens eine ruhige, spürbar tiefe und ungestörte Atmosphäre im Gotteshaus.</p><p>Die Schrolla-Musikanten eröffneten den Nachmittag mit einer feierlichen Intrada und eindrucksvollem Klangbild. Filigrane Akzente setzte die Saitenmusik Rhau-Parente. Insbesondere Luigi Antonio Parente berührte mit seinem Harfensolo „In der Blumenwiese“ die Herzen. Die Vasbühler Sängerinnen und die Vasbühler Krammetsvögel überzeugten mit vielstimmigem Gesang und Liedern wie „Schwarze Madonna“, „Geleite durch die Wellen“ und „Drei schöne Blümelein“.</p><p>Im Mittelpunkt aller Stücke stand die Gottesmutter Maria als Trösterin und Vertraute. Die Lieder gaben den Sehnsüchten nach Frieden, Kraft und Geborgenheit Raum. Sprecherin Gertrud Pfister beleuchtete die Höhen und Tiefen im Leben Marias, die darauf vertraut habe, „dass Gott alles zu einem guten Ende führt“. Ein Höhepunkt war Pfisters Rezitation des Magnifikats: Diesen Bibeltext übersetzte sie feinsinnig ins Fränkische und beschrieb Mariens Liebe zu Gott berührend „mit meiner ganza Seal“ (mit meiner ganzen Seele).</p><p>Eine herzliche Verbindung war beim gemeinsamen Singen von Liedern wie „Maria Maienkönigin“ und dem „Fährbrücker Wallfahrtslied“ spürbar. Nach 22 Programmpunkten, dem abschließenden „Abendgruß an Maria“ und einem Segensgebet dankte das Publikum den Mitwirkenden mit langanhaltendem, stehendem Applaus.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72734</guid><pubDate>Sat, 09 May 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Bittprozession und Bittamt in Fährbrück am 9. Mai 2026</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/bittprozession-und-bittamt-in-faehrbrueck-am-9-mai-2026/</link><description>Bittprozession durch die Fluren rund um Fährbrück.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kirchengemeinden aus dem Bereich Fährbrück im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück waren zu einem gemeinsamen Bittgottesdienst in die Wallfahrtskirche eingeladen. Aus Erbshausen-Sulzwiesen und Rieden machten sich Gläubige am frühen Abend mit ihren traditionellen Bittprozessionen zu Fuß auf den Weg. Ihr Gehen durch die Fluren, vorbei an Feldern und Wiesen, war dabei ein stimmiger Ausdruck des Betens in und mit der Schöpfung.</p><p>Die Vorabendmesse zelebrierte Pater Matthäus Klein OSA. In seiner Predigt und den Fürbitten stellte er besonders das Gedeihen der Feldfrüchte, eine gute Ernte sowie alle Bereiche des menschlichen Lebens unter Gottes Segen. Im Anschluss spendete Pater Matthäus der Wettersegen, mit dem die Gläubigen seit alters her um Schutz vor Unwettern und um eine gute, gedeihliche Witterung bitten.</p><p>Darüber hinaus beteten die Anwesenden um den Segen für die gesamte Schöpfung, für Frieden, für ein gelingendes Miteinander sowie für Kraft und Zuversicht in Arbeit und Alltag.</p><p>Musikalisch wurde der Bittgottesdienst von Mitgliedern mehrerer Kapellen aus dem Bereich Fährbrück gestaltet. Roland Wendel von der Musikkapelle Hausen übernahm dabei die musikalische Leitung als Dirigent. Die Musizierenden trugen maßgeblich zur würdigen und eindrucksvollen Atmosphäre der Feier bei.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst konnten sich die Wallfahrer im benachbarten Biergarten stärken.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72733</guid><pubDate>Sun, 03 May 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Maiandacht „Maria, Königin des Friedens“</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/maiandacht-maria-koenigin-des-friedens/</link><description>Wer kein gemeinsames Fundament hat, der kann auch kein schützendes Dach bauen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Marienfeier in der Wallfahrtskirche Fährbrück hatte Domkapitular Clemens Bieber in die frühbarocke Kirche mit der Gnadenmadonna von Johann Peter Wagner eingeladen. Die „Maiandachten mit Predigt“ an den Sonn- und Feiertagen im Mai sind immer gut besucht und werden von Musikkapellen aus der Region mitgestaltet. Diesmal spielte die Musikkapelle aus Erbshausen-Sulzwiesen unter der Leitung von Jörg Rath.</p><p>„Maria – Königin des Friedens“ war am Sonntag das Thema. Mit Liedern, Wechselgebeten, Worten aus dem Buch des Propheten Jesaja, Bittrufen und Gebeten beschäftigten sich die Mitfeiernden der Maiandacht mit dem Thema Frieden und Menschenwürde.</p><p>„Es geht heute um weit mehr als nur um einen Wirtschaftraum oder einen militärisch geschützten Kontinent. Es geht um unser aller Lebensraum, und somit um den Schutz menschlichen Lebens schon vor der Geburt bis zu seinem natürlichen von Gott verfügten Sterben und um den Schutz der uns anvertrauten Schöpfung, der natürlichen Umwelt“, sagte Domkapitular Clemens Bieber bei seiner Predigt.</p><p>Er sprach vom Wert und der Würde jedes einzelnen Menschen, von dessen Bildung und Befähigung zur Selbstsorge sowie dem Wert der Solidarität und der sozialen Gerechtigkeit. Selbst die zwölf Sterne auf der Europafahne sind laut Bieber ein religiöses Symbol als Zeichen zum Willen einer friedlichen Zukunft. Sie symbolisieren den goldenen Sternenkranz, mit dem die Gottesmutter oft dargestellt wird. Ohne ein gemeinsames Fundament könne eine friedvolle und lebenswerte Zukunft nicht gebaut werden.</p><p>Nach der Maiandacht waren alle eingeladen, im Grünen neben der Wallfahrtskirche und unter hohen Bäumen dem Standkonzert der Musikkapelle zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen. Auch das ist eine beliebte Tradition in Fährbrück.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72156</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:29:53 +0200</pubDate><title>Diözesane Berufungswallfahrt nach Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/dioezesane-berufungswallfahrt-nach-faehrbrueck/</link><description>„In der Liebe verwurzelt“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Erbshausen/Fährbrück/Würzburg (POW) Rund 50 Pilgerinnen und Pilger haben bei schönem Frühlingswetter an der Diözesanen Berufungswallfahrt am Sonntag, 26. April 2026, teilgenommen.</p><p>Sie stand unter dem Motto „In der Liebe verwurzet“. „Es ist schön, dass doch eine stattliche Gruppe sich das wichtige Anliegen der geistlichen Berufe zu Eigen gemacht hat und aus verschiedenen Gemeinschaften Schwestern und Brüder vertreten waren. Es war eine Bereicherung, gemeinsam um geistliche Berufe zu beten und in Dankbarkeit der eigenen Berufung zu gedenken“, schreibt die Stabsstelle für Orden und geistliche Gemeinschaften der Diözese Würzburg.</p><p>Sie hatte die Wallfahrt zusammen mit Augustinerpater Matthäus Klein vom Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück vorbereitet. Von der Autobahnkapelle Gramschatzer Wald in Erbshausen ging es nach Fährbrück. Texte und Meditationen regten dazu an, über die eigene Berufung, den Lebensweg und die Verwurzelung in der Liebe nachzudenken und im Gebet das Anliegen der geistlichen Berufe und kirchlichen Dienste in den Mittelpunkt zu stellen.</p><p>An der Hubertuskapelle gab es einen Impuls zum Wallfahrtsmotto. Zur Besinnung diente das diesjährige Gebetsbild für geistliche Berufe, auf dem ein sprossender Keimling mit Wurzeln abgebildet ist.</p><p>Im Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück ging Domvikar Manuel Thomas, verantwortlich für die Berufungspastoral, auf das Lied „No roots“ von Alice Merton ein. Es gehe nicht, dass ein Mensch keine Wurzeln habe, sagte er. Jeder habe Wurzeln – in der Familie, im Freundeskreis, in der Gemeinschaft. Die tiefste Verwurzelung aber habe man in Gott, in dem und in dessen Liebe alle verwurzelt seien.</p><p>Nach dem Gottesdienst bestand die Möglichkeit, sich im nahegelegenen Biergarten zu stärken und ins Gespräch zu kommen. Musikalisch begleitet wurde die Wallfahrt von Musikantinnen und Musikanten der Musikkapellen aus Hausen und Rieden sowie Stefan Schwobe an der Orgel in Fährbrück.