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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 05:21:15 +0100</pubDate><lastBuildDate>Wed, 11 Mar 2026 05:21:15 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-71093</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 18:35:33 +0100</pubDate><title>Weltgebetstag der Frauen in Eisenheim</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/weltgebetstag-der-frauen-in-eisenheim/</link><description>Am 6. März fand in Untereisenheim eine Veranstaltung zum Weltgebetstag der Frauen statt.</description><enclosure url="https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/PR_Bergtheim_Faehrbrueck/Untereisenheim/WGT-Untereisenheim2026-2.png" length="469756" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria unter dem Motto: „Kommt, bringt eure Last“ aus dem Johannesevangelium feierten wir in Untereisenheim mit Bilderpräsentation über das Land, Gottesdienst und gemütlichem Beisammensein im Rathaus. Das Vorbereitungsteam aus Unter- und Obereisenheim gestaltete den Abend und freute sich über die rund 50 mitfeiernden Frauen aus den umliegenden Ortschaften. Neben dem Gottesdienst mit landestypischen Liedern, Gebeten und großzügigen Spenden für das Land fanden die kulinarischen Köstlichkeiten und Eintöpfe großen Anklang.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Untereisenheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71091</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:56:52 +0100</pubDate><title>Die KAB Hausen bietet wieder handgefertigte Osterkerzen an</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-kab-hausen-bietet-wieder-handgefertigte-osterkerzen-an/</link><description>Unter der Federführung des KAB-Ortsverbands Hausen haben engagierte Frauen im Dorf auch in diesem Jahr wieder Osterkerzen verziert. Insgesamt 120 Kerzen wurden von sieben Helferinnen in liebevoller Handarbeit gestaltet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kerzen können bereits jetzt in der Filiale der „Webers Landbäckerei“ in Hausen erworben werden, die die Aktion auch in diesem Jahr wieder freundlich unterstützt und Platz für den Verkauf bietet. In der Wallfahrtskirche Fährbrück werden die Kerzen zudem am 28. und 29. März jeweils im Vorabendgottesdienst sowie im Palmsonntagsgottesdienst angeboten. Eine Kerze kostet 6 Euro.</p><p>Die Frauen haben die Kerzen mit österlichen Motiven und buntem Wachs verziert. Auf den meisten Kerzen finden sich die Jahreszahl, ein Kreuz sowie die griechischen Buchstaben Alpha und Omega als Zeichen für Anfang und Ende. Die Osterkerze ist ein zentrales Symbol des christlichen Glaubens; sie steht für Licht, Hoffnung und neues Leben und wird traditionell in der Osternacht erstmals entzündet. Ihr Licht soll gern weitergegeben werden.</p><p>Die KAB führt die Osterkerzenaktion bereits seit vielen Jahren in Hausen und Fährbrück durch. Wie gewohnt ist der Erlös für einen guten Zweck bestimmt, diesmal für Projekte zur Unterstützung von Menschen in Tansania.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70823</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:26:58 +0100</pubDate><title>Seniorensitzung im Sportheim Prosselsheim	</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/seniorensitzung-im-sportheim-prosselsheim/</link><description>Dieses Jahr fanden sich wieder zahlreiche Gäste im Sportheim ein, um sich zu Beginn der Senioren-Faschings-Sitzung bei Kaffee und Krapfen auf das Programm einzustimmen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Los ging es mit einem Vortrag von Heide Weipert aus Oberpleichfeld mit der Überschrift „Wenn Träume wahr werden“.</p><p>Im Anschluss kam Rosalinde König. Sie kennt sich mit der Kirche gut aus und erzählte eine Geschichte von einer Kirchenbesucherin, die eingeschlafen ist und von einem Kaplan, der seine erste Predigt hält.