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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 04:37:50 +0100</pubDate><lastBuildDate>Wed, 11 Mar 2026 04:37:50 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/faehrbrueck/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-70766</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 19:45:00 +0100</pubDate><title>Ein Feuer als leuchtendes Zeichen der Wandlung</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ein-feuer-als-leuchtendes-zeichen-der-wandlung/</link><description>Aschermittwoch in der Wallfahrtskirche Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem feierlichen Gottesdienst begann in der Wallfahrtskirche Fährbrück die Österliche Bußzeit. Zelebrant des gut besuchten Abendgottesdienstes war Pater Matthäus Klein OSA.</p><p>Ein besonderes und zu Herzen gehendes Symbol prägte den Gottesdienst. In einer eigens vorbereiteten Feuerschale auf den Altarstufen entzündete Pater Matthäus ein Feuer. Darin verbrannte er die Palmzweige des vergangenen Jahres. Wo am Palmsonntag noch das jubelnde „Hosanna“ im Vordergrund stand, blieb nun Asche zurück. Pater Matthäus sammelte und segnete sie.</p><p>Während die Zweige in der Schale verbrannten, trug der Lektor Kurt Weisz Texte und Bitten vor. Sinnbildlich wurden Gedanken, Klagen und alte Vorurteile dem Feuer übergeben. Auch der Verstorbenen wurde gedacht, verbunden mit der christlichen Hoffnung auf neues Leben bei Gott. Deutlich wurde, dass das Vergangene mit allem Schönen, aber auch mit Leid, Enttäuschungen und Schuld in Gottes Hand gelegt wird, damit daraus Neues wachsen kann.</p><p>In seiner Predigt betonte Augustinerpater Matthäus, dass nicht äußere Formen des Fastens oder der Buße entscheidend seien, sondern die innere Gesinnung. Jesus nenne drei Bereiche für die Gestaltung dieser Zeit: Gebet, Fasten und Almosengeben. Das Teilen von Geld, Zeit, Leid, Schmerz, Freude und Glück stärke die Beziehung zu den Mitmenschen. Das Gebet könne von Angst befreien und innere Ruhe schenken.</p><p>Was der Mensch nicht selbst tragen könne, dürfe er Gott überlassen. „Die drei von Jesus aufgezeigten Wege Gebet, Fasten und Almosengeben sind der Schlüssel zu einem Mehr an Leben und zu wahrer Freiheit“, gab Pater Matthäus den Gläubigen einen Leitgedanken mit auf den Weg durch die österliche Bußzeit. Fasten würde dazu einladen zu fragen, was Menschen wirklich brauchen und ihnen gut tut. So könne ein Mehr an Leben und wahrer Freiheit wachsen.</p><p>Mit der gesegneten Asche zeichneten Pater Matthäus und Lektor Weisz den Gläubigen ein Kreuz auf die Stirn. Das Aschenkreuz steht dabei als Zeichen der Umkehr und als Bitte um Gottes Segen für den gemeinsamen Weg bis Ostern.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68753</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 21:00:00 +0100</pubDate><title>Feierliche Hubertusmesse in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/feierliche-hubertusmesse-in-faehrbrueck/</link><description>Parforcehörner und Gebet zu Ehren des Patrons der Jäger.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Katholische Männerverein St. Hubertus Fährbrück hatte zu seiner traditionellen Hubertusmesse in die Wallfahrtskirche eingeladen. Viele Gläubige folgten der Einladung zu einer feierlichen Sonntagsmesse mit Einzug des Altardienstes um Präses Pater Matthäus Klein OSA, der Vorstandschaft und den Standartenträgern. Ministranten waren Jürgen Wolf und Norbert Wendel, der Schriftführer und Kassier des Hubertusvereins.</p><p>Musikalisch gestaltet wurde die Messe von der Parforcehorn-Bläsergruppe Würzburg unter der Leitung von Marcus Friedrich. Mit ihren reinen Naturtönen füllte die sechsköpfige Bläsergruppe den Kirchenraum und gab der Feier ihren besonderen Klang.</p><p>Die klassische Hubertusmesse in Es-Dur, ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert, ist dem heiligen Hubertus gewidmet, dem Schutzpatron der Jäger und Waidmänner. Ihr Liedgut lehnt sich an traditionelle Jagdsignale an, verbindet sakrale Elemente mit gregorianischen Klängen und wird auf Parforcehörnern geblasen. Diese Kombination zieht in Fährbrück jedes Jahr viele Besucherinnen und Besucher an.</p><p>In seiner Predigt ging Pater Matthäus auf das Leben des heiligen Hubertus, das Tagesevangelium und den Wert einer Bleibe ein. Jeder Mensch brauche eine irdische Heimat ebenso wie eine geistliche. Eine Bleibe verleihe Würde und Begegnungen mit anderen Menschen oder mit Visionen wie beim heiligen Hubertus könnten neue Wege eröffnen. Der Geistliche wünschte den Hubertusbrüdern und allen Mitfeiernden, „dass Gott Ihre innere Sehnsucht stillen kann und Sie Heil und Heilung erfahren“.</p><p>Am Ende der Messe sprachen die Vereinsvorstände Manfred Ländner, Eberhard Nuß und Bernhard Weidner allen Beteiligten ihren Dank aus. Die Parforcehorn-Bläser erhielten ein ausdrückliches „Vergelt’s Gott“ für ihren musikalischen Beitrag. Die Lieder der Hubertusmesse hätten die Gottesdienstbesuchenden wieder „im Herz und Sinn tief berührt“.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67248</guid><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 22:22:00 +0200</pubDate><title>Frauen der KAB Hausen verbinden Tradition mit Hilfe für Mbinga</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/frauen-der-kab-hausen-verbinden-tradition-mit-hilfe-fuer-mbinga/</link><description>Kräutersträuße zum Patrozinium der Wallfahrtskirche Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Tradition pflegt der KAB-Ortsverband Hausen. Jahr für Jahr werden am Tag vor dem Feiertag „Mariä Aufnahme in den Himmel“ auf dem Hof der Familie Altenhöfer Kräuter, Blumen und Getreide gesammelt und zu Sträußen gebunden. Diese werden am Festtag der Gottesmutter in der Wallfahrtskirche Fährbrück auf die Altarstufen gelegt, im Gottesdienst gesegnet und anschließend gegen eine Spende für einen guten Zweck abgegeben.</p><p>In diesem Jahr haben die KAB-Frauen rund 100 Kräutersträuße gebunden. Wohlriechende Blumen und Kräuter stehen dabei für die Heilkraft der Natur. Durch die Kräutersegnung soll Gottes Segen auf Haus, Hof, Mensch und Tier übergehen und Schutz sowie Heilung gewähren.</p><p>Der Erlös der Kräuterbüschelaktion in Höhe von 510 Euro ist für die Organisation Vuwawa im Bistum Mbinga in Tansania bestimmt. Seit 1989 besteht eine partnerschaftliche Beziehung zwischen der Diözese Würzburg und dem Bistum Mbinga.</p><p>Vuwawa engagiert sich unter anderem für Einkommensverbesserung, Frauenförderung, Kleinkredite, Basisgesundheitsdienste, Schweinezucht und Aufforstung. Hiltrud Altenhöfer vom Vorstandsteam der KAB Hausen stellte das Projekt des Ortsverbands im sehr gut besuchten Festgottesdienst vor.</p><p>Am Hochfest Mariä Himmelfahrt feierte die Wallfahrtskirche Fährbrück zugleich ihr Patrozinium. Festprediger Domkapitular und Dekan Stefan Gessner segnete die Kräutersträuße der KAB und erinnerte daran, „dass Gott will, dass unser Leben hell und gut wird“. Maria sei ein Beispiel dafür, dass Gott den Menschen im Blick habe. „Er betrachtet uns voller Güte und will uns immer wieder einen neuen Anfang schenken“, betonte Gessner in seiner Predigt.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67247</guid><pubDate>Fri, 15 Aug 2025 22:13:00 +0200</pubDate><title>Lichterprozession, Festgottesdienst und Marienvesper zum Fest Maria Himmelfahrt</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lichterprozession-festgottesdienst-und-marienvesper-zum-fest-maria-himmelfahrt/</link><description>Berührende Feierlichkeiten in Fährbrück zum Patrozinium</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Wallfahrtskirche Fährbrück ist das Patroziniumsfest Maria Himmelfahrt feierlich begangen worden. Am Feiertag, dem 15. August, zelebrierten Domkapitular und Dekan Stefan Gessner und Wallfahrtsseelsorger Augustinerpater Matthäus Klein den sehr gut besuchten Festgottesdienst. Am Abend folgte eine Marien-Vesper im byzantinischen Ritus mit dem Ostkirchlichen Chor der Catholica Unio Würzburg.</p><p>Besonders berührt hat die Lichterprozession am Vorabend des Festtages. Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr hatte Pater Matthäus erneut zu diesem stimmungsvollen Auftakt eingeladen. Sein Dank galt dem Küsterteam, der Bläserharmonie Fährbrück unter Leitung von Karl-Heinz Comes, Lektorin Margit Eisenacher aus Dipbach, den Hubertusbrüdern aus Bergtheim, den Kerzenträgerinnen, dem Ministrantenteam aus Hausen sowie der Freiwilligen Feuerwehr Hausen, die für Sicherheit sorgte.</p><p>Mit Kerzen in den Händen, singend und betend, zogen die Teilnehmenden gemeinsam durch die Abenddämmerung. Im Licht der untergehenden Sonne grüßten sie die Gottesmutter als „Schwester im Glauben“ und „Trösterin der Betrübten“. Für die Prozession mit ihren vier Stationen war eigens aus Volkach eine Tragemadonna geliehen worden. Die mit Blumen geschmückte Figur der Muttergottes wurde von Mitgliedern des Katholischen Männervereins St. Hubertus mitgetragen.