</p><p>Johanna Ankenbauer</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71813</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 21:18:00 +0200</pubDate><title>Festgottesdienst am Ostersonntag 2026 in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/festgottesdienst-am-ostersonntag-2026-in-faehrbrueck/</link><description>Erneuerung des Taufversprechens und ein Osterwitz</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut besucht war der Festgottesdienst am Ostersonntag in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Wallfahrtsseelsorger Augustinerpater Matthäus Klein zelebrierte die österliche Feier und konnte dabei auf die Unterstützung eines Helferteams mit Küster, Organisten und Ministranten zählen. Außerdem spielte die Musikkapelle Hausen unter der Leitung von Joachim Wendel.</p><p>Weil zu Ostern der alte Brauch des Osterlachens gehört, erzählte Pater Matthäus einen Osterwitz. Er handelte von einem „katholischen“ Hund. Das hat den Gottesdienstbesuchern gefallen. Der Gedanke des Scherzens an Ostern soll ein Zeichen des Sieges des Lebens über den Tod sein und Erleichterung und Freude zum Ausdruck bringen.</p><p>Insgesamt war der Ostersonntagsgottesdienst in Fährbrück geprägt von einer fröhlichen, festlichen und hoffnungsvollen Atmosphäre. Die Gemeinschaft im Glauben an die Auferstehung Jesu war spürbar.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71647</guid><pubDate>Sat, 28 Mar 2026 22:11:00 +0100</pubDate><title>Kreuzweg: Hier fängt Zukunft an</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kreuzweg-hier-faengt-zukunft-an/</link><description>Kreuzweg im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Hier fängt Zukunft an“, unter diesem Motto stand der diesjährige Kreuzweg im Bereich Fährbrück des Patoralen Raums Bergtheim-Fährbrück. Ein Team hat ihn vorbereitet und sich am Miseror-Kinderkreuzweg 2026 orientiert. „Wir laden recht herzlich ein, gemeinsam nachzudenken und uns bewusst zu machen, was wir dazu beitragen können Talente zu stärken und Perspektiven zu schaffen – in Kamerun und weltweit“, warb das Team zum Mitgehen.</p><p>Beim Kreuzweg Jesu auf seinem letzten Weg begleitet. „Es ist wichtig, einander zu begleiten, aufzurichten und zu unterstützen. Jesus begegnet Menschen, die seine Gefühle teilen und bei ihm bleiben. Im Füreinander gehen wir bei einem Kreuzweg mit Gott in eine Zukunft, die Leben über den Tod hinaus schenkt“, sagt Miseror.</p><p>In einer kurzen Einleitung wurden die biblischen Menschen und Geschehnisse an sechs Stationen des Kreuzwegs vorgestellt. Anschließend kamen Menschen aus Kamerun zu Wort. An jeder Station kam ein Bild dazu. Alle Bilder wurden an der sechsten Station am Kreuz zu einer Geschichte zusammengefügt.</p><p>Die Situation junger Menschen in Kamerun stand somit exemplarisch für die Herausforderungen, mit denen die junge Generation in vielen Ländern der Welt konfrontiert ist: Wachsende soziale Ungleichheit, die Folgen bewaffneter Konflikte und der Mangel an Perspektiven erschweren die Lebenssituation von jungen Menschen.</p><p>In der Fastenzeit 2026 wurden diese Wege gegangen:</p><p>Am 13. März 2026 von Gramschatz nach Hilpertshausen.<br />Am 20. März 2026 von Hilpertshausen nach Erbshausen-Sulzwiesen.<br />Am 27. März 2026 von Erbshausen-Sulzwiesen zur Wallfahrtskirche Fährbrück. Dieser Tag wurde besonders von den Kommunionkindern gestaltet.</p><p>Danke an alle, die den Kreuzweg gestaltet haben, die mitgegangen sind, die das Kreuz getragen haben und gebetet haben. Danke auch an alle, die den Kreuzweg absicherten, insbesondere der Freiwilligen Feuerwehr.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hilpertshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71533</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 23:33:00 +0200</pubDate><title>Auftakt zur Karwoche in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/auftakt-zur-karwoche-in-faehrbrueck/</link><description>Vorbereitung auf die Ostertage</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Palmsonntag hat in der gesamten christlichen Welt die Karwoche begonnen. In der Vorabendmesse und im Sonntagsgottesdienst versammelten sich auch in der Wallfahrtskirche Fährbrück die Gläubigen, um gemeinsam den Einzug Jesu in Jerusalem und den Beginn seines Leidensweges zu begehen.</p><p>Ein wesentliches Element dieser Gottesdienste war das Vorlesen der Passionsgeschichte durch drei Personen mit verteilten Rollen. Dass die Leidensgeschichte bereits am Palmsonntag und dann erneut am Karfreitag gelesen wird, hat einen tiefen Grund: Der jubelnde Empfang Jesu mit Palmen ist untrennbar mit seinem Kreuzweg verbunden. Die Leidensgeschichte führt die Gemeinde mitten hinein in dieses dramatische Geschehen.</p><p>Augustinerpater Matthäus Klein war bei beiden Gottesdiensten zum Palmsonntag Zelebrant in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Er lud alle dazu ein, diese Heilige Woche nicht nur als Tradition zu betrachten, sondern sie „mit dem Herzen mitzufeiern“.</p><p>Als sichtbares Zeichen der Vorfreude auf das Auferstehungsfest wurden vor und nach den Gottesdiensten handverzierte Osterkerzen verkauft. Diese wurden von Frauen aus Hausen auf Einladung des KAB-Ortsverbands gestaltet.</p><p>Die Kerzen sind dafür bestimmt, in der Osternacht entzündet zu werden, wenn das Licht der Auferstehung in die dunkle Kirche getragen wird. Mit dem Erwerb unterstützen die Gläubigen zudem ein wichtiges soziales Projekt: Der Erlös kommt Frauen und Kindern in Mbinga (Tansania) zugute.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71463</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 21:00:00 +0100</pubDate><title>Lamm Gottes – schenk wahres Leben</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lamm-gottes-schenk-wahres-leben/</link><description>Musik und Besinnung in der Wallfahrtskirche Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal bildete die Wallfahrtskirche Fährbrück den Rahmen für eine besondere Passionsandacht, die durch eine stimmige Mischung aus Musik und Texten geprägt war. Augustinerpater Matthäus Klein hatte die Andacht zusammen mit dem musikalischen Leiter Karl-Heinz Comes ausgearbeitet. Unter dem Leitwort „Lamm Gottes - schenk wahres Leben“ führten Pater Matthäus und Margit Eisenacher in der sehr gut besuchten Andacht durch eine besinnliche Stunde.</p><p>Im Zentrum der Betrachtungen stand das Lamm, das sowohl im Alten Testament als auch in der christlichen Ikonografie als Zeichen für Unschuld, Opferbereitschaft und die Hoffnung auf Erlösung steht. Pater Matthäus verdeutlichte, dass dieses vermeintlich schwache Tier ein kraftvolles Sinnbild für Christus ist, der gerade in konfliktreichen Zeiten als „Friedefürst“ inneren Halt bietet.</p><p>Musikalisch wurde die Andacht von drei Ensembles gestaltet, deren Zusammenwirken für ein imposantes Klangerlebnis sorgte. Die Bläserharmonie Unterpleichfeld/Eßleben unter der Leitung von Karl-Heinz Comes, der Chor Chorisma aus Rieden (Leitung: Connie Sauer und Karin Keller-Hettrich) sowie ein Gesangsquartett aus Eßleben unter der Leitung von Maximilian Tischer wechselten sich mit den Sprechbeiträgen ab.</p><p>Besonders eindrucksvoll gestaltete sich das gemeinsame Musizieren von Blasorchester und Chor, etwa beim Lied „Gottes Lamm, das da starb“, das den Bogen von der Passionszeit hin zur österlichen Freudenbotschaft schlug.</p><p>Passend zum Geist der Passionszeit rief die Andacht auch zur Solidarität auf. Die erbetenen Spenden kommen je zur Hälfte dem Erhalt der Wallfahrtskirche Fährbrück und einem Missionsprojekt der Augustinerinnen in der Demokratischen Republik Kongo zugute. So wurde die Andacht zu einem Zeichen der christlichen Nächstenliebe, das über den Kirchenraum hinausreicht. Insgesamt wurden 1311 Euro gespendet.</p><p>In dem Dorf Amadi im Kongo planen die Schwestern den Bau eines Wohnheims für 25 Mädchen. Da viele Schülerinnen dort während der Regenzeit aufgrund langer Schulwege kaum Zugang zu Bildung haben, soll das Internat ihnen eine sichere Unterkunft und die Chance auf einen qualifizierten Abschluss als Krankenschwester oder Lehrerin ermöglichen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71383</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 21:00:22 +0100</pubDate><title>Ewige Gebetswoche: Neues Stille-Angebot mit positivem Feedback</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ewige-gebetswoche-neues-stille-angebot-mit-positivem-feedback/</link><description>Einladung zum stillen Sitzen vor Gott in der Wallfahrtskirche Fährbrück.