</p><p>Traditionell treten die jüngsten Faschingsnarren, die Glühwürmchen, jedes Jahr mit ihrem Tanz auf. Dieses Jahr entführten sie die Gäste in die Abenteuerwelt von „Bibbi und Tina“ mit einer Portion „Hex-Hex“-Momente.</p><p>Auf keinen Fall darf an Fasching das Ehepaar Annegret und Erwin Kachur fehlen! Bei ihrem Beitrag in diesem Jahr ging es um den verstorbenen „Herrn Wimmer“, der im Himmel ankommt und auf ein tolles Leben auf Wolke Sieben hofft. Leider wurde ihm diese Illusion durch den Engel (Annegret Kachur) sofort genommen – er muss wieder auf die Erde: „Scheiß Wiedergeburt!“</p><p>Auch Ulrike Frankenberger ist fester Bestandteil im Fasching. In diesem Jahr als „Möchtegern-Weinkönigin“, die eine Flasche Wein auf Ex austrinken könne.</p><p>Das letzte Highlight an diesem Nachmittag war die Tanzgruppe um Paul Dülk, die in diesem Jahr als „Cordula Grün“ das Tanzbein schwang.</p><p>Beim gemeinsamen Abendessen ließ man dann die Sitzung langsam ausklingen.</p><p>Da gegen Abend leider das Winter-Wetter sich von seiner besten Seite zeigte, bot sich Jonas Hauck sofort an, die Damen und Herren, die es wollten, mit dem Ersthelfer-Auto der Feuerwehr sicher nach Hause zu bringen.</p><p>Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, Mitwirkende und vor allem die Helfer im Hintergrund für diese gelungene Veranstaltung.</p><p class="text-right"><em>Wilma Haub</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Prosselsheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70766</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 19:45:00 +0100</pubDate><title>Ein Feuer als leuchtendes Zeichen der Wandlung</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ein-feuer-als-leuchtendes-zeichen-der-wandlung/</link><description>Aschermittwoch in der Wallfahrtskirche Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem feierlichen Gottesdienst begann in der Wallfahrtskirche Fährbrück die Österliche Bußzeit. Zelebrant des gut besuchten Abendgottesdienstes war Pater Matthäus Klein OSA.</p><p>Ein besonderes und zu Herzen gehendes Symbol prägte den Gottesdienst. In einer eigens vorbereiteten Feuerschale auf den Altarstufen entzündete Pater Matthäus ein Feuer. Darin verbrannte er die Palmzweige des vergangenen Jahres. Wo am Palmsonntag noch das jubelnde „Hosanna“ im Vordergrund stand, blieb nun Asche zurück. Pater Matthäus sammelte und segnete sie.</p><p>Während die Zweige in der Schale verbrannten, trug der Lektor Kurt Weisz Texte und Bitten vor. Sinnbildlich wurden Gedanken, Klagen und alte Vorurteile dem Feuer übergeben. Auch der Verstorbenen wurde gedacht, verbunden mit der christlichen Hoffnung auf neues Leben bei Gott. Deutlich wurde, dass das Vergangene mit allem Schönen, aber auch mit Leid, Enttäuschungen und Schuld in Gottes Hand gelegt wird, damit daraus Neues wachsen kann.</p><p>In seiner Predigt betonte Augustinerpater Matthäus, dass nicht äußere Formen des Fastens oder der Buße entscheidend seien, sondern die innere Gesinnung. Jesus nenne drei Bereiche für die Gestaltung dieser Zeit: Gebet, Fasten und Almosengeben. Das Teilen von Geld, Zeit, Leid, Schmerz, Freude und Glück stärke die Beziehung zu den Mitmenschen. Das Gebet könne von Angst befreien und innere Ruhe schenken.</p><p>Was der Mensch nicht selbst tragen könne, dürfe er Gott überlassen. „Die drei von Jesus aufgezeigten Wege Gebet, Fasten und Almosengeben sind der Schlüssel zu einem Mehr an Leben und zu wahrer Freiheit“, gab Pater Matthäus den Gläubigen einen Leitgedanken mit auf den Weg durch die österliche Bußzeit. Fasten würde dazu einladen zu fragen, was Menschen wirklich brauchen und ihnen gut tut. So könne ein Mehr an Leben und wahrer Freiheit wachsen.</p><p>Mit der gesegneten Asche zeichneten Pater Matthäus und Lektor Weisz den Gläubigen ein Kreuz auf die Stirn. Das Aschenkreuz steht dabei als Zeichen der Umkehr und als Bitte um Gottes Segen für den gemeinsamen Weg bis Ostern.