</p><p>Zum Abschluss der Lichterprozession spendete Pater Matthäus den sakramentalen Segen und lud zu „einem guten Beisammensein“ in den Biergarten ein.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66812</guid><pubDate>Sun, 20 Jul 2025 20:11:00 +0200</pubDate><title>Gottes guter Segen sei mit euch – Tiersegnung an der Hubertuskapelle</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gottes-guter-segen-sei-mit-euch-tiersegnung-an-der-hubertuskapelle/</link><description>Von Alpakas bis zum Straußenbaby: Gottesdienst mit besonderen Gästen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem besonderen Anlass versammelten sich Menschen und Tiere an der Hubertuskapelle bei Erbshausen-Sulzwiesen. Augustinerpater Matthäus Klein hatte zur Tiersegnung und damit zu einem Lobpreis Gottes mit all seinen Geschöpfen eingeladen. Die nahe Wallfahrtskirche Fährbrück lag im warmen Abendlicht, als der Gottesdienst beim Läuten der Glocke am Seilzug begann.</p><p>Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Mitgliedern des Chores Chorisma aus Rieden, die zunächst das ermutigende Lied „Komm bau ein Haus“ anstimmten. Darin werden neben Kindern und Freunden auch Tiere eingeladen. Alle würden dazu beitragen, das Leben bunt und blühend zu gestalten. Auch das bekannte Loblied „Laudato si“ im Geiste des heiligen Franziskus wurde gesungen.</p><p>In seiner Ansprache betonte Pater Matthäus, wie wichtig die Verantwortung des Menschen für Tiere ist. Jedes Geschöpf Gottes habe einen Namen, jedes sei einzigartig. „Unsere Haus- und Nutztiere begleiten uns treu durchs Leben. Es ist unsere Aufgabe, die Artenvielfalt zu schützen und allen Lebewesen ein Leben in Würde und Freiheit zu ermöglichen“, sagte er.</p><p>Besonders eindrucksvoll war es, als Pater Matthäus am Ende des Gottesdienstes jedes Tier einzeln segnete. Die meisten von ihnen waren Hunde mit Namen wie Patty, Thuma, Monty, Ally und Lissy. Auch eine Katze namens Fussel erhielt den Segen, ebenso die Zwergkaninchen Tim und Leon.</p><p>Der heimliche Star des Abends war ein acht Wochen altes Straußenbaby. Es wurde Groß und Klein bestaunt. Pater Matthäus streichelte alle Tiere liebevoll und besprengte sie mit Weihwasser. Er segnete auch die Alpakas Balou, Gismo, Asterix und Eldaron. Die Eigenschaften von Alpakas - etwa ihr ausgeprägtes Sozialverhalten - hatte Pater Matthäus als Beispiel für den Wert von Tieren für die Menschen genannt.</p><p>Der Augustiner lobte die Hubertusbrüder aus Erbshausen-Sulzwiesen: „Ihr habt hier einen wunderschönen und friedlichen Ort geschaffen.“ Die Kapelle liegt auf einer Anhöhe zwischen Hausen und Sulzwiesen. Von hier aus hat man einen weiten Blick ins fränkische Land. Es war eine stimmungsvolle Kulisse für den Gottesdienst im Freien und für die Mitfeiernden ein einmütiger Moment der Dankbarkeit.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66380</guid><pubDate>Sat, 28 Jun 2025 16:50:00 +0200</pubDate><title>Hubertusfest 2025 in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/hubertusfest-2025-in-faehrbrueck/</link><description>Mitverantwortung der Christen für das Gemeinwohl</description><content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr Ende Juni ist „Hubertus“. So nennen die knapp 3100 Mitglieder des Katholischen Männervereins St. Hubertus ihr Hauptfest in der Wallfahrtskirche Fährbrück und im weitläufigen Garten des benachbarten Hubertushofs. In 58 Hubertusverein-Ortsverbänden in den Landkreisen Würzburg, Kitzingen, Schweinfurt, Main-Spessart und Haßberge sind Hubertusbrüder aktiv. Dazu kommen zahlreiche Einzelpersonen, so dass es in rund 100 Städten und Dörfern Mainfrankens Mitglieder des Hubertusvereins gibt.</p><p>In diesem Jahr stand die „Mitverantwortung der Christen für das Gemeinwohl“ im Fokus. Weihbischof Paul Reder als Hauptzelebrant des Festgottesdienstes sowie Festredner Domkapitular Clemens Bieber, der Leiter der Hauptabteilung Soziale und Caritative Dienste im Bischöflichen Ordinariat Würzburg und Vorsitzender des Caritasverbands der Diözese Würzburg, stellten die Prägung des Herzens, die persönliche Berufung in der Welt und die Pflege der Brüderlichkeit in dem Mittelpunkt ihrer Ansprachen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66181</guid><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 19:13:00 +0200</pubDate><title>Fränkisches Mariensingen 2025 in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fraenkisches-mariensingen-2025-in-faehrbrueck/</link><description>Traditionelles Fränkisches Mariensingen in der voll besetzten Wallfahrtskirche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als „Herzogin von Franken“ wird die Gottesmutter Maria gern bezeichnet. Wie sehr sie in der fränkischen Heimat verehrt wird, davon zeugen nach ihr benannten Frauen, Wallfahrtskirchen, der Fränkische Marienweg, Bildstöcke und Hausaltäre. Dass 300 Menschen wieder zum Mariensingen in die Wallfahrtskirche Fährbrück gekommen sind, beweist die Verbundenheit zu Maria als Fürsprecherin bei ihrem Sohn.</p><p>Die Arbeitsgemeinschaft Fränkischer Volksmusik Unterfranken (ARGE) lädt lange schon zum Fränkischen Mariensingen nach Fährbrück ein. Anton Böhm aus Vasbühl, Gertrud Pfister und Kirchenrektor Augustinerpater Matthäus Klein haben sich um die Organisation gekümmert. Gertrud Pfister machte sich Gedanken darüber, warum Menschen bei der Mutter Gottes ihr Herz ausschütten und sich von ihr Trost, Schutz, Beistand, Hilfe und Heil erbitten. Für viele sei Maria ein Vorbild an Liebe, Demut und Gottvertrauen.</p><p>Die ARGE Fränkische Volksmusik setzt sich für die Pflege und den Erhalt der Fränkischen Volksmusik ein. Diesmal gestalteten die Saitenmusik Rhau, die Schrolla-Musikanten, die Vasbühler Krammetsvögel und die Vasbühler Sängerinnen die Andachtsstunde. Dass der Applaus bis zum Ende der Veranstaltung aufgespart wurde und die Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher mehrere Lieder mitgesungen haben, verlieh dem Mariensingen eine besondere Atmosphäre und Tiefe.</p><p>Abwechslungsreich waren die Gesänge, Musikstücke und Texte, die auch ein altes Hausgebet in fränkischer Mundart beinhalteten. „Unner schwers Harz ausschütt“ wollte Gertrud Pfister dabei bei der Gottesmutter. Maria habe „nie die Hilfe versagt“. Bei den Liedtexten wurde sie als Rosenkranzkönigin, himmlische Frau Königin, hochverehrte Helferin, der Frauen höchste Zier oder als schön glänzender Stern gegrüßt.</p><p>Die Wallfahrtskirche Fährbrück ist wegen ihrer ausgezeichneten Akustik bekannt. Bei den Gästen des Mariensingens kamen sowohl die sanften Töne der Zither von Hans Rhau, die feierlichen und kräftigen Klänge der Blechbläser und das mehrstimmig vorgetragene Liedgut der Sängerinnen aus Vasbühl im Herzen an. Das Fränkische Mariensingen schloss mit dem Segen, dem Fährbrücker Wallfahrtslied und riesigem Applaus im übervoll besuchten Gotteshaus.</p><p>Freunde der fränkischen Tradition können sich auf das 17. Fränkische Volksmusikfest freuen. Es ist am 14. September 2025 in Ostheim vor der Rhön. Inka Pfister aus Schnackenwerth und Burkard Schmitt aus Kürnach, die Vorsitzenden der ARGE Fränkische Volksmusik Unterfranken, laden herzlich zu diesem Fest mit Instrumental-, Gesangs- und Tanzgruppen, geistlichem Liedgut und Wirtshaussingen ein.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65855</guid><pubDate>Sun, 18 May 2025 21:00:00 +0200</pubDate><title>Marienfeier in Fährbrück: Maria – Mutter der Kirche</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/marienfeier-in-faehrbrueck-maria-mutter-der-kirche/</link><description>Maiandacht mit der Kapelle EMOtion und Domkapitular Clemens Bieber</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Gottesmutter Maria als Mutter der Kirche und die Inthronisierung von Papst Leo XIV. am 18. Mai 2025 in Rom waren die zentralen Themen einer Maiandacht in der Wallfahrtskirche Fährbrück.</p><p>Sie wurde von Domkapitular Clemens Bieber und der Musikkapelle EMOtion aus Unterpleichfeld unter Dirigent Karl-Heinz Comes gestaltet. Die Marienfeier war sehr gut besucht und hat den Anwesenden so gut gefallen, dass sie am Ende spontan applaudierten.</p><p>Domkapitular Bieber, der Leiter der Hauptabteilung „Soziale und caritative Dienste“ des Bischöflichen Ordinariat und Vorsitzender des Caritasverbands für die Diözese Würzburg, hatte Gebete, Bibeltexte, Fürbitten und Lieder gewählt, die Maria als Vorbild für ein offenes Herz, als Hörende, als Gottes Wort befolgende Frau und als fürsorgliche Mutter herausstellten. Er verwob ihre klare Haltung und ihr Gespür für Menschen und deren Nöte mit dem Wesen des neuen Papst Leo.