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die bisherige „Ewige Anbetung“ heißt jetzt „Ewiges Gebet“. Die Pastoralen Räume können frei entscheiden, wie sie ihre zugewiesenen Gebetswochen gestalten. Die Diözese Würzburg mit Diözesanbischof Franz Jung hatte dem Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück die Woche vom 14. bis 20. März 2026 zugewiesen.</p><p>In dieser Woche gab es im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück verschiedene Angebote für Familien und Kinder. Die „Anbetung to go“ und zwei auf Kinder abgestimmte Gebetssunden in Erbshausen-Sulzwiesen und in Untereisenheim sind gut angenommen worden. In den Kirchen in Bergtheim, Burggrumbach, Dipbach, Opferbaum, Rieden und Unterpleichfeld fanden vor beziehungsweise nach einem Abendgottesdienst Betstunden in überlieferter Form statt.</p><p>Am Mittwoch stand der Abendgottesdienst in der zentralen Wallfahrtskirche Fährbrück unter dem Gedanken des ewigen Betens. Am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag gestaltete Pastoralreferent Florian Meier jeweils eine stille Gebetsstunde in Fährbrück. Sie hatte an allen vier Tagen einen gleichbleibenden Ablauf.</p><p>Begonnen wurde mit einem Gebetsimpuls mit Psalmversen oder kurzen Andachtstexten. Danach konnten die Gläubigen bei leiser Musik – mit Liedern aus Taizé und bei gregorianischen Gesängen – persönlich ganz nah vor die ausgesetzte Monstranz treten und ihre Gebete im Weihrauch zum Himmel steigen lassen. Im Anschluss daran gab es in Stille reichlich Raum zum Sitzen vor Gott. Die Anbetungsstunden schlossen mit gemeinsamen Gebeten und dem Segen.</p><p>Das neue Angebot der Stille im Rahmen des Ewigen Gebets im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück haben zwar nur eine gute Handvoll Menschen genutzt. Sie sind jedoch beständig gekommen und gaben Pastoralreferent Meier am letzten Tag ein ausgesprochen positives Feedback, verbunden mit dem Wunsch, diese Andachtsform weiter anzubieten.</p><p>Die vier Anbetungsstunden in der Wallfahrtskirche Fährbrück standen unter den Themen „Gott sei Dank“, „Frieden in der Welt“, „Wunderbare Schöpfung“ sowie „Leiden und Not“.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70766</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 19:45:00 +0100</pubDate><title>Ein Feuer als leuchtendes Zeichen der Wandlung</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ein-feuer-als-leuchtendes-zeichen-der-wandlung/</link><description>Aschermittwoch in der Wallfahrtskirche Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem feierlichen Gottesdienst begann in der Wallfahrtskirche Fährbrück die Österliche Bußzeit. Zelebrant des gut besuchten Abendgottesdienstes war Pater Matthäus Klein OSA.</p><p>Ein besonderes und zu Herzen gehendes Symbol prägte den Gottesdienst. In einer eigens vorbereiteten Feuerschale auf den Altarstufen entzündete Pater Matthäus ein Feuer. Darin verbrannte er die Palmzweige des vergangenen Jahres. Wo am Palmsonntag noch das jubelnde „Hosanna“ im Vordergrund stand, blieb nun Asche zurück. Pater Matthäus sammelte und segnete sie.</p><p>Während die Zweige in der Schale verbrannten, trug der Lektor Kurt Weisz Texte und Bitten vor. Sinnbildlich wurden Gedanken, Klagen und alte Vorurteile dem Feuer übergeben. Auch der Verstorbenen wurde gedacht, verbunden mit der christlichen Hoffnung auf neues Leben bei Gott. Deutlich wurde, dass das Vergangene mit allem Schönen, aber auch mit Leid, Enttäuschungen und Schuld in Gottes Hand gelegt wird, damit daraus Neues wachsen kann.</p><p>In seiner Predigt betonte Augustinerpater Matthäus, dass nicht äußere Formen des Fastens oder der Buße entscheidend seien, sondern die innere Gesinnung. Jesus nenne drei Bereiche für die Gestaltung dieser Zeit: Gebet, Fasten und Almosengeben. Das Teilen von Geld, Zeit, Leid, Schmerz, Freude und Glück stärke die Beziehung zu den Mitmenschen. Das Gebet könne von Angst befreien und innere Ruhe schenken.</p><p>Was der Mensch nicht selbst tragen könne, dürfe er Gott überlassen. „Die drei von Jesus aufgezeigten Wege Gebet, Fasten und Almosengeben sind der Schlüssel zu einem Mehr an Leben und zu wahrer Freiheit“, gab Pater Matthäus den Gläubigen einen Leitgedanken mit auf den Weg durch die österliche Bußzeit. Fasten würde dazu einladen zu fragen, was Menschen wirklich brauchen und ihnen gut tut. So könne ein Mehr an Leben und wahrer Freiheit wachsen.</p><p>Mit der gesegneten Asche zeichneten Pater Matthäus und Lektor Weisz den Gläubigen ein Kreuz auf die Stirn. Das Aschenkreuz steht dabei als Zeichen der Umkehr und als Bitte um Gottes Segen für den gemeinsamen Weg bis Ostern.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68753</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 21:00:00 +0100</pubDate><title>Feierliche Hubertusmesse in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/feierliche-hubertusmesse-in-faehrbrueck/</link><description>Parforcehörner und Gebet zu Ehren des Patrons der Jäger.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Katholische Männerverein St. Hubertus Fährbrück hatte zu seiner traditionellen Hubertusmesse in die Wallfahrtskirche eingeladen. Viele Gläubige folgten der Einladung zu einer feierlichen Sonntagsmesse mit Einzug des Altardienstes um Präses Pater Matthäus Klein OSA, der Vorstandschaft und den Standartenträgern. Ministranten waren Jürgen Wolf und Norbert Wendel, der Schriftführer und Kassier des Hubertusvereins.</p><p>Musikalisch gestaltet wurde die Messe von der Parforcehorn-Bläsergruppe Würzburg unter der Leitung von Marcus Friedrich. Mit ihren reinen Naturtönen füllte die sechsköpfige Bläsergruppe den Kirchenraum und gab der Feier ihren besonderen Klang.</p><p>Die klassische Hubertusmesse in Es-Dur, ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert, ist dem heiligen Hubertus gewidmet, dem Schutzpatron der Jäger und Waidmänner. Ihr Liedgut lehnt sich an traditionelle Jagdsignale an, verbindet sakrale Elemente mit gregorianischen Klängen und wird auf Parforcehörnern geblasen. Diese Kombination zieht in Fährbrück jedes Jahr viele Besucherinnen und Besucher an.</p><p>In seiner Predigt ging Pater Matthäus auf das Leben des heiligen Hubertus, das Tagesevangelium und den Wert einer Bleibe ein. Jeder Mensch brauche eine irdische Heimat ebenso wie eine geistliche. Eine Bleibe verleihe Würde und Begegnungen mit anderen Menschen oder mit Visionen wie beim heiligen Hubertus könnten neue Wege eröffnen. Der Geistliche wünschte den Hubertusbrüdern und allen Mitfeiernden, „dass Gott Ihre innere Sehnsucht stillen kann und Sie Heil und Heilung erfahren“.</p><p>Am Ende der Messe sprachen die Vereinsvorstände Manfred Ländner, Eberhard Nuß und Bernhard Weidner allen Beteiligten ihren Dank aus. Die Parforcehorn-Bläser erhielten ein ausdrückliches „Vergelt’s Gott“ für ihren musikalischen Beitrag. Die Lieder der Hubertusmesse hätten die Gottesdienstbesuchenden wieder „im Herz und Sinn tief berührt“.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67248</guid><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 22:22:00 +0200</pubDate><title>Frauen der KAB Hausen verbinden Tradition mit Hilfe für Mbinga</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/frauen-der-kab-hausen-verbinden-tradition-mit-hilfe-fuer-mbinga/</link><description>Kräutersträuße zum Patrozinium der Wallfahrtskirche Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Tradition pflegt der KAB-Ortsverband Hausen. Jahr für Jahr werden am Tag vor dem Feiertag „Mariä Aufnahme in den Himmel“ auf dem Hof der Familie Altenhöfer Kräuter, Blumen und Getreide gesammelt und zu Sträußen gebunden. Diese werden am Festtag der Gottesmutter in der Wallfahrtskirche Fährbrück auf die Altarstufen gelegt, im Gottesdienst gesegnet und anschließend gegen eine Spende für einen guten Zweck abgegeben.