</p><p>Domkapitular Bieber rief die „bemerkenswerte Wahl des Augustinermönchs zum Papst sowie die damit verbunden Signale“ in Erinnerung und ist sich sicher, dass der einstige Kardinal Robert Francis Prevost OSA bei seinen Besuchen im Frankenland gewiss „ein gutes Glas Frankenwein schätzte“. Er zitierte das erste Wunder Jesu bei der Hochzeit zu Kana (Joh 2, 1-11) mit den zentralen Aussagen „Sie haben keinen Wein mehr“ und „Was er euch sagt, das tut“.</p><p>Für Clemens Bieber drücken diese Sätze Ratlosigkeit und Zukunftsängste beziehungsweise Hoffnung, Wegweisung, Kraft und Zuversicht aus. „Es ist unser Auftrag als Christen, die Nöte der Menschen wahrzunehmen, sie auf den Geschmack an Jesu Wegweisung zu bringen und unser Vertrauen in Gott zu vertiefen“, predigte der Domkapitular. Bei der Maiandacht in Fährbrück hätten ihn „der starke Zuspruch, der kräftige Gesang und die großartige Gottesdienstgemeinschaft“ wirklich berührt.</p><p>Im Anschluss an die Marienfeier mit Predigt und Aussetzung spielte die Musikkapelle EMOtion auf der Wiese neben der Kirche noch ein abwechslungsreiches und hochgelobtes Standkonzert. Mit dabei war auch das Frankenlied, bei dem die Zuhörerinnen und Zuhörer kräftig mitsangen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65385</guid><pubDate>Sun, 04 May 2025 20:00:00 +0200</pubDate><title>Maiandacht mit Pfarrer Josef Treutlein in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/maiandacht-mit-pfarrer-josef-treutlein-in-faehrbrueck/</link><description>Musikalische Umrahmung und Standkonzert von der Musikkapelle Hausen</description><content:encoded><![CDATA[<p>An allen Sonn- und Feiertagen im Mai ist traditionell um 19 Uhr in der Wallfahrtskirche Fährbrück eine Maiandacht. Dabei ist jeweils eine besondere Predigerin beziehungsweise ein besonderer Prediger vor Ort. Außerdem gestalten verschiedene Musikkapellen die Maiandacht musikalisch.</p><p>Am Sonntag, dem 4. Mai 2025, war Pfarrer Josef Treutlein wieder einmal zur Maiandacht in der Wallfahrtskirche gekommen. Gespielt hat die Musikkapelle aus Hausen unter der Leitung von Joachim Wendel. Es war eine innige schöne Atmosphäre in der Kirche. Die Andacht zu Ehren der Gottesmutter ging zu Herzen.</p><p>Pfarrer Treutlein hat bei seiner Predigt über verschiedene Kopfhaltungen philosophiert. Christen hätten keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen und nach unten zu blicken. Vielmehr könnten sie mit aufrechtem Blick und mit Verantwortung, Mut und Tapferkeit in die Welt schauen.</p><p>Dankeschön an Pfarrer Treutlein sowie an Hiltrud Altenhöfer, die sich zusammen mit dem Küster Kurt Weisz um die organisatorischen Fragen gekümmert haben.</p><p>Nach der Maiandacht spielte die Musikkapelle noch im Garten neben der Wallfahrtskirche ein kleines Standkonzert. Es endete mit dem Frankenlied, bei dem alle kräftig mitgesungen haben.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64921</guid><pubDate>Sun, 20 Apr 2025 22:11:19 +0200</pubDate><title>Ostersonntagsgottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ostersonntagsgottesdienst-in-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck/</link><description>Festgottesdienst mit der Musikkapelle Hausen und Organist Stefan Strobel</description><content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe überfüllt war der festliche Gottesdienst am Ostersonntagmorgen in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Er wurde von der Musikkapelle aus Hausen unter Dirigent Roland Wendel und vom Organisten Stefan Strobel wunderbar musikalisch gestaltet.</p><p>Augustinerpater Matthäus Klein ging in seiner Predigt am Hochfest der Auferstehung des Herrn auf den Lesungstext auf den Kolosserbrief ein: &quot;Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!&quot; Er dankte allen, die im Jahresverlauf Dienste in der Kirche übernehmen und weil an Ostern gelacht werden soll, erzählte er am Ende gar einen Witz.</p><p>Die Auferstehungsfeier am Ostersonntagmorgen um 5 Uhr wurde ebenfalls von Pater Matthäus zelebriert. Es war ein besonderer Festtag in Fährbrück!</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64718</guid><pubDate>Sun, 06 Apr 2025 22:25:00 +0200</pubDate><title>Passionsandacht in der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/passionsandacht-in-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck/</link><description>Pietà - Betrachtungen zur Schmerzensmutter</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut besucht war eine Passionsandacht mit erstklassigen Musikern, Sängerinnen und Sängern und mit ausgewählten Texten, die von Augustinerpater Matthäus Klein und Bettina Weberbauer vorgetragen wurden. Die sonntägliche Abendandacht in der Wallfahrtskirche Fährbrück stand unter dem Thema „Pietà – Betrachtungen zur Schmerzensmutter“.</p><p>Mitgewirkt haben das Projektorchester Unterpleichfeld/Eßleben unter der Leitung von Karl-Heinz Comes, der Chor Chorisma aus Rieden unter der Leitung von Connie Sauer und Karin Keller-Hettrich und einem Gesangsquartett aus Eßleben mit Gabriele Ewers (Sopran), Karin Keller-Hetterich (Alt), Maximilian Tischer (Tenor) und Michael Gründel (Bass).</p><p>Dirigent Comes hatte eine stimmige Liedauswahl zusammengestellt. Sie berührte die Gäste in der voll besetzten Kirche mit eindrucksvollen Passagen, kraftvollen Melodien und, leisen Zwischentönen, mit althergebrachtem Liedgut wie Bruckners „Ave Maria“ und jüngeren Kompositionen wie „Im Dunkel unsrer Nacht“ oder „Meine Zeit steht in deinen Händen“.</p><p>Die Lieder und Melodien wurden von Pater Matthäus und Bettina Weberbauer mit Gedanken zum Leid einer Mutter und zu den Schmerzen dieser Welt vertieft. Die Darstellung der Pietà, also der Schmerzensmutter mit ihrem Tod auf dem Schoß, berührt seit Jahrhunderten die Menschen. Sie ist ein Sinnbild der Liebes- und Leidensfähigkeit eines Menschen.</p><p>Die Gottesmutter selbst habe Unbegreifliches, Verrat, Willkür und Leid erfahren und könne somit nachvollziehen, wenn Eltern Trauer in sich tragen, wenn Kinder Ablehnung oder Ausgrenzung erfahren oder Menschen grausam und ungerecht behandelt werden. Die Andacht war innig und ging zu Herzen. Das unterstrichen der lang anhaltende Applaus und lobende Worte nach einem Segensgebet und einem gemeinsam gesungen Marienlied.</p><p>Pater Matthäus bat am Ende der Passionsandacht um Spenden. Das Geld kommt zur Hälfte der Wallfahrtskirche Fährbrück für die Reduzierung der Schulden nach der Sanierung des Kirchturms und zur anderen Hälfe dem Augustinus-Missionswerk zugute. In Dungu im Kongo wird der Schulkomplex mit einer Sekundarschule erweitert. Zudem werden auf sechs Hektar Land Bäume gepflanzt sowie Obst und Gemüse angebaut.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64716</guid><pubDate>Fri, 28 Mar 2025 21:27:00 +0100</pubDate><title>Kreuzweg in der Fastenzeit 2025 im Bereich Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kreuzweg-in-der-fastenzeit-2025-im-bereich-faehrbrueck/</link><description>Sri Lanka als Beispielland für die vielen Misereor-Projekte</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr hat an drei Freitagabenden ein Kreuzweg durch Kirchengemeinden im Bereich Fährbrück des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück stattgefunden. Ein Vorbereitungsteam kümmerte sich darum. Bei den sechs Kreuzwegstationen ging es um die Würde des Menschen. Grundlage war der Kinderkreuzweg 2025 der diesjährigen Misereor-Fastenaktion.</p><p>Die Wegstrecken begannen und endeten in den Dorfkirchen beziehungsweise beim Ziel in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Beim Abschluss war die große Kirche nur mit Kerzenlicht beleuchtet. Kommunionkinder lasen Texte vor und brachten sich in diesen Kreuzwegteil besonders ein. Auf dem Weg von Hausen nach Fährbrück war auch eine Station beim Wegkreuz.</p><p>Danke an alle, die sich beim Kreuzweg engagiert haben und mitgegangen sind. Ein besonderes Dankeschön gilt den Freiwilligen Feuerwehren für die Absicherung der Wegstrecken. Die Wegstrecken wurden schweigend zurückgelegt. Der Gruppe voran wurde ein Kreuz mitgetragen. Auch hier wechselten sich die Kreuzträger jeweils ab.</p><p>Als das Kreuz schließlich auf den Altarstufen in der Wallfahrtskirche lag, wurden die letzten Symbole angeheftet. Somit erinnern nun ein Personalausweis, ein Teebeutel, das Symbol von SEDEC, ein Schulheft, ein Familienfoto und eine Kerze an die Gedanken, Gebete und Lieder des Kreuzweges.</p><p>Zudem zündeten Kinder Kerzen an als Zeichen für Menschen, die um ihre Würde kämpfen, die sich für Recht und Gerechtigkeit einsetzen, um gute Arbeitsbedingungen kämpfen, sich gegenseitig unterstützen und ermutigen, mit Bildung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, Verantwortung für andere übernehmen und Hoffnung in die Welt bringen.</p><p><strong>Gebet:</strong></p><p>Guter Gott, du zeigst uns, dass ein Leben in Würde für alle Menschen möglich ist.<br />Sei du bei allen Menschen, denen die Würde genommen wird und schenke ihnen Hoffnung.</p><p>Segne die Arbeit der Menschen in Sri Lanka und überall auf der Welt, die sich für Gerechtigkeit, Respekt und ein gutes Miteinander einsetzen und so zu einem würdevolleren Leben beitragen.</p><p>Hilf uns zu erkennen, wenn unser Handeln die Würde anderer Menschen verletzt, und lass uns mitwirken an einer Welt, in der deine Liebe zu allen Menschen erfahrbar wird. Amen</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63471</guid><pubDate>Fri, 31 Jan 2025 20:00:00 +0100</pubDate><title>Staubsaugaktion in der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/staubsaugaktion-in-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck/</link><description>Scherenhebebühne und leistungsstarker Staubsauger im Einsatz</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine außergewöhnliche Aktion gab es am 27. Januar 2025 in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Fensternischen, die Balustrade an der Empore, Mauervorsprünge, die Abdeckungen der Beichtstühle, große Bilderrahmen, die Kanzel und hohen Wände wurden vom Staub befreit. Dieser Staub hatte sich seit über 20 Jahre angesammelt und war vor allem von der Empore aus sichtbar.</p><p>Für die aufwändige und anstrengende Arbeit in luftiger Höhe war allerlei Logistik nötig. Eine schmale Scherenarbeitsbühne würde über eine Rampenentladung in den Kirchenraum gebracht. Sie konnte zehn Meter hoch ausgefahren werden. Um den Steinboden in der Kirche zu schützen, mussten die acht geliehenen Fahrplatten ständig umgelegt werden. Ein großer Industriestaubsauger mit einem langen Saugschlauch wurde für die Reinigungsaktion eingesetzt.</p><p>Um die Organisation im Vorfeld haben sich Alfons Konrad als langjähriger Kirchenpfleger und Egon Walter als Mittelsmann zur Firma Möller manlift Höhenzugangstechnik gekümmert. Sie waren am Aktionstag zusammen mit Rupert Hetterich, Werner Gerhard und Küster Kurt Weisz im Einsatz. Über neun Stunden hat die kräftezehrende und ehrenamtliche Arbeit der Männer aus Hausen und Fährbrück gedauert. Die erforderliche Technik wurde für etwa 450 Euro geliehen.</p><p>Die letzte Innenrenovierung war im Jahr 2002. Seitdem hat sich der Staub im Kirchenraum an den Stellen angesammelt, die für den regelmäßigen Putzdienst zu hoch sind. Nun haben die fünf Männer die Wände abgekehrt und Staub gesaugt, soweit es ihnen möglich war. Leider konnten an dem Aktionstag aufgrund der Stufen und der dafür erforderlichen Zeit weder der Altarraum noch die Seitenaltäre entstaubt werden. Diese Arbeiten stehen also noch an.</p><p>Die fünf Männer sind überzeugt, dass sich ihre Mühen gelohnt haben. Vielleicht fällt es aufmerksamen Besucherinnen und Besuchern auf, dass die Wallfahrtskirche Fährbrück nun wieder erheblich frischer und sauberer aussieht.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62915</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 21:07:00 +0100</pubDate><title>Dankurkunde für Irmgard Tremmel aus Gramschatz</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/dankurkunde-fuer-irmgard-tremmel-aus-gramschatz/</link><description>40 Jahre Reinigung und Pflege der Kirchenwäsche in Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem herzlichen Vergelt’s Gott und Segenswünschen für die Zukunft bedankte sich der Würzburger Bischof Franz Jung bei Irmgard Tremmel aus Gramschatz mit einer Urkunde. 40 Jahre lang hat sie sich um die Reinigung und Pflege der Altar- und Kirchenwäsche der Wallfahrtskirche Fährbrück gekümmert.</p><p>Dass Irmgard Tremmel eifrig, freundlich und sehr zuverlässig diesen Dienst für die Wallfahrtskirche und Gott zu Ehren geleistet hat, unterstrichen Wallfahrtsseelsorger Augustinerpater Matthäus Klein und Kirchenpfleger Alfons Konrad. Anlässlich der Ehrung luden sie Irmgard Tremmel und den Fährbrücker Küster Kurz Weisz in ein Café ein.</p><p>Während der gemütlichen Runde in Werneck übergab Pater Matthäus die Dankurkunde des Bischofs. Dabei erinnerte sich Irmgard Tremmel an die Anfänge ihres Dienstes vor 40 Jahren auf die Bitte des damaligen Priors Pater Adalbert Müller, an etliche Augustiner und Priester, an der Kirche verbundenen Menschen und viele Feste in Fährbrück. Es sei eine erlebnisreiche und intensive Zeit gewesen, auf die sie gern zurückblickt.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Gramschatz</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62908</guid><pubDate>Fri, 13 Dec 2024 21:25:00 +0100</pubDate><title>Reparaturen am Schieferdach der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/reparaturen-am-schieferdach-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck/</link><description>Sturmschaden zog aufwändige Arbeit in luftiger Höhe nach sich</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. April 2024 zog das Sturmtief Zoltan mit heftigen Windböen über Deutschland. Es wütete auch um die frei stehende Wallfahrtskirche Fährbrück. Auf der Südseite wurde das vor 34 Jahren neu gedeckte Schieferdach beschädigt. Einzelne Schieferplatten sind gebrochen und rutschten teilweise in die Dachrinne. Deshalb waren Sanierungsmaßnahmen notwendig.</p><p>„Wir haben lange gesucht, bis wir für das Schieferdach einen fachkundigen und erfahrenen Dachdecker gefunden haben“, berichtet Kirchenpfleger Alfons Konrad. Darüber hinaus waren Termine zu koordinieren. Die Kirchenverwaltung ist dankbar, dass sich Egon Walter bei der Firma Möller manlift um das Ausleihen einer passenden Hebebühne gekümmert hat. Weil es am vereinbarten Termin zu stürmisch war, musste die Maßnahme ein weiteres Mal verschoben werden. Am 12. Dezember hat es schließlich trotz des kalten Wintertags geklappt.</p><p>Acht Stunden hat Dachdeckermeister Maximilian Neumann aus Bad Königshofen in luftiger Höhe die kaputten Schieferplatten herausgeklopft, neue Teile entsprechend geformt und wieder eingesetzt. Kirchenpfleger Konrad stand ihm als Hilfskraft zur Seite. Zum letzten Mal sei das Kirchendach 2014 ausgebessert worden. Leider stellte der Fachmann bei seinen Dacharbeiten aus nächster Nähe wieder etliche Schäden fest. Wenn das Gebälk nass wird, bedeute das nichts Gutes.</p><p>Etwa 40 Schieferplatten auf dem Kirchenschiff und dem Dach der Sakristei hat Dachdeckermeister Neumann an dem Arbeitstag ausgewechselt. Auch die Dachrinne in ihren 18 Metern Höhe wurde sauber gemacht. Bis es zu dunkel wurde, haben die Männer am Dach gearbeitet. Weil die Hebebühne nur auf maximal 27 Meter ausgelegt war, konnten auch aus diesem Grund nicht alle Schäden behoben werden.</p><p>„Wir müssen im Sommer nochmal ran und werden dann einen Autokran brauchen“, sagt Kirchenpfleger Konrad. Wallfahrtsseelsorger Pater Matthäus Klein, Küster Kurt Weisz und er sind dennoch froh, dass bestimmte Gefahren wie das Herunterfallen von Schieferteilen abgewendet werden konnten. Sie sind auch dankbar, mit Maximilian Neumann einen so versierten Fachmann für das Kirchendach aus Schiefer gefunden zu haben. Die Dachreparatur hat rund 3000 Euro gekostet.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62531</guid><pubDate>Tue, 03 Dec 2024 19:00:00 +0100</pubDate><title>Konzert im Advent mit EMOtion in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/konzert-im-advent-mit-emotion-in-faehrbrueck/</link><description>Adventskonzert mit dem Blasorchester des Musikvereins Unterpleichfeld</description><content:encoded><![CDATA[<p>Lukas Lang leitete am ersten Adventssonntag das Konzert des Blasorchesters EMOtion in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Die frühbarocke Kirche war dabei in ein außergewöhnliches blaues Licht gehüllt. Das hat eine besondere Atmosphäre geschaffen, genauso wie das flackernde Licht der ersten Kerze am großen Adventskranz in der Kirche.</p><p>Augustinerpater Mätthäus Klein und Moderatorin Claudia Wild freuten sich über die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer der musikalischen Stunde. „Schön, dass Sie sich auf dem Weg gemacht haben, um sich mit uns und der Musik auf das kommende Weihnachtsfest einzustimmen“, bedankte sich Pater Matthäus.</p><p>Das musikalische Programm führte durch Jahrhunderte, Städte und Landschaften. EMOtion spielte hervorragend klassische, spannende, beschwingte und zauberhafte Melodien, Choräle, Ouvertüren, Medleys und Adventslieder. Die Gäste konnten sich bestens auf die Musik, die vorgetragenen Adventsgedanken und die farbig stimmige Illumination einlassen.</p><p>Am Ende gab es großen Applaus und in den aufgestellten Boxen sammelten sich die erbetenen Spenden für die Wallfahrtskirche und die Jugendarbeit des Musikvereins Unterpleichfeld. Das Orchester EMOtion ist eine Formation dieses renommierten Musikvereins Unterpleichfeld.