</p><p>In diesem Jahr haben die KAB-Frauen rund 100 Kräutersträuße gebunden. Wohlriechende Blumen und Kräuter stehen dabei für die Heilkraft der Natur. Durch die Kräutersegnung soll Gottes Segen auf Haus, Hof, Mensch und Tier übergehen und Schutz sowie Heilung gewähren.</p><p>Der Erlös der Kräuterbüschelaktion in Höhe von 510 Euro ist für die Organisation Vuwawa im Bistum Mbinga in Tansania bestimmt. Seit 1989 besteht eine partnerschaftliche Beziehung zwischen der Diözese Würzburg und dem Bistum Mbinga.</p><p>Vuwawa engagiert sich unter anderem für Einkommensverbesserung, Frauenförderung, Kleinkredite, Basisgesundheitsdienste, Schweinezucht und Aufforstung. Hiltrud Altenhöfer vom Vorstandsteam der KAB Hausen stellte das Projekt des Ortsverbands im sehr gut besuchten Festgottesdienst vor.</p><p>Am Hochfest Mariä Himmelfahrt feierte die Wallfahrtskirche Fährbrück zugleich ihr Patrozinium. Festprediger Domkapitular und Dekan Stefan Gessner segnete die Kräutersträuße der KAB und erinnerte daran, „dass Gott will, dass unser Leben hell und gut wird“. Maria sei ein Beispiel dafür, dass Gott den Menschen im Blick habe. „Er betrachtet uns voller Güte und will uns immer wieder einen neuen Anfang schenken“, betonte Gessner in seiner Predigt.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67247</guid><pubDate>Fri, 15 Aug 2025 22:13:00 +0200</pubDate><title>Lichterprozession, Festgottesdienst und Marienvesper zum Fest Maria Himmelfahrt</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lichterprozession-festgottesdienst-und-marienvesper-zum-fest-maria-himmelfahrt/</link><description>Berührende Feierlichkeiten in Fährbrück zum Patrozinium</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Wallfahrtskirche Fährbrück ist das Patroziniumsfest Maria Himmelfahrt feierlich begangen worden. Am Feiertag, dem 15. August, zelebrierten Domkapitular und Dekan Stefan Gessner und Wallfahrtsseelsorger Augustinerpater Matthäus Klein den sehr gut besuchten Festgottesdienst. Am Abend folgte eine Marien-Vesper im byzantinischen Ritus mit dem Ostkirchlichen Chor der Catholica Unio Würzburg.</p><p>Besonders berührt hat die Lichterprozession am Vorabend des Festtages. Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr hatte Pater Matthäus erneut zu diesem stimmungsvollen Auftakt eingeladen. Sein Dank galt dem Küsterteam, der Bläserharmonie Fährbrück unter Leitung von Karl-Heinz Comes, Lektorin Margit Eisenacher aus Dipbach, den Hubertusbrüdern aus Bergtheim, den Kerzenträgerinnen, dem Ministrantenteam aus Hausen sowie der Freiwilligen Feuerwehr Hausen, die für Sicherheit sorgte.</p><p>Mit Kerzen in den Händen, singend und betend, zogen die Teilnehmenden gemeinsam durch die Abenddämmerung. Im Licht der untergehenden Sonne grüßten sie die Gottesmutter als „Schwester im Glauben“ und „Trösterin der Betrübten“. Für die Prozession mit ihren vier Stationen war eigens aus Volkach eine Tragemadonna geliehen worden. Die mit Blumen geschmückte Figur der Muttergottes wurde von Mitgliedern des Katholischen Männervereins St. Hubertus mitgetragen.</p><p>Zum Abschluss der Lichterprozession spendete Pater Matthäus den sakramentalen Segen und lud zu „einem guten Beisammensein“ in den Biergarten ein.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66812</guid><pubDate>Sun, 20 Jul 2025 20:11:00 +0200</pubDate><title>Gottes guter Segen sei mit euch – Tiersegnung an der Hubertuskapelle</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gottes-guter-segen-sei-mit-euch-tiersegnung-an-der-hubertuskapelle/</link><description>Von Alpakas bis zum Straußenbaby: Gottesdienst mit besonderen Gästen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem besonderen Anlass versammelten sich Menschen und Tiere an der Hubertuskapelle bei Erbshausen-Sulzwiesen. Augustinerpater Matthäus Klein hatte zur Tiersegnung und damit zu einem Lobpreis Gottes mit all seinen Geschöpfen eingeladen. Die nahe Wallfahrtskirche Fährbrück lag im warmen Abendlicht, als der Gottesdienst beim Läuten der Glocke am Seilzug begann.</p><p>Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Mitgliedern des Chores Chorisma aus Rieden, die zunächst das ermutigende Lied „Komm bau ein Haus“ anstimmten. Darin werden neben Kindern und Freunden auch Tiere eingeladen. Alle würden dazu beitragen, das Leben bunt und blühend zu gestalten. Auch das bekannte Loblied „Laudato si“ im Geiste des heiligen Franziskus wurde gesungen.</p><p>In seiner Ansprache betonte Pater Matthäus, wie wichtig die Verantwortung des Menschen für Tiere ist. Jedes Geschöpf Gottes habe einen Namen, jedes sei einzigartig. „Unsere Haus- und Nutztiere begleiten uns treu durchs Leben. Es ist unsere Aufgabe, die Artenvielfalt zu schützen und allen Lebewesen ein Leben in Würde und Freiheit zu ermöglichen“, sagte er.</p><p>Besonders eindrucksvoll war es, als Pater Matthäus am Ende des Gottesdienstes jedes Tier einzeln segnete. Die meisten von ihnen waren Hunde mit Namen wie Patty, Thuma, Monty, Ally und Lissy. Auch eine Katze namens Fussel erhielt den Segen, ebenso die Zwergkaninchen Tim und Leon.</p><p>Der heimliche Star des Abends war ein acht Wochen altes Straußenbaby. Es wurde Groß und Klein bestaunt. Pater Matthäus streichelte alle Tiere liebevoll und besprengte sie mit Weihwasser. Er segnete auch die Alpakas Balou, Gismo, Asterix und Eldaron. Die Eigenschaften von Alpakas - etwa ihr ausgeprägtes Sozialverhalten - hatte Pater Matthäus als Beispiel für den Wert von Tieren für die Menschen genannt.</p><p>Der Augustiner lobte die Hubertusbrüder aus Erbshausen-Sulzwiesen: „Ihr habt hier einen wunderschönen und friedlichen Ort geschaffen.“ Die Kapelle liegt auf einer Anhöhe zwischen Hausen und Sulzwiesen. Von hier aus hat man einen weiten Blick ins fränkische Land. Es war eine stimmungsvolle Kulisse für den Gottesdienst im Freien und für die Mitfeiernden ein einmütiger Moment der Dankbarkeit.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66380</guid><pubDate>Sat, 28 Jun 2025 16:50:00 +0200</pubDate><title>Hubertusfest 2025 in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/hubertusfest-2025-in-faehrbrueck/</link><description>Mitverantwortung der Christen für das Gemeinwohl</description><content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr Ende Juni ist „Hubertus“. So nennen die knapp 3100 Mitglieder des Katholischen Männervereins St. Hubertus ihr Hauptfest in der Wallfahrtskirche Fährbrück und im weitläufigen Garten des benachbarten Hubertushofs. In 58 Hubertusverein-Ortsverbänden in den Landkreisen Würzburg, Kitzingen, Schweinfurt, Main-Spessart und Haßberge sind Hubertusbrüder aktiv. Dazu kommen zahlreiche Einzelpersonen, so dass es in rund 100 Städten und Dörfern Mainfrankens Mitglieder des Hubertusvereins gibt.</p><p>In diesem Jahr stand die „Mitverantwortung der Christen für das Gemeinwohl“ im Fokus. Weihbischof Paul Reder als Hauptzelebrant des Festgottesdienstes sowie Festredner Domkapitular Clemens Bieber, der Leiter der Hauptabteilung Soziale und Caritative Dienste im Bischöflichen Ordinariat Würzburg und Vorsitzender des Caritasverbands der Diözese Würzburg, stellten die Prägung des Herzens, die persönliche Berufung in der Welt und die Pflege der Brüderlichkeit in dem Mittelpunkt ihrer Ansprachen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66181</guid><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 19:13:00 +0200</pubDate><title>Fränkisches Mariensingen 2025 in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fraenkisches-mariensingen-2025-in-faehrbrueck/</link><description>Traditionelles Fränkisches Mariensingen in der voll besetzten Wallfahrtskirche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als „Herzogin von Franken“ wird die Gottesmutter Maria gern bezeichnet. Wie sehr sie in der fränkischen Heimat verehrt wird, davon zeugen nach ihr benannten Frauen, Wallfahrtskirchen, der Fränkische Marienweg, Bildstöcke und Hausaltäre. Dass 300 Menschen wieder zum Mariensingen in die Wallfahrtskirche Fährbrück gekommen sind, beweist die Verbundenheit zu Maria als Fürsprecherin bei ihrem Sohn.