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Unterpleichfeld</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61227</guid><pubDate>Thu, 15 Aug 2024 20:23:00 +0200</pubDate><title>Lichterprozession am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lichterprozession-am-vorabend-zu-mariae-himmelfahrt/</link><description>Wunsch nach der Wiederholung der Marienfeier in Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Tradition wurde am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt in Fährbrück ins Leben gerufen. Augustinerpater Matthäus Klein hatte die Idee, wie schon an seiner früheren Wirkungsstätte als Wallfahrtsseelsorger in Maria Eich bei München eine Lichterprozession zu Ehren der Jungfrau Maria zu veranstalten.</p><p>Unterstützung fand er in den Mesnern Kurt Weisz und Harald Strauß, der Lektorin Anja Keller sowie den von Andreas Göbel organisierten Hubertusbrüdern und einigen Ministranten aus Bergtheim, die den liturgischen Dienst verrichteten (Kreuz Peter Scheller, Weihrauch Tobias Sauer und Valentin Wilde, Banner Harald Hochum und Hannes Weiß, Fahnen Max Hammer und Maximilian Sauer, Flambeaux Max Drescher und Kilian Strauß) und die Immaculata (Simon Horling, Andreas Keller, Nico Besler, Maximilian Prötzel) sowie die Lautsprecheranlage (Andreas Göbel) trugen.</p><p>Pünktlich um 19:30 Uhr zog diese Truppe unter Leitung von Pater Matthäus aus der Fährbrücker Kirche zur ersten Station vor dem Kircheneingang, wo sie von den Gläubigen und einem neunköpfigen Bläserensemble unter Leitung von Karl-Heinz Comes empfangen wurde mit dem Lied „Meerstern ich dich grüße“.</p><p>Nach einem Wechselgebet und dem Lied „Maria dich lieben“ führte die Prozession mit den „Grüssauer Marienrufen“ (Mutter Gottes wir rufen zu Dir) im großen Bogen rund um die Wallfahrtskirche. Auf der Ostseite in Höhe der Wallfahrtskirche war dann die dritte Station. Nach einem weiteren Wechselgebet und dem Lied „Sagt an wer ist doch diese“ ging es mit dem Rosenkranzgesätz „… der dich o Jungfrau in den Himmel aufgenommen hat“ und Anrufungen aus der Lauretanischen Litanei wieder zurück zum Bildstock an der Westseite der Kirche.</p><p>Nach einem weiteren Wechselgebet zog die Pilgerschar mit dem Lied „Nun, Brüder, sind wir frohgemut“ in die Wallfahrtskirche ein. Nach der Aussetzung und den Fürbitten erfolgte der eucharistische Segen und nach einigen Dankesworten von Pater Matthäus fand die sehr schöne Feier mit dem Lied „Maria aufgenommen ist“ einen würdigen Abschluss.</p><p>Alle an der Prozession Teilnehmenden fanden lobende Worte und waren sich einig, dass diese Lichterprozession im nächsten Jahr unbedingt wieder stattfinden soll.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60363</guid><pubDate>Sat, 29 Jun 2024 20:00:00 +0200</pubDate><title>Würdigung des Ehrenamts beim Hubertusfest in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wuerdigung-des-ehrenamts-beim-hubertusfest-in-faehrbrueck/</link><description>Innenstaatssekretär Sandro Kirchner lobte die Tatkraft der Hubertusbrüder</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung des Ehrenamts und die Balance zwischen Beständigkeit und Fortschritt standen im Fokus des diesjährigen Hubertusfestes in Fährbrück. Rund 500 Mitglieder des Katholischen Männervereins St. Hubertus kamen, um miteinander Gottesdienst zu feiern und die Tradition und Gemeinschaft zu pflegen.</p><p>Der Hubertusverein wurde 1843 in Fährbrück gegründet. Damals schlossen sich königliche Forstbeamte des Gramschatzer Jagdreviers mit Jagdliebhabern ringsum zusammen. Längst sind die Mitglieder nicht mehr nur Jäger und die Satzung wurde stets zeitgemäß angepasst. Momentan gibt es 3102 Mitglieder in 74 selbständig agierenden Ortsvereinen in ganz Unterfranken.</p><p>Vorsitzender des Gesamtvereins ist der Würzburger Altlandrat Eberhard Nuß. Er freute sich über die wiederum gewachsene Mitgliederzahl. Vereinskassier Norbert Wendel las im Festgottesdienst alle Namen der 95 neu aufgenommen Männer und der 65 verstorbenen Mitglieder aus den einzelnen Dörfern vor.</p><p>2024 fiel das Hubertusfest auf den Gedenktag der Apostel Petrus und Paulus. Festprediger Augustinerpater Matthäus Klein beschrieb deren unterschiedlichen Charakter und verwies darauf, dass die Kirche und die Gesellschaft „beide Typen braucht“. Erst die Spannung zwischen konservativ beständig und progressiv fortschrittlich würde „unserer christlichen Überzeugung ein Gesicht geben“.</p><p>Nach dem Festgottesdienst hieß Vorsitzender Nuß die Repräsentanten aus Kirche, Politik und Verwaltung willkommen. Sich mit seinen Wertvorstellungen, mit Tatkraft und Mut einzubringen, sei „ein wichtiges Anliegen von uns Hubertusbrüdern“. Er dankte insbesondere den Obmännern der Ortsvereine „für die kostbare Arbeit vor Ort nahe am Menschen“.</p><p>„Die Nächstenliebe zu leben und zu vermitteln“ ist auch Sandro Kirchner wichtig. Die Hubertusbrüder wären ein Beispiel dafür, „wie bei uns in Bayern für Gottes Lohn Gemeinschaft besteht“, so Kirchner.</p><p>Für den Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration sind „die Wurzeln wichtig, aus denen wir schöpfen können“. „Die bayerische Staatsregierung sieht, was Sie hier leisten“, versicherte er. Der Freistaat sei ein Ehrenamtsland und „die Vielzahl an ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sind ein kostbarer Schatz und ein Mehrwert für die Gesellschaft“.</p><p>Pünktlich um 12 Uhr spielte die Kapelle aus Eßleben als musikalischer Begleiter des Tages vom Kirchturm der Wallfahrtskirche. Es ist stets ein ehrfürchtiger Moment, wenn die Männer gemeinsam den „Engel des Herrn“ sowie am Abend zum Festabschluss singen.</p><p>Beim geselligen Nachmittag spielte Vorstand Nuß bei böhmischen Liedern auf seiner Landkreistrommel mit. Das sonnige Hubertusfest war ein stimmiger Tag. Es freut die Hubertusbrüder, dass ihre Bräuche auch nach dem Schließen des Konvents der Augustiner in Fährbrück im letzten Jahr und nach dem tragischen Unglück des Hubertushofwirts beim Hochwasser im Mai gewahrt bleiben können.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60362</guid><pubDate>Sun, 23 Jun 2024 14:00:00 +0200</pubDate><title>Oldtimer-Traktorsegnung am 23. Juni 2024 in Fährbrück und Hausen</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/oldtimer-traktorsegnung-am-23-juni-2024-in-faehrbrueck-und-hausen/</link><description>Pater Matthäus Klein OSA segnete die Schlepperfahrer</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Traktorwallfahrt zur Wallfahrtskirche Fährbrück haben Thomas Scheuner und Günther Kießling aus Aschfeld organisiert. Sie war am 23. Juni 2024 und begann bereits frühmorgens um 7:30 Uhr in Hundsbach, einem Ortsteil von Eußenheim. Die 25 mit Blumen, grünen Zweigen und Fahnen wunderbar dekorierten Traktoren sind rechtzeitig zum Gottesdienst in Fährbrück angekommen.</p><p>Einige Oldtimer waren bei der Traktorwallfahrt dabei, so dass für die 23 Kilometer-Strecke aus dem Landkreis Main-Spessart nach Hausen-Fährbrück im Landkreis Würzburg eine ausreichende Fahrtzeit eingerechnet werden musste. Die Fahrt führte über Erlasee, Arnstein, Mühlhausen, Rieden und Hausen.</p><p>Der Gottesdienst mit dem Wallfahrtsseelsorger Augustinerpater Matthäus Klein war sehr gut besucht und sehr schön. Pater Matthäus erhielt viel Lob für seinen passende Predigt und das Vater Unser mit einem speziellen Text auf einen Traktor kam bei allen Gottesdienstbesuchenden gut an. Dass die Chorgemeinschaft aus Eußenheim/Aschfeld den Gottesdienst wunderbar musikalisch mitgestaltet hat, war ein besonderes Highlight.</p><p>Die Mittagspause verbrachten die Traktorwallfahrer bei der DJK-TG Hausen. Auf den Biertischen im Freien und vom Grillhaus und dem Gastraum heraus wurden sie bestens mit Essen und Getränken versorgt. Ein dickes Lob und Dankeschön an die ehrenamtlichen Mitglieder des Hausener Sportvereins für die Bewirtung!</p><p>Bevor alle wieder die Heimfahrt antraten, segnete Augustinerpater Matthäus auf dem Parkplatz vor dem Hausener Sportheim die Traktoren und besprengte sie mit Weihwasser. Es war ein berührender und inniger Moment der Dankbarkeit und Zufriedenheit. Pater Matthäus erbat Gottes Segen insbesondere für die Fahrerinnen und Fahrer der Schlepper.</p><p>Schön war es, dass die Traktoren oft mit Blumen und Fähnchen geschmückt worden sind. Mit viel Winken und Hupen verabschiedeten sich die Wallfahrtsteilnehmenden aus Fährbrück und Hausen und fuhren glücklich wieder heim. An der Traktorwallfahrt aus der Pfarreiengemeinschaft Bachgrund im Pastoralen Raum Karlstadt nahmen auch Schlepper aus anderen Dörfern rund um Fährbrück teil.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59910</guid><pubDate>Sun, 12 May 2024 21:57:00 +0200</pubDate><title>Maiandacht mit Pater Jakob Olschweski in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/maiandacht-mit-pater-jakob-olschweski-in-faehrbrueck/</link><description>Gottesmutter Maria als Herzogin von Franken</description><content:encoded><![CDATA[<p>Pater Jakob Olschweski OSA war wieder einmal in Fährbrück. Von August 2019 bis August 2023 war er Rector ecclesiae für die Wallfahrtskirche und Wallfahrtsseelsorger gewesen. Dann wurde der Augustinerkonvent in Fährbrück aufgelöst und Pater Jakob übernahm neue Aufgaben der Augustiner in Münnerstadt.</p><p>Am 12. Mai 2024 gestaltete er in seiner einstigen Wirkungsstätte als Gastpfarrer eine Maiandacht. Das war nach guter alter Tradition und zusammen mit der Musikkapelle Erbshausen-Sulzwiesen unter der Leitung von Jörg Rath. Den Lektorendienst übernahm Gabi Strobel.</p><p>Pater Jakob stellte die Gottesmutter Maria als Herzogin von Franken in den Mittelpunkt. Sie würde sich als Helferin für die Menschen und als Fürsprecherin bei Gott anbieten. Ob es noch zeitgemäß sei, wenn Menschen auf Maria und andere Heilige schauen und sich von ihnen Hilfe erhoffen, fragte Pater Jakob.</p><p>Andererseits sei es eine Frage, warum wir Hilfe auf unserem Lebensweg ablehnen sollten, wenn sie uns angeboten wird. Wer Hilfe hat an seiner Seite hat, könne neue Kraft schöpfen. Wie die Gottesmutter Maria wären alle Menschen eingewebt in einen großen Plan, den nur Gott verstehe, meinte Pater Jakob. „Gott hat Großes mit uns vor“, ist er sicher.</p><p>Die Andachten an den Sonn- und Feiertagen im Mai mit Predigt in der Wallfahrtskirche Fährbrück haben eine lange Tradition. Sie werden von verschiedenen Männern und Frauen der Kirche geleitet und von Kapellen und Orchestern rund um Fährbrück musikalisch umrahmt. Nach der Maiandacht gibt es stets ein kleines Standkonzert im Garten neben der Kirche.</p><p>Das war auch diesmal mit der Musikkapelle aus Erbshausen-Sulzwiesen so. Die Musikantinnen und Musikanten bekamen großen und dankbaren Applaus. Es bestand auch Gelegenheit, persönliche Worte mit Pater Jakob zu wechseln. Er habe sich in Münnerstadt gut eingelebt, versicherte er. Das beschauliche Kloster und die weite Natur rund um Fährbrück, das würde er allerdings etwas vermissen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59902</guid><pubDate>Thu, 30 May 2024 20:01:00 +0200</pubDate><title>Gregoriusfest 2024 in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gregoriusfest-2024-in-faehrbrueck/</link><description>Fest der Begegnung und des Zusammenhalts trotz kleiner Regenschauer</description><content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Auflösung des Augustinerklosters in Fährbrück im August letzten Jahres und trotz unsicherer Witterung hat sich die Kirchenverwaltung Fährbrück in Absprache mit Pfarrgemeinderäten entschieden, am Fronleichnamstag wieder das beliebte Gregoriusfest im Klosterhof durchzuführen.</p><p>Es ist in der Region sehr beliebt und ein Zeugnis des Zusammenhalts der Kirchengemeinden aus Erbshausen-Sulzwiesen, Gramschatz, Hausen, Hilpertshausen, Opferbaum und Rieden und Rupprechtshausen.</p><p>Diese Kirchengemeinden bildeten einst den Pfarrverband Fährbrück. Mittlerweile gehören sie zum Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück, aber ihr jährliches Fest zugunsten der Wallfahrtskirche hat Bestand. Jedes Dorf kümmert sich traditionell und selbständig um einen bestimmten Verpflegungsstand und die Verantwortung für die Kaffeebar wechselt. Zudem wurde ein Kinderprogramm angeboten.</p><p>Diesmal waren die Pfarrdörfer aus Opferbaum und Gramschatz für den Kaffee und Kuchen zuständig. Aus dem gesamten „Bereich Fährbrück“ des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück sind Kuchen und Torten gespendet worden. Gut 40 wohlschmeckende und herrlich verzierte Torten mögen es gewesen sein.</p><p>Am Ende waren sie alle gegessen, genauso wie die Steaks und Bratwürste von den Grillständen oder die Fisch- und Käsebrötchen. Auch das Münnerstädter Klosterbier und der Wein aus Untereisenheim schmeckten wieder.</p><p>Zur Freude aller war Augustinerpater Matthäus Klein als zuständiger Pfarrer für die Wallfahrtskirche aus Würzburg zum Gregoriusfest nach Fährbrück gekommen. Er bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern und lobte die gewachsene Struktur und den Zusammenhalt.</p><p>Ab und an störte ein kurzer Regenschauer die Idylle unter den Obstbäumen im Hof des einstigen Augustinerklosters. Dann zogen sich die Festgäste in die Kaffeebar und Scheune zurück. Aber sobald die Bänke und Tische wieder trocken gewischt waren, saß man wieder draußen in geselligen Runden. Die Festverantwortlichen bedanken sich beim Bischöflichen Stuhl für die Überlassung der Räumlichkeiten für das Gregoriusfest.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59655</guid><pubDate>Sat, 04 May 2024 22:34:00 +0200</pubDate><title>Traditionelle Bittprozession nach Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/traditionelle-bittprozession-nach-faehrbrueck/</link><description>Sternwallfahrt zur Gottesmutter in der Wallfahrtskirche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Team im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück hat sich wieder um die Vorbereitung der traditionellen Sternwallfahrt des Bereichs Fährbrück gekümmert. Hiltrud Altenhöfer, Klaus Aulbach, Peter Feser, Luzia Stark und Gabi Strobel wählten jeweils zwei Themen aus, die während des Hinwegs und des Rückwegs von den Bittgängern aus allen Himmelsrichtungen näher betrachtet wurden.</p><p>Für den Hinweg lauteten die Themen „Gerechtigkeit fördern“ und „Frieden schaffen“. Beim Rückweg waren es die Themen „Schöpfung bewahren“ und „Zukunft gestalten“. „Wir haben gemerkt, dass diese Begriffe und Werte aufeinander aufbauen und voneinander abhängig sind. Das wollten wir verdeutlichen“, erläutert Wortgottesdienstleiterin Hiltrud Altenhöfer.</p><p>Ohne Gerechtigkeit könne es keinen Frieden geben, ohne Frieden sei die Schöpfung in Gefahr und ohne intakte Schöpfung sei es schwierig, eine gute Zukunft zu gestalten. Zu jedem Begriff wurden ein Text aus der Bibel gefunden sowie Gedanken, Geschichten, Fürbitten und Wechselgebete hinzugefügt.</p><p>Weil zwei Tage vor dem Bittgang in der Region um Fährbrück ein Unwetter mit Überschwemmungen war, konnten manche Wege durch die Flur noch nicht begangen werden. Die Riedener Wallfahrer sagten deshalb die Fußwallfahrt gänzlich ab, kamen aber zum gemeinsamen Bittamt in die Kirche. Die Gramschatzer Wallfahrer machten Umwege über die Straßen. Die Wallfahrer aus Erbshausen-Sulzwiesen, Hausen und Opferbaum konnten ihre traditionellen Strecken gehen.</p><p>Schön war es, dass die Sternwallfahrer wieder von Musikanten aus ihrem Dorf begleitet wurden. Father Dunstan Asiimwe zelebrierte das gemeinsame Bittamt. Für das leibliche Wohl während des Aufenthalts in Fährbrück kümmerten sich Helferinnen und Helfer aus Hilpertshausen und Rupprechtshausen mit dem Grillen von Bratwürsten und einem Getränkeverkauf.</p><p>Nach dem Wettersegen in der Kirche zogen alle Gruppen wieder heim in ihre Dörfer. Der Moment des gemeinsamen Singens und Spielens eines Marienlieds von allen Musikantinenn und Musikanten sowie die Auszüge der jeweiligen Wallfahrtsgruppen gelten stets als emotionalster Moment der Bittprozession nach Fährbrück Anfang Mai.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59472</guid><pubDate>Wed, 17 Apr 2024 18:13:00 +0200</pubDate><title>Krankensalbung in der Wallfahrtskirche Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/krankensalbung-in-der-wallfahrtskirche-faehrbrueck/</link><description>Persönliche Salbung mit heiligen Ölen auf der Stirn und in den Händen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle Kranken, Seniorinnen und Senioren, Christinnen und Christen im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück waren am 17. April 2024 zu einem besonderen Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück eingeladen. Er beinhaltete persönliche Krankensalbungen. Die Gottesdienstbesuchenden konnten sich einzeln segnen und sich mit heiligen Ölen auf der Stirn und in den geöffneten Händen salben lassen.</p><p>Den Krankensalbungsgottesdienst mit Wallfahrtsseelsorger Augustinerpater Matthäus Klein zelebrierten Pfarrer Helmut Rügamer als Leiter des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück, Father Dunstan Asiimwe von Pastoralteam und Augustinerpater Christoph Weberbauer mit. Es war schön, Pater Christoph als einstigen Prior des inzwischen aufgelösten Konvents der Augustiner an seiner ehemaligen Wirkungsstätte in Fährbrück wieder zu treffen.</p><p>Dass auch die in Hausen ansässige Tagespflege Nolte ihren Seniorinnen und Senioren diesen besonderen Gottesdienst mit den Krankensalbungen ermöglichte, war eine weitere berührende Situation. „Wir wissen, wie schwer es für unsere Betreuten im Alter sein kann, alleine in die Kirche zu kommen und wollten ihnen gern zu diesem Gottesdienstbesuch verhelfen“, freuten sich Einrichtungsleiterin Sabrina Mohr und ihr Team über den Zuspruch.</p><p>Es sei „ein schöner und emotionaler Tag“ gewesen, dass sich ihre Tagespflegegäste persönlich salben lassen und am Marienaltar Kerzen für ihre Lieben anbrennen konnten. Sie hätten dabei Kraft und Stärkung erfahren. Insgesamt war die Messfeier sehr gut besucht.