</p><p>Die Arbeitsgemeinschaft Fränkischer Volksmusik Unterfranken (ARGE) lädt lange schon zum Fränkischen Mariensingen nach Fährbrück ein. Anton Böhm aus Vasbühl, Gertrud Pfister und Kirchenrektor Augustinerpater Matthäus Klein haben sich um die Organisation gekümmert. Gertrud Pfister machte sich Gedanken darüber, warum Menschen bei der Mutter Gottes ihr Herz ausschütten und sich von ihr Trost, Schutz, Beistand, Hilfe und Heil erbitten. Für viele sei Maria ein Vorbild an Liebe, Demut und Gottvertrauen.</p><p>Die ARGE Fränkische Volksmusik setzt sich für die Pflege und den Erhalt der Fränkischen Volksmusik ein. Diesmal gestalteten die Saitenmusik Rhau, die Schrolla-Musikanten, die Vasbühler Krammetsvögel und die Vasbühler Sängerinnen die Andachtsstunde. Dass der Applaus bis zum Ende der Veranstaltung aufgespart wurde und die Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher mehrere Lieder mitgesungen haben, verlieh dem Mariensingen eine besondere Atmosphäre und Tiefe.</p><p>Abwechslungsreich waren die Gesänge, Musikstücke und Texte, die auch ein altes Hausgebet in fränkischer Mundart beinhalteten. „Unner schwers Harz ausschütt“ wollte Gertrud Pfister dabei bei der Gottesmutter. Maria habe „nie die Hilfe versagt“. Bei den Liedtexten wurde sie als Rosenkranzkönigin, himmlische Frau Königin, hochverehrte Helferin, der Frauen höchste Zier oder als schön glänzender Stern gegrüßt.</p><p>Die Wallfahrtskirche Fährbrück ist wegen ihrer ausgezeichneten Akustik bekannt. Bei den Gästen des Mariensingens kamen sowohl die sanften Töne der Zither von Hans Rhau, die feierlichen und kräftigen Klänge der Blechbläser und das mehrstimmig vorgetragene Liedgut der Sängerinnen aus Vasbühl im Herzen an. Das Fränkische Mariensingen schloss mit dem Segen, dem Fährbrücker Wallfahrtslied und riesigem Applaus im übervoll besuchten Gotteshaus.</p><p>Freunde der fränkischen Tradition können sich auf das 17. Fränkische Volksmusikfest freuen. Es ist am 14. September 2025 in Ostheim vor der Rhön. Inka Pfister aus Schnackenwerth und Burkard Schmitt aus Kürnach, die Vorsitzenden der ARGE Fränkische Volksmusik Unterfranken, laden herzlich zu diesem Fest mit Instrumental-, Gesangs- und Tanzgruppen, geistlichem Liedgut und Wirtshaussingen ein.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65855</guid><pubDate>Sun, 18 May 2025 21:00:00 +0200</pubDate><title>Marienfeier in Fährbrück: Maria – Mutter der Kirche</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/marienfeier-in-faehrbrueck-maria-mutter-der-kirche/</link><description>Maiandacht mit der Kapelle EMOtion und Domkapitular Clemens Bieber</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Gottesmutter Maria als Mutter der Kirche und die Inthronisierung von Papst Leo XIV. am 18. Mai 2025 in Rom waren die zentralen Themen einer Maiandacht in der Wallfahrtskirche Fährbrück.</p><p>Sie wurde von Domkapitular Clemens Bieber und der Musikkapelle EMOtion aus Unterpleichfeld unter Dirigent Karl-Heinz Comes gestaltet. Die Marienfeier war sehr gut besucht und hat den Anwesenden so gut gefallen, dass sie am Ende spontan applaudierten.</p><p>Domkapitular Bieber, der Leiter der Hauptabteilung „Soziale und caritative Dienste“ des Bischöflichen Ordinariat und Vorsitzender des Caritasverbands für die Diözese Würzburg, hatte Gebete, Bibeltexte, Fürbitten und Lieder gewählt, die Maria als Vorbild für ein offenes Herz, als Hörende, als Gottes Wort befolgende Frau und als fürsorgliche Mutter herausstellten. Er verwob ihre klare Haltung und ihr Gespür für Menschen und deren Nöte mit dem Wesen des neuen Papst Leo.</p><p>Domkapitular Bieber rief die „bemerkenswerte Wahl des Augustinermönchs zum Papst sowie die damit verbunden Signale“ in Erinnerung und ist sich sicher, dass der einstige Kardinal Robert Francis Prevost OSA bei seinen Besuchen im Frankenland gewiss „ein gutes Glas Frankenwein schätzte“. Er zitierte das erste Wunder Jesu bei der Hochzeit zu Kana (Joh 2, 1-11) mit den zentralen Aussagen „Sie haben keinen Wein mehr“ und „Was er euch sagt, das tut“.</p><p>Für Clemens Bieber drücken diese Sätze Ratlosigkeit und Zukunftsängste beziehungsweise Hoffnung, Wegweisung, Kraft und Zuversicht aus. „Es ist unser Auftrag als Christen, die Nöte der Menschen wahrzunehmen, sie auf den Geschmack an Jesu Wegweisung zu bringen und unser Vertrauen in Gott zu vertiefen“, predigte der Domkapitular. Bei der Maiandacht in Fährbrück hätten ihn „der starke Zuspruch, der kräftige Gesang und die großartige Gottesdienstgemeinschaft“ wirklich berührt.</p><p>Im Anschluss an die Marienfeier mit Predigt und Aussetzung spielte die Musikkapelle EMOtion auf der Wiese neben der Kirche noch ein abwechslungsreiches und hochgelobtes Standkonzert. Mit dabei war auch das Frankenlied, bei dem die Zuhörerinnen und Zuhörer kräftig mitsangen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65385</guid><pubDate>Sun, 04 May 2025 20:00:00 +0200</pubDate><title>Maiandacht mit Pfarrer Josef Treutlein in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/maiandacht-mit-pfarrer-josef-treutlein-in-faehrbrueck/</link><description>Musikalische Umrahmung und Standkonzert von der Musikkapelle Hausen</description><content:encoded><![CDATA[<p>An allen Sonn- und Feiertagen im Mai ist traditionell um 19 Uhr in der Wallfahrtskirche Fährbrück eine Maiandacht. Dabei ist jeweils eine besondere Predigerin beziehungsweise ein besonderer Prediger vor Ort. Außerdem gestalten verschiedene Musikkapellen die Maiandacht musikalisch.</p><p>Am Sonntag, dem 4. Mai 2025, war Pfarrer Josef Treutlein wieder einmal zur Maiandacht in der Wallfahrtskirche gekommen. Gespielt hat die Musikkapelle aus Hausen unter der Leitung von Joachim Wendel. Es war eine innige schöne Atmosphäre in der Kirche. Die Andacht zu Ehren der Gottesmutter ging zu Herzen.</p><p>Pfarrer Treutlein hat bei seiner Predigt über verschiedene Kopfhaltungen philosophiert. Christen hätten keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen und nach unten zu blicken. Vielmehr könnten sie mit aufrechtem Blick und mit Verantwortung, Mut und Tapferkeit in die Welt schauen.</p><p>Dankeschön an Pfarrer Treutlein sowie an Hiltrud Altenhöfer, die sich zusammen mit dem Küster Kurt Weisz um die organisatorischen Fragen gekümmert haben.</p><p>Nach der Maiandacht spielte die Musikkapelle noch im Garten neben der Wallfahrtskirche ein kleines Standkonzert. Es endete mit dem Frankenlied, bei dem alle kräftig mitgesungen haben.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64921</guid><pubDate>Sun, 20 Apr 2025 22:11:19 +0200</pubDate><title>Ostersonntagsgottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ostersonntagsgottesdienst-in-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck/</link><description>Festgottesdienst mit der Musikkapelle Hausen und Organist Stefan Strobel</description><content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe überfüllt war der festliche Gottesdienst am Ostersonntagmorgen in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Er wurde von der Musikkapelle aus Hausen unter Dirigent Roland Wendel und vom Organisten Stefan Strobel wunderbar musikalisch gestaltet.</p><p>Augustinerpater Matthäus Klein ging in seiner Predigt am Hochfest der Auferstehung des Herrn auf den Lesungstext auf den Kolosserbrief ein: &quot;Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!&quot; Er dankte allen, die im Jahresverlauf Dienste in der Kirche übernehmen und weil an Ostern gelacht werden soll, erzählte er am Ende gar einen Witz.</p><p>Die Auferstehungsfeier am Ostersonntagmorgen um 5 Uhr wurde ebenfalls von Pater Matthäus zelebriert. Es war ein besonderer Festtag in Fährbrück!</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64718</guid><pubDate>Sun, 06 Apr 2025 22:25:00 +0200</pubDate><title>Passionsandacht in der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/passionsandacht-in-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck/</link><description>Pietà - Betrachtungen zur Schmerzensmutter</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut besucht war eine Passionsandacht mit erstklassigen Musikern, Sängerinnen und Sängern und mit ausgewählten Texten, die von Augustinerpater Matthäus Klein und Bettina Weberbauer vorgetragen wurden. Die sonntägliche Abendandacht in der Wallfahrtskirche Fährbrück stand unter dem Thema „Pietà – Betrachtungen zur Schmerzensmutter“.