</p><p>In seiner Predigt ging Pater Matthäus auf das Aufnehmen einer Last, eines Jochs ein. Das Joch Jesu aufzunehmen, zu Beten und Gottesdienste zu feiern, das wären Tragehilfen bei den Sorgen, Konflikten und Gebrechen des Alltags. Sich mit den heiligen Ölen segnen zu lassen sind für den Augustiner Zeichen für Geborgenheit, Nähe, Hilfe, Kraft, Stärke, Mut, Frieden und Zuversicht. Jesus sei ein guter Hirt. Er begleite die Menschen in ihrem Alltag und tröste sie, „wenn sich Trauer und Abschied auf unser Leben legen“.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59390</guid><pubDate>Sun, 14 Apr 2024 16:37:00 +0200</pubDate><title>Quartalsgottesdienst in Fährbrück mit dem Hubertusverein Opferbaum</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/quartalsgottesdienst-in-faehrbrueck-mit-dem-hubertusverein-opferbaum/</link><description>Opferbaumer Musikanten spielten bei eindrucksvoller Messfeier</description><content:encoded><![CDATA[<p>In den Statuten des in ganz Franken agierenden Katholischen Männervereins St. Hubertus mit seinen über 3100 Mitgliedern sind die Quartalsmessen zum Gedenken an verstorbene Vereinsmitglieder verankert. Im Juni ersetzt immer das Hubertusfest als Hauptfest des Gesamtvereins die Quartalsmesse.</p><p>Seit einigen Jahren ist es Brauch, dass sich stets einer der 84 Ortsgruppen des Hubertusvereins um die Gestaltung einer Quartalsmesse in der Wallfahrtskirche Fährbrück kümmert. Am 14. April 2024 hat sie der Hubertusverein Opferbaum mitgestaltet. Opferbaumer Hubertusbrüder übernahmen Ministrantendienste und halfen bei der Kommunionausteilung mit. Wortgottesdienstleiter Reinhard Müller war Lektor.</p><p>In der Quartalsmesse spielte keine Orgel. Stattdessen übernahmen die Opferbaumer Musikanten unter der Leitung von Oswald Klüpfel die musikalische Begleitung. Das kam bei den Gottesdienstbesuchenden gut an. Die Musikkapelle ist sehr gelobt worden.</p><p>„Es ist unsere Aufgabe als Hubertusbrüder, Zeugnis für unseren Glauben abzulegen“, erklärte Manfred Ländner am Ende des Gottesdienstes. Der dritte Vorstand des Hubertusvereins Fährbrück dankte dem Zelebranten der sonntäglichen Messfeier und allen Mitwirkenden.</p><p>Augustinerpater Matthäus Klein, der Präses des Hubertusvereins Fährbrück, beleuchtete in seiner Predigt das Wort Zeugnis in mehreren Versionen, Auslegungen und Deutungen. „Wer etwas bezeugt, steht dafür ein, dass es wahr ist“, erklärte er unter anderem.</p><p>Über Jahrhunderte hinweg hätten Frauen und Männer Zeugnis von der Botschaft des auferstandenen Jesus abgelegt. Pater Matthäus wünschte den Anwesenden, dass sie als Christen überzeugend sind, die österliche Freude dauerhaft spüren und „den Menschen von unserer Hoffnung Zeugnis geben“.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59389</guid><pubDate>Sun, 17 Mar 2024 16:27:00 +0100</pubDate><title>Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-sieben-letzten-worte-jesu-am-kreuz/</link><description>Passionskonzert am 17. März 2024 in Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Fastenzeit mit ihren vielen Facetten: Verzicht, Rückbesinnung auf das göttliche Heil und Vorbereitung auf das Leiden Christi mit der Vollendung in der Auferstehung. Diese Zeit wird gern eingekleidet mit Schauspiel oder mit Musik.</p><p>So lud die Bläserharmonie Unterpleichfeld/Eßleben unter der Leitung von Karl-Heinz Comes am 5. Fastensonntag, dem sogenannten Passionssonntag, in die Wallfahrtskirche Fährbrück ein zum Konzert „Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz“.</p><p>Nicht nur die Bläserharmonie sondern auch Chorisma aus Rieden unter der Leitung von Connie Sauer und Karin Keller-Hetterich boten eindrucksvolle Zwischentöne zwischen den sieben letzten Worten Jesu am Kreuz.</p><p>Mit berührenden Texten, vorgetragen von Bettina Weberbauer und Augustinerpater Matthäus Klein, bekam das Konzert einen beruhigenden und hoffnungsfrohen Glanz. Pater Matthäus kleidete die sieben letzten Worte in einfühlsame Texte, deren Grundaussage die unendliche Liebe Gottes für die Menschen ist, von der wir Gläubigen durchdrungen sind.</p><p>Ebenso verweist Pater Matthäus in den berührenden Texten auf die Zusage, dass es nichts gibt, das uns nicht vergeben werden kann. Die Darbietungen, perfektioniert durch das Gesangsquartett unter der Leitung von Michael Gründel, trafen ins Herz und ließen alle Zuhörer zum ruhigen Genuss in der feinen sakralen Atmosphäre gelangen.</p><p>Gabriele Ewers (Sopran), Karin Keller-Hetterich (Alt), Maximilian Tischer (Tenor) und Michael Gründel (Bass) gelang eine fast perfekte Metamorphose mit ausgewählten Bläsern der Bläserharmonie. Bekannte Choräle „Aus tiefer Not schrei ich zu Dir“ und modernes liturgisches Liedgut „Wo Menschen sich vergessen“ wechselten sich mit monumentalen Orchesterklängen ab, beispielsweise im „Andante religioso“ von Thiemo Krass.</p><p>Die Vielfalt machte den Reiz des kurzweiligen Konzerts aus. Erst nach anhaltendem Applaus und Zugaben durften sich die Akteure nach gut einer Stunde Besinnung und Ruhe von der Bühne verabschieden. Ein Spendenaufruf für Misereor ergab die stolze Summe von 1266 Euro.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59234</guid><pubDate>Sun, 24 Mar 2024 20:42:00 +0100</pubDate><title>Osterkerzenaktion 2024 der KAB Hausen</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/osterkerzenaktion-2024-der-kab-hausen/</link><description>Über 110 Kerzen mit österlichen Motiven verziert</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gut 110 Osterkerzen hat der KAB-Ortsverband Hausen in diesem Jahr verziert. Sie konnten in der Filiale der Landbäckerei Weber in Hausen und bei zwei Gottesdiensten am Palmsonntag in der Wallfahrtskirche Fährbrück zum Stückpreis von fünf Euro gekauft werden. Über 600 Euro waren am Ende in der Kasse der Hausener. Davon werden die Kosten für die Kerzen und Wachsplatten noch abgezogen.</p><p>Die Kerzen wurden von mehreren Frauen in kleinen Gruppen oder daheim mit österlichen Motiven und buntem Wachs verziert. Meistens haben die kreativen Frauen auch die Jahreszahl 2024 angebracht.</p><p>Die unterschiedlichen und individuellen Motive der Osterkerzen und die Aktion der Hausener KAB wurden gelobt. Manche Käuferinnen und Käufer legten Wert auf ein Osterlämmchen, anderen war die Jahreszahl wichtig und wieder andere wählten ihre Kerze aufgrund der Farben.</p><p>Gelegentlich wurde mehr Geld in die Kasse geworfen. Das lag wohl daran, dass der Erlös der Osterkerzenaktion für einen guten Zweck bestimmt ist. In der Partnerdiözese Mbinga der Diözese Würzburg unterstützt die KAB Frauen in Tansania, die sich mit Kleinkrediten eine Existenz aufbauen und damit ihre Familie ernähren können. Außerdem soll vom Geld das Schulgeld für Kinder bezahlt werden, die eine weiterführende Schule besuchen wollen.</p><p>Osterkerzen sind dafür vorgesehen, dass sie in der Osternacht oder an den Osterfeiertagen zum ersten Mal angebrannt werden. Ihr Licht kann gern weitergegeben werden. Das Osterlicht steht für den auferstandenen Jesus als das Licht der Welt.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59233</guid><pubDate>Fri, 15 Mar 2024 19:17:00 +0100</pubDate><title>Kreuzweg im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kreuzweg-im-pastoralen-raum-bergtheim-faehrbrueck/</link><description>Stationsbilder von Sieger Köder, Impulse, Fürbitten und Gebete</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hiltrud Altenhöfer und Theresa Biedermann aus Hausen, Klaus Aulbach aus Opferbaum und Christina Winkler aus Gramschatz haben für die Fastenzeit dieses Jahres einen Kreuzweg durch den Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück vorbereitet und an drei aufeinanderfolgenden Freitagen durchgeführt.</p><p>Der Kreuzweg in den Dörfern rund um die Wallfahrtskirche Fährbrück ist für allerlei Menschen ein wichtiger Schritt auf Ostern zu. Jeweils zwischen 30 und 50 Personen nehmen an den Abendterminen teil. Besonders eingeladen sind die Kommunionkinder und Firmlinge des Pastoralen Raums.</p><p>Traditionell werden in den Kirchen am Anfang und Ende bestimmte Stationen des Leidensweges Jesu betrachtet und auf das eigene Leben bezogen. Diesmal hatte die Vorbereitungsgruppe Stationsbilder ausgesucht, die Sieger Köder gemalt hat. Die Bilder wurden erklärt, gedeutet und in Stille betrachtet. In den Kirchen wurde gemeinsam gebetet und gesungen.</p><p>Bei der Prozession von Kirche zu Kirche wird gewöhnlich nicht gesprochen. Vorausgetragen wird ein schweres Holzkreuz. Feuerwehrleute sichern in der Dunkelheit die Wallfahrer ab. Diesmal waren die Mitgehenden des Kreuzwegs zum Nachdenken eingeladen über diese Stationen: Jesus nimmt sein Kreuz an. Jesus fällt unter dem Kreuz. Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen. Jesus trifft die weinenden Frauen. Jesus wird verurteilt. Jesus wird an das Kreuz genagelt.</p><p>Sehr beeindruckend war ein Experiment, zu dem Klaus Aulbach die mitgegangen Kommunionkinder und Firmlinge einlud. Sie durften sich im Altarraum der Wallfahrtskirche Fährbrück flach auf den Boden legen und an die Decke der Kirche blicken. Dabei sollten sie nachempfinden, wie Jesus wie auf dem Bild von Sieger Köder festgenagelt, verspottet, angestarrt oder beweint wurde.</p><p>Seit über 2000 Jahren stehe das Kreuz für den Tod und das Leben, für das Ende und den Neubeginn. Mit Segensgebeten wurden die Menschen am Ende der Kreuzwegstationen in die Welt geschickt, um mit Gottes Hilfe Boten des Friedens, Menschenfreunde, Tröster und Helfer sein zu können. Insbesondere wurden sie zum Mitfeiern der Kar- und Ostertage eingeladen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Hilpertshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59127</guid><pubDate>Sun, 24 Mar 2024 22:42:00 +0100</pubDate><title>Palmsonntag 2024 in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/palmsonntag-2024-in-faehrbrueck/</link><description>Musikgruppe aus Unterpleichfeld spielte zum Einzug</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Vorabendgottesdienst und einer sonntäglichen Messfeier in der Wallfahrtskirche Fährbrück haben Christinnen und Christen im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück den Palmsonntag gefeiert. Augustinerpater Matthäus Klein zelebrierte den Gottesdienst zum Auftakt der Karwoche, bei dem auch die Leidensgeschichte Jesu nach dem Evangelisten Markus vorgelesen wurde.</p><p>In der Erzählung der letzten Tage des Lebens Jesu überschlagen sich die Ereignisse. Jesu Anspruch und Sein offenbaren sich in seiner Leidensgeschichte besonders dicht. Beim Evangelium ging es um Recht und Unrecht, Freundschaft, Macht, Tod und die Hoffnung auf Rettung.</p><p>Pater Matthäus segnete auch die mitgebrachten Palmzweige: Mit dem Lied „Singt dem König Freudenpsalmen“ zog die Kirchengemeinde vom Kirchenportal in das Kirchenschiff ein. Am Palmsonntag spielte dabei eine eigens zusammengestellte Blasmusikgruppe aus Unterpleichfeld unter der Leitung von Karl-Heinz Comes.</p><p>In den beiden Palmsonntagsgottesdiensten in der Wallfahrtskirche Fährbrück hat die KAB Hausen selbst verzierte Osterkerzen zugunsten der Würzburger Partnerdiözese Mbinga in Tansania verkauft.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58602</guid><pubDate>Thu, 29 Feb 2024 11:27:51 +0100</pubDate><title>&quot;Lasst uns die Welt bunter machen&quot;: 59 Jugendliche in Fährbrück von Weihbischof Ulrich gefirmt</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lasst-uns-die-welt-bunter-machen-59-jugendliche-in-faehrbrueck-von-weihbischof-ulrich-gefirmt/</link><description>Im voll besetzten Kirchenschiff mit Firmlingen, Paten, Eltern und Verwandten hat Weihbischof Ulrich in einem Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück 59 Jugendliche aus dem gesamten Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück mit 15 Pfarreien gefirmt. Mit am Altar standen Pfarrer Helmut Rügamer, Pater Matthäus Klein und Diakon Thomas Wolf. Der Gottesdienst wurde musikalisch begleitet von der Band Miriam.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Über Wochen wurden die Firmlinge von Pastoralreferent Florian Meier und den Eltern in den einzelnen Ortschaften auf diesen Tag vorbereitet. Die 59 Firmlinge kamen aus: Arnstein (1, Gast), Bergtheim (10), Burggrumbach (2), Dipbach (1), Eisenheim (2), Erbshausen (5), Gramschatz (4), Hausen (1), Oberpleichfeld (12), Opferbaum (3), Prosselsheim (2), Püssensheim (2), Rieden (6) und Unterpleichfeld (8).</p><p>In seiner Ansprache betonte der Weihbischof, dass es die Einheit nur in der Verschiedenheit gebe. Gott will dieses bunte Leben, das frei ist von Angst und Sorge. Denn nur wer die Vielfalt zulässt, kann in Frieden wohnen. Dies zu beobachten und zu erleben, zeigt die Ministrantenwallfahrt nach Rom. Hier kann man die Einzigkeit und die Vielfalt erleben, wenn Jugendliche aus aller Welt zu diesem Treffen kommen. &quot;Als Kind wart ihr bestimmt nicht in allem brav, aber die Eltern standen immer hinter euch, auch Gott steht in allen Phasen eures Lebens hinter euch. Ihr habt auch heute tolle Seiten und die Paten stehen hinter euch. Auch der ewig liebende Gott möchte immer bei euch sein&quot;, so Ulrich.</p><p>Im Anschluss erhielten die Jugendlichen vom Bischof das Firmsakrament. Dabei fragte er nach dem Namen und zeichnete mit dem geweihten Chrisamöl ein Kreuz auf die Stirn und sprach: &quot;Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist&quot;. Der Gefirmte antwortete &quot;Amen&quot; und der Bischof erwiderte: &quot;Der Friede sei mit dir&quot; und legte dabei die Hand auf den Kopf. Damit wird der Firmling als mündiges Mitglied mit den sich daraus ergebenden Rechten und Pflichten in die katholische Kirche aufgenommen. Mit einem Händedruck verabschiedete der Bischof die Gefirmten.</p><p>Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Jugendlichen beim Weihbischof Ulrich Boom für die schöne Feier und bei Pastoralreferent Florian Meier für die schönen und lehrreichen Stunden beim Firmunterricht. Danach stand Weihbischof Ulrich Boom vor der Wallfahrtskirche für Einzelbilder zur Verfügung und viele Gefirmte mit Paten nutzten die Gelegenheit und ließen sich zusammen mit dem Bischof fotografieren.</p><p class="text-right"><em>Rainer Weis</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Bereich Bergtheim</category><category>Bereich Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57361</guid><pubDate>Mon, 27 Nov 2023 22:23:00 +0100</pubDate><title>Aussendung von sechs Gottesdienstbeauftragten für die Diözese Würzburg</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/aussendung-von-sechs-gottesdienstbeauftragten-fuer-die-dioezese-wuerzburg-1/</link><description>Beauftragungsfeier in Fährbrück mit Weihbischof Ulrich Boom</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer würdevollen Wortgottesfeier in der Wallfahrtskirche Fährbrück hat Weihbischof Ulrich Boom am 27. November 2023 fünf Frauen und einen Mann als neue Gottesdienstbeauftragte im Bistum Würzburg ausgesandt. Sie kommen aus den Pastoralen Räumen Bergtheim-Fährbrück, Schweinfurt und Werneck und haben sich in zwei verschiedenen Ausbildungskursen auf den Dienst vorbereitet. Ihre Mentorinnen im Ausbildungsjahr waren die Pastoralreferentinnen Gabriele Michelfeit und Maria Garsky.</p><p>Weihbischof Boom schätzte es, „dass Sie die Vorbereitung durchlaufen und abgeschlossen haben“. Er bedankte sich für die Mithilfe, „dass die Feier der Liturgie in ihren vielfältigen Formen in den Gemeinden gefeiert werden kann“. Im Auftrag von Bischof Franz Jung und in Kooperation mit den hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern vor Ort stehen die Beauftragten den Wort-Gottes-Feiern vor. Damit wirken sie mit, die Liturgie lebensnah und ansprechend zu feiern.</p><p>Bevor Isolde Grau (Schweinfurt), Daniela Heller (Waigolshausen), Anja Keller (Bergtheim), Rita Reitwießner (Schwanfeld), Bettina Weberbauer (Bergtheim) und Kurt Weisz (Rieden) vom Weihbischof ihre Aussendungsurkunde überreicht bekamen, erneuerten sie ihr Taufversprechen und beteiligten sich aktiv an der Liturgiefeier. Die Gottesdienstbesuchenden applaudierten dankbar und drückten damit Freude, Hoffnung und Zuversicht aus.</p><p>Weihbischof Boom, Markus Münzel vom Referat Verkündigung und Liturgie in der Hauptabteilung Seelsorge des Bistums Würzburg und die neuen Gottesdienstbeauftragten bedankten sich bei den Familienmitgliedern und allen Wegbegleitern für jegliche Unterstützung. Die Gottesdienstbeauftragten baten auch um Spenden für ihr soziales Projekt und damit für die Harl.e.kin-Nachsorge Würzburg. Sie kümmert sich um früh- und risikogeborene Kinder und ihre Familien.</p><p>„Versuchen Sie zu lieben in der kleinen und großen Welt und finden Sie Worte der Barmherzigkeit, der Gerechtigkeit und des Friedens“, verwies der Weihbischof auf die wertvolle Verbindung zu Gott. Wer sich im Herzen geliebt und angenommen fühle, könne durch sein Leben und Tun erfahrbar machen, was ihm selbst gegeben worden sei.</p><p>Im Anschluss an die Aussendungsfeier in der Wallfahrtskirche Fährbrück bestand bei einem Imbiss die Gelegenheit zum Austausch und Gesprächen im Refektor des früheren Klosters der Augustiner.</p><p>Die Ausbildung zum Gottesdienstbeauftragten können alle Frauen und Männer machen, die sich bei der Gestaltung von Gottesdiensten in der Gemeinde, mit Kindern oder anderen Zielgruppen, als Küsterin und Küster oder Lektorin und Lektor in der katholischen Kirche einbringen möchten. Infos gibt es unter www.liturgie.bistum-wuerzburg.de oder dem zuständigen Referenten Markus Münzel, Tel. (0931) 386 42053.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item></channel></rss>