</p><p>Mitgewirkt haben das Projektorchester Unterpleichfeld/Eßleben unter der Leitung von Karl-Heinz Comes, der Chor Chorisma aus Rieden unter der Leitung von Connie Sauer und Karin Keller-Hettrich und einem Gesangsquartett aus Eßleben mit Gabriele Ewers (Sopran), Karin Keller-Hetterich (Alt), Maximilian Tischer (Tenor) und Michael Gründel (Bass).</p><p>Dirigent Comes hatte eine stimmige Liedauswahl zusammengestellt. Sie berührte die Gäste in der voll besetzten Kirche mit eindrucksvollen Passagen, kraftvollen Melodien und, leisen Zwischentönen, mit althergebrachtem Liedgut wie Bruckners „Ave Maria“ und jüngeren Kompositionen wie „Im Dunkel unsrer Nacht“ oder „Meine Zeit steht in deinen Händen“.</p><p>Die Lieder und Melodien wurden von Pater Matthäus und Bettina Weberbauer mit Gedanken zum Leid einer Mutter und zu den Schmerzen dieser Welt vertieft. Die Darstellung der Pietà, also der Schmerzensmutter mit ihrem Tod auf dem Schoß, berührt seit Jahrhunderten die Menschen. Sie ist ein Sinnbild der Liebes- und Leidensfähigkeit eines Menschen.</p><p>Die Gottesmutter selbst habe Unbegreifliches, Verrat, Willkür und Leid erfahren und könne somit nachvollziehen, wenn Eltern Trauer in sich tragen, wenn Kinder Ablehnung oder Ausgrenzung erfahren oder Menschen grausam und ungerecht behandelt werden. Die Andacht war innig und ging zu Herzen. Das unterstrichen der lang anhaltende Applaus und lobende Worte nach einem Segensgebet und einem gemeinsam gesungen Marienlied.</p><p>Pater Matthäus bat am Ende der Passionsandacht um Spenden. Das Geld kommt zur Hälfte der Wallfahrtskirche Fährbrück für die Reduzierung der Schulden nach der Sanierung des Kirchturms und zur anderen Hälfe dem Augustinus-Missionswerk zugute. In Dungu im Kongo wird der Schulkomplex mit einer Sekundarschule erweitert. Zudem werden auf sechs Hektar Land Bäume gepflanzt sowie Obst und Gemüse angebaut.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64716</guid><pubDate>Fri, 28 Mar 2025 21:27:00 +0100</pubDate><title>Kreuzweg in der Fastenzeit 2025 im Bereich Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kreuzweg-in-der-fastenzeit-2025-im-bereich-faehrbrueck/</link><description>Sri Lanka als Beispielland für die vielen Misereor-Projekte</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr hat an drei Freitagabenden ein Kreuzweg durch Kirchengemeinden im Bereich Fährbrück des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück stattgefunden. Ein Vorbereitungsteam kümmerte sich darum. Bei den sechs Kreuzwegstationen ging es um die Würde des Menschen. Grundlage war der Kinderkreuzweg 2025 der diesjährigen Misereor-Fastenaktion.</p><p>Die Wegstrecken begannen und endeten in den Dorfkirchen beziehungsweise beim Ziel in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Beim Abschluss war die große Kirche nur mit Kerzenlicht beleuchtet. Kommunionkinder lasen Texte vor und brachten sich in diesen Kreuzwegteil besonders ein. Auf dem Weg von Hausen nach Fährbrück war auch eine Station beim Wegkreuz.</p><p>Danke an alle, die sich beim Kreuzweg engagiert haben und mitgegangen sind. Ein besonderes Dankeschön gilt den Freiwilligen Feuerwehren für die Absicherung der Wegstrecken. Die Wegstrecken wurden schweigend zurückgelegt. Der Gruppe voran wurde ein Kreuz mitgetragen. Auch hier wechselten sich die Kreuzträger jeweils ab.</p><p>Als das Kreuz schließlich auf den Altarstufen in der Wallfahrtskirche lag, wurden die letzten Symbole angeheftet. Somit erinnern nun ein Personalausweis, ein Teebeutel, das Symbol von SEDEC, ein Schulheft, ein Familienfoto und eine Kerze an die Gedanken, Gebete und Lieder des Kreuzweges.</p><p>Zudem zündeten Kinder Kerzen an als Zeichen für Menschen, die um ihre Würde kämpfen, die sich für Recht und Gerechtigkeit einsetzen, um gute Arbeitsbedingungen kämpfen, sich gegenseitig unterstützen und ermutigen, mit Bildung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, Verantwortung für andere übernehmen und Hoffnung in die Welt bringen.</p><p><strong>Gebet:</strong></p><p>Guter Gott, du zeigst uns, dass ein Leben in Würde für alle Menschen möglich ist.<br />Sei du bei allen Menschen, denen die Würde genommen wird und schenke ihnen Hoffnung.</p><p>Segne die Arbeit der Menschen in Sri Lanka und überall auf der Welt, die sich für Gerechtigkeit, Respekt und ein gutes Miteinander einsetzen und so zu einem würdevolleren Leben beitragen.</p><p>Hilf uns zu erkennen, wenn unser Handeln die Würde anderer Menschen verletzt, und lass uns mitwirken an einer Welt, in der deine Liebe zu allen Menschen erfahrbar wird. Amen</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63471</guid><pubDate>Fri, 31 Jan 2025 20:00:00 +0100</pubDate><title>Staubsaugaktion in der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/staubsaugaktion-in-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck/</link><description>Scherenhebebühne und leistungsstarker Staubsauger im Einsatz</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine außergewöhnliche Aktion gab es am 27. Januar 2025 in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Fensternischen, die Balustrade an der Empore, Mauervorsprünge, die Abdeckungen der Beichtstühle, große Bilderrahmen, die Kanzel und hohen Wände wurden vom Staub befreit. Dieser Staub hatte sich seit über 20 Jahre angesammelt und war vor allem von der Empore aus sichtbar.</p><p>Für die aufwändige und anstrengende Arbeit in luftiger Höhe war allerlei Logistik nötig. Eine schmale Scherenarbeitsbühne würde über eine Rampenentladung in den Kirchenraum gebracht. Sie konnte zehn Meter hoch ausgefahren werden. Um den Steinboden in der Kirche zu schützen, mussten die acht geliehenen Fahrplatten ständig umgelegt werden. Ein großer Industriestaubsauger mit einem langen Saugschlauch wurde für die Reinigungsaktion eingesetzt.</p><p>Um die Organisation im Vorfeld haben sich Alfons Konrad als langjähriger Kirchenpfleger und Egon Walter als Mittelsmann zur Firma Möller manlift Höhenzugangstechnik gekümmert. Sie waren am Aktionstag zusammen mit Rupert Hetterich, Werner Gerhard und Küster Kurt Weisz im Einsatz. Über neun Stunden hat die kräftezehrende und ehrenamtliche Arbeit der Männer aus Hausen und Fährbrück gedauert. Die erforderliche Technik wurde für etwa 450 Euro geliehen.</p><p>Die letzte Innenrenovierung war im Jahr 2002. Seitdem hat sich der Staub im Kirchenraum an den Stellen angesammelt, die für den regelmäßigen Putzdienst zu hoch sind. Nun haben die fünf Männer die Wände abgekehrt und Staub gesaugt, soweit es ihnen möglich war. Leider konnten an dem Aktionstag aufgrund der Stufen und der dafür erforderlichen Zeit weder der Altarraum noch die Seitenaltäre entstaubt werden. Diese Arbeiten stehen also noch an.</p><p>Die fünf Männer sind überzeugt, dass sich ihre Mühen gelohnt haben. Vielleicht fällt es aufmerksamen Besucherinnen und Besuchern auf, dass die Wallfahrtskirche Fährbrück nun wieder erheblich frischer und sauberer aussieht.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62915</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 21:07:00 +0100</pubDate><title>Dankurkunde für Irmgard Tremmel aus Gramschatz</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/dankurkunde-fuer-irmgard-tremmel-aus-gramschatz/</link><description>40 Jahre Reinigung und Pflege der Kirchenwäsche in Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem herzlichen Vergelt’s Gott und Segenswünschen für die Zukunft bedankte sich der Würzburger Bischof Franz Jung bei Irmgard Tremmel aus Gramschatz mit einer Urkunde. 40 Jahre lang hat sie sich um die Reinigung und Pflege der Altar- und Kirchenwäsche der Wallfahrtskirche Fährbrück gekümmert.</p><p>Dass Irmgard Tremmel eifrig, freundlich und sehr zuverlässig diesen Dienst für die Wallfahrtskirche und Gott zu Ehren geleistet hat, unterstrichen Wallfahrtsseelsorger Augustinerpater Matthäus Klein und Kirchenpfleger Alfons Konrad. Anlässlich der Ehrung luden sie Irmgard Tremmel und den Fährbrücker Küster Kurz Weisz in ein Café ein.</p><p>Während der gemütlichen Runde in Werneck übergab Pater Matthäus die Dankurkunde des Bischofs. Dabei erinnerte sich Irmgard Tremmel an die Anfänge ihres Dienstes vor 40 Jahren auf die Bitte des damaligen Priors Pater Adalbert Müller, an etliche Augustiner und Priester, an der Kirche verbundenen Menschen und viele Feste in Fährbrück. Es sei eine erlebnisreiche und intensive Zeit gewesen, auf die sie gern zurückblickt.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Gramschatz</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62908</guid><pubDate>Fri, 13 Dec 2024 21:25:00 +0100</pubDate><title>Reparaturen am Schieferdach der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/reparaturen-am-schieferdach-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck/</link><description>Sturmschaden zog aufwändige Arbeit in luftiger Höhe nach sich</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. April 2024 zog das Sturmtief Zoltan mit heftigen Windböen über Deutschland. Es wütete auch um die frei stehende Wallfahrtskirche Fährbrück. Auf der Südseite wurde das vor 34 Jahren neu gedeckte Schieferdach beschädigt. Einzelne Schieferplatten sind gebrochen und rutschten teilweise in die Dachrinne. Deshalb waren Sanierungsmaßnahmen notwendig.</p><p>„Wir haben lange gesucht, bis wir für das Schieferdach einen fachkundigen und erfahrenen Dachdecker gefunden haben“, berichtet Kirchenpfleger Alfons Konrad. Darüber hinaus waren Termine zu koordinieren. Die Kirchenverwaltung ist dankbar, dass sich Egon Walter bei der Firma Möller manlift um das Ausleihen einer passenden Hebebühne gekümmert hat. Weil es am vereinbarten Termin zu stürmisch war, musste die Maßnahme ein weiteres Mal verschoben werden. Am 12. Dezember hat es schließlich trotz des kalten Wintertags geklappt.</p><p>Acht Stunden hat Dachdeckermeister Maximilian Neumann aus Bad Königshofen in luftiger Höhe die kaputten Schieferplatten herausgeklopft, neue Teile entsprechend geformt und wieder eingesetzt. Kirchenpfleger Konrad stand ihm als Hilfskraft zur Seite. Zum letzten Mal sei das Kirchendach 2014 ausgebessert worden. Leider stellte der Fachmann bei seinen Dacharbeiten aus nächster Nähe wieder etliche Schäden fest. Wenn das Gebälk nass wird, bedeute das nichts Gutes.</p><p>Etwa 40 Schieferplatten auf dem Kirchenschiff und dem Dach der Sakristei hat Dachdeckermeister Neumann an dem Arbeitstag ausgewechselt. Auch die Dachrinne in ihren 18 Metern Höhe wurde sauber gemacht. Bis es zu dunkel wurde, haben die Männer am Dach gearbeitet. Weil die Hebebühne nur auf maximal 27 Meter ausgelegt war, konnten auch aus diesem Grund nicht alle Schäden behoben werden.</p><p>„Wir müssen im Sommer nochmal ran und werden dann einen Autokran brauchen“, sagt Kirchenpfleger Konrad. Wallfahrtsseelsorger Pater Matthäus Klein, Küster Kurt Weisz und er sind dennoch froh, dass bestimmte Gefahren wie das Herunterfallen von Schieferteilen abgewendet werden konnten. Sie sind auch dankbar, mit Maximilian Neumann einen so versierten Fachmann für das Kirchendach aus Schiefer gefunden zu haben. Die Dachreparatur hat rund 3000 Euro gekostet.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62531</guid><pubDate>Tue, 03 Dec 2024 19:00:00 +0100</pubDate><title>Konzert im Advent mit EMOtion in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/konzert-im-advent-mit-emotion-in-faehrbrueck/</link><description>Adventskonzert mit dem Blasorchester des Musikvereins Unterpleichfeld</description><content:encoded><![CDATA[<p>Lukas Lang leitete am ersten Adventssonntag das Konzert des Blasorchesters EMOtion in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Die frühbarocke Kirche war dabei in ein außergewöhnliches blaues Licht gehüllt. Das hat eine besondere Atmosphäre geschaffen, genauso wie das flackernde Licht der ersten Kerze am großen Adventskranz in der Kirche.</p><p>Augustinerpater Mätthäus Klein und Moderatorin Claudia Wild freuten sich über die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer der musikalischen Stunde. „Schön, dass Sie sich auf dem Weg gemacht haben, um sich mit uns und der Musik auf das kommende Weihnachtsfest einzustimmen“, bedankte sich Pater Matthäus.</p><p>Das musikalische Programm führte durch Jahrhunderte, Städte und Landschaften. EMOtion spielte hervorragend klassische, spannende, beschwingte und zauberhafte Melodien, Choräle, Ouvertüren, Medleys und Adventslieder. Die Gäste konnten sich bestens auf die Musik, die vorgetragenen Adventsgedanken und die farbig stimmige Illumination einlassen.</p><p>Am Ende gab es großen Applaus und in den aufgestellten Boxen sammelten sich die erbetenen Spenden für die Wallfahrtskirche und die Jugendarbeit des Musikvereins Unterpleichfeld. Das Orchester EMOtion ist eine Formation dieses renommierten Musikvereins Unterpleichfeld.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Unterpleichfeld</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61227</guid><pubDate>Thu, 15 Aug 2024 20:23:00 +0200</pubDate><title>Lichterprozession am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lichterprozession-am-vorabend-zu-mariae-himmelfahrt/</link><description>Wunsch nach der Wiederholung der Marienfeier in Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Tradition wurde am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt in Fährbrück ins Leben gerufen. Augustinerpater Matthäus Klein hatte die Idee, wie schon an seiner früheren Wirkungsstätte als Wallfahrtsseelsorger in Maria Eich bei München eine Lichterprozession zu Ehren der Jungfrau Maria zu veranstalten.</p><p>Unterstützung fand er in den Mesnern Kurt Weisz und Harald Strauß, der Lektorin Anja Keller sowie den von Andreas Göbel organisierten Hubertusbrüdern und einigen Ministranten aus Bergtheim, die den liturgischen Dienst verrichteten (Kreuz Peter Scheller, Weihrauch Tobias Sauer und Valentin Wilde, Banner Harald Hochum und Hannes Weiß, Fahnen Max Hammer und Maximilian Sauer, Flambeaux Max Drescher und Kilian Strauß) und die Immaculata (Simon Horling, Andreas Keller, Nico Besler, Maximilian Prötzel) sowie die Lautsprecheranlage (Andreas Göbel) trugen.</p><p>Pünktlich um 19:30 Uhr zog diese Truppe unter Leitung von Pater Matthäus aus der Fährbrücker Kirche zur ersten Station vor dem Kircheneingang, wo sie von den Gläubigen und einem neunköpfigen Bläserensemble unter Leitung von Karl-Heinz Comes empfangen wurde mit dem Lied „Meerstern ich dich grüße“.</p><p>Nach einem Wechselgebet und dem Lied „Maria dich lieben“ führte die Prozession mit den „Grüssauer Marienrufen“ (Mutter Gottes wir rufen zu Dir) im großen Bogen rund um die Wallfahrtskirche. Auf der Ostseite in Höhe der Wallfahrtskirche war dann die dritte Station. Nach einem weiteren Wechselgebet und dem Lied „Sagt an wer ist doch diese“ ging es mit dem Rosenkranzgesätz „… der dich o Jungfrau in den Himmel aufgenommen hat“ und Anrufungen aus der Lauretanischen Litanei wieder zurück zum Bildstock an der Westseite der Kirche.</p><p>Nach einem weiteren Wechselgebet zog die Pilgerschar mit dem Lied „Nun, Brüder, sind wir frohgemut“ in die Wallfahrtskirche ein. Nach der Aussetzung und den Fürbitten erfolgte der eucharistische Segen und nach einigen Dankesworten von Pater Matthäus fand die sehr schöne Feier mit dem Lied „Maria aufgenommen ist“ einen würdigen Abschluss.</p><p>Alle an der Prozession Teilnehmenden fanden lobende Worte und waren sich einig, dass diese Lichterprozession im nächsten Jahr unbedingt wieder stattfinden soll.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60363</guid><pubDate>Sat, 29 Jun 2024 20:00:00 +0200</pubDate><title>Würdigung des Ehrenamts beim Hubertusfest in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wuerdigung-des-ehrenamts-beim-hubertusfest-in-faehrbrueck/</link><description>Innenstaatssekretär Sandro Kirchner lobte die Tatkraft der Hubertusbrüder</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung des Ehrenamts und die Balance zwischen Beständigkeit und Fortschritt standen im Fokus des diesjährigen Hubertusfestes in Fährbrück. Rund 500 Mitglieder des Katholischen Männervereins St. Hubertus kamen, um miteinander Gottesdienst zu feiern und die Tradition und Gemeinschaft zu pflegen.</p><p>Der Hubertusverein wurde 1843 in Fährbrück gegründet. Damals schlossen sich königliche Forstbeamte des Gramschatzer Jagdreviers mit Jagdliebhabern ringsum zusammen. Längst sind die Mitglieder nicht mehr nur Jäger und die Satzung wurde stets zeitgemäß angepasst. Momentan gibt es 3102 Mitglieder in 74 selbständig agierenden Ortsvereinen in ganz Unterfranken.</p><p>Vorsitzender des Gesamtvereins ist der Würzburger Altlandrat Eberhard Nuß. Er freute sich über die wiederum gewachsene Mitgliederzahl. Vereinskassier Norbert Wendel las im Festgottesdienst alle Namen der 95 neu aufgenommen Männer und der 65 verstorbenen Mitglieder aus den einzelnen Dörfern vor.</p><p>2024 fiel das Hubertusfest auf den Gedenktag der Apostel Petrus und Paulus. Festprediger Augustinerpater Matthäus Klein beschrieb deren unterschiedlichen Charakter und verwies darauf, dass die Kirche und die Gesellschaft „beide Typen braucht“. Erst die Spannung zwischen konservativ beständig und progressiv fortschrittlich würde „unserer christlichen Überzeugung ein Gesicht geben“.</p><p>Nach dem Festgottesdienst hieß Vorsitzender Nuß die Repräsentanten aus Kirche, Politik und Verwaltung willkommen. Sich mit seinen Wertvorstellungen, mit Tatkraft und Mut einzubringen, sei „ein wichtiges Anliegen von uns Hubertusbrüdern“. Er dankte insbesondere den Obmännern der Ortsvereine „für die kostbare Arbeit vor Ort nahe am Menschen“.</p><p>„Die Nächstenliebe zu leben und zu vermitteln“ ist auch Sandro Kirchner wichtig. Die Hubertusbrüder wären ein Beispiel dafür, „wie bei uns in Bayern für Gottes Lohn Gemeinschaft besteht“, so Kirchner.</p><p>Für den Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration sind „die Wurzeln wichtig, aus denen wir schöpfen können“. „Die bayerische Staatsregierung sieht, was Sie hier leisten“, versicherte er. Der Freistaat sei ein Ehrenamtsland und „die Vielzahl an ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sind ein kostbarer Schatz und ein Mehrwert für die Gesellschaft“.</p><p>Pünktlich um 12 Uhr spielte die Kapelle aus Eßleben als musikalischer Begleiter des Tages vom Kirchturm der Wallfahrtskirche. Es ist stets ein ehrfürchtiger Moment, wenn die Männer gemeinsam den „Engel des Herrn“ sowie am Abend zum Festabschluss singen.</p><p>Beim geselligen Nachmittag spielte Vorstand Nuß bei böhmischen Liedern auf seiner Landkreistrommel mit. Das sonnige Hubertusfest war ein stimmiger Tag. Es freut die Hubertusbrüder, dass ihre Bräuche auch nach dem Schließen des Konvents der Augustiner in Fährbrück im letzten Jahr und nach dem tragischen Unglück des Hubertushofwirts beim Hochwasser im Mai gewahrt bleiben können.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60362</guid><pubDate>Sun, 23 Jun 2024 14:00:00 +0200</pubDate><title>Oldtimer-Traktorsegnung am 23. Juni 2024 in Fährbrück und Hausen</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/oldtimer-traktorsegnung-am-23-juni-2024-in-faehrbrueck-und-hausen/</link><description>Pater Matthäus Klein OSA segnete die Schlepperfahrer</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Traktorwallfahrt zur Wallfahrtskirche Fährbrück haben Thomas Scheuner und Günther Kießling aus Aschfeld organisiert. Sie war am 23. Juni 2024 und begann bereits frühmorgens um 7:30 Uhr in Hundsbach, einem Ortsteil von Eußenheim. Die 25 mit Blumen, grünen Zweigen und Fahnen wunderbar dekorierten Traktoren sind rechtzeitig zum Gottesdienst in Fährbrück angekommen.</p><p>Einige Oldtimer waren bei der Traktorwallfahrt dabei, so dass für die 23 Kilometer-Strecke aus dem Landkreis Main-Spessart nach Hausen-Fährbrück im Landkreis Würzburg eine ausreichende Fahrtzeit eingerechnet werden musste. Die Fahrt führte über Erlasee, Arnstein, Mühlhausen, Rieden und Hausen.</p><p>Der Gottesdienst mit dem Wallfahrtsseelsorger Augustinerpater Matthäus Klein war sehr gut besucht und sehr schön. Pater Matthäus erhielt viel Lob für seinen passende Predigt und das Vater Unser mit einem speziellen Text auf einen Traktor kam bei allen Gottesdienstbesuchenden gut an. Dass die Chorgemeinschaft aus Eußenheim/Aschfeld den Gottesdienst wunderbar musikalisch mitgestaltet hat, war ein besonderes Highlight.</p><p>Die Mittagspause verbrachten die Traktorwallfahrer bei der DJK-TG Hausen. Auf den Biertischen im Freien und vom Grillhaus und dem Gastraum heraus wurden sie bestens mit Essen und Getränken versorgt. Ein dickes Lob und Dankeschön an die ehrenamtlichen Mitglieder des Hausener Sportvereins für die Bewirtung!</p><p>Bevor alle wieder die Heimfahrt antraten, segnete Augustinerpater Matthäus auf dem Parkplatz vor dem Hausener Sportheim die Traktoren und besprengte sie mit Weihwasser. Es war ein berührender und inniger Moment der Dankbarkeit und Zufriedenheit. Pater Matthäus erbat Gottes Segen insbesondere für die Fahrerinnen und Fahrer der Schlepper.</p><p>Schön war es, dass die Traktoren oft mit Blumen und Fähnchen geschmückt worden sind. Mit viel Winken und Hupen verabschiedeten sich die Wallfahrtsteilnehmenden aus Fährbrück und Hausen und fuhren glücklich wieder heim. An der Traktorwallfahrt aus der Pfarreiengemeinschaft Bachgrund im Pastoralen Raum Karlstadt nahmen auch Schlepper aus anderen Dörfern rund um Fährbrück teil.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59910</guid><pubDate>Sun, 12 May 2024 21:57:00 +0200</pubDate><title>Maiandacht mit Pater Jakob Olschweski in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/maiandacht-mit-pater-jakob-olschweski-in-faehrbrueck/</link><description>Gottesmutter Maria als Herzogin von Franken</description><content:encoded><![CDATA[<p>Pater Jakob Olschweski OSA war wieder einmal in Fährbrück. Von August 2019 bis August 2023 war er Rector ecclesiae für die Wallfahrtskirche und Wallfahrtsseelsorger gewesen. Dann wurde der Augustinerkonvent in Fährbrück aufgelöst und Pater Jakob übernahm neue Aufgaben der Augustiner in Münnerstadt.</p><p>Am 12. Mai 2024 gestaltete er in seiner einstigen Wirkungsstätte als Gastpfarrer eine Maiandacht. Das war nach guter alter Tradition und zusammen mit der Musikkapelle Erbshausen-Sulzwiesen unter der Leitung von Jörg Rath. Den Lektorendienst übernahm Gabi Strobel.</p><p>Pater Jakob stellte die Gottesmutter Maria als Herzogin von Franken in den Mittelpunkt. Sie würde sich als Helferin für die Menschen und als Fürsprecherin bei Gott anbieten. Ob es noch zeitgemäß sei, wenn Menschen auf Maria und andere Heilige schauen und sich von ihnen Hilfe erhoffen, fragte Pater Jakob.</p><p>Andererseits sei es eine Frage, warum wir Hilfe auf unserem Lebensweg ablehnen sollten, wenn sie uns angeboten wird. Wer Hilfe hat an seiner Seite hat, könne neue Kraft schöpfen. Wie die Gottesmutter Maria wären alle Menschen eingewebt in einen großen Plan, den nur Gott verstehe, meinte Pater Jakob. „Gott hat Großes mit uns vor“, ist er sicher.</p><p>Die Andachten an den Sonn- und Feiertagen im Mai mit Predigt in der Wallfahrtskirche Fährbrück haben eine lange Tradition. Sie werden von verschiedenen Männern und Frauen der Kirche geleitet und von Kapellen und Orchestern rund um Fährbrück musikalisch umrahmt. Nach der Maiandacht gibt es stets ein kleines Standkonzert im Garten neben der Kirche.</p><p>Das war auch diesmal mit der Musikkapelle aus Erbshausen-Sulzwiesen so. Die Musikantinnen und Musikanten bekamen großen und dankbaren Applaus. Es bestand auch Gelegenheit, persönliche Worte mit Pater Jakob zu wechseln. Er habe sich in Münnerstadt gut eingelebt, versicherte er. Das beschauliche Kloster und die weite Natur rund um Fährbrück, das würde er allerdings etwas vermissen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item></channel></rss>