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70679</guid><pubDate>Sat, 14 Feb 2026 22:21:00 +0100</pubDate><title>KCH überraschte Pfarrer Helmut Rügamer mit Sessionsorden</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kch-ueberraschte-pfarrer-helmut-ruegamer-mit-sessionsorden/</link><description>Frohsinn und Segen in der Hausener Kirche </description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Pfarrkirche St. Wolfgang in Hausen vereinten sich am 14. Februar 2026 kirchliche Tradition und karnevalistisches Brauchtum auf nette Weise. Im Rahmen der Vorabendmesse zum Faschingswochenende durfte sich Pfarrer Helmut Rügamer über eine liebgewonnene Geste freuen: Er erhielt den aktuellen Sessionsorden des Karnevalclub Hausen (KCH).</p><p>Die Übergabe des Ordens an einen Pfarrer hat beim KCH bereits seit Jahren Tradition. Gegen Ende der Messe wurde Pfarrer Rügamer, Leiter des Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück, vom Sitzungspräsidenten André Ziegler und der Ordenskanzlerin Sonja Flammersberger-Ziegler damit überrascht. Ganz nach närrischem Protokoll überreichte die Ordenskanzlerin das Schmuckstück mit den obligatorischen Küsschen links und rechts.</p><p>Der diesjährige Sessionsorden ist einem besonderen Jubiläum gewidmet: dem 50-jährigen Bestehen des Musikvereins Hausen. Passend dazu ziert den Orden der eingravierte Spruch: „Tanzen, Singen und Lachen kann man mit Musik bestens machen. Seit 50 Jahren, ob drin oder draußen, spielt für uns der Musikverein Hausen.“</p><p>Dass Glaube und Lebensfreude gut zusammenpassen, darin waren sich die Vertreter des KCH und der Geistliche einig. Freude und Frohsinn wären wesentliche Elemente, die das Leben bereichern. Die Gottesdienstbesucher begleiteten den herzlichen Moment mit Applaus.</p><p>Pfarrer Rügamer war gerührt über die Aufmerksamkeit und trug den Orden mit einem Lächeln bis zum Ende der Messe um den Hals. Die Geste des KCH war ein schönes Zeichen dafür, dass das Dorfleben in Hausen Hand in Hand geht, und zwar egal ob in der Bütt oder am Altar.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70323</guid><pubDate>Sun, 01 Feb 2026 18:58:09 +0100</pubDate><title>Begegnung mit Bischof James Patteril in Unterpleichfeld</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/begegnung-mit-bischof-james-patteril-in-unterpleichfeld/</link><description>Gemeinsamer Gottesdienst und herzlicher Dank</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Laurentius und einem kleinen Empfang im Pfarrhaus haben sich Pfarrer Helmut Rügamer und Gläubige aus dem Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück beim neu ernannten Bischof James Patteril bedankt und ihm gute Wünsche mit auf den Weg gegeben. Papst Leo XIV. hatte den Claretinerpater im August 2025 zum zweiten Bischof der 1999 errichteten syro-malabarischen Diözese Belthangady ernannt. Seine Bischofsweihe in Indien war am 5. November.</p><p>Seit fast 20 Jahren kennen sich Pfarrer Rügamer und der neu geweihte Bischof. Während seiner Zeit in Würzburg half „Pater James“ regelmäßig als Zelebrant bei Gottesdiensten aus. Die Gläubigen im Pastoralen Raum schätzen ihn sehr. Etliche besuchten auch seine mystischen und symbolreichen Gottesdienste im syro-malabarischen Ritus, die er für die indische Gemeinschaft in der gesamten Diözese Würzburg feierte, so auch in Unterpleichfeld.</p><p>Da Bischof James für wenige Tage noch einmal nach Würzburg kam, lud Pfarrer Rügamer ihn ein. „Ich habe mich über seine Ernennung sehr gefreut und bin überzeugt, dass er ein guter Bischof sein wird“, sagte Rügamer und bat Jesus als „Gott der Anfänge und Licht der Welt“ um seinen Beistand für das neue Amt. Bischof James erzählte anschaulich von seiner indischen Heimat, dem Apostel Thomas als Begründer des dortigen Christentums, den verschiedenen katholischen Riten sowie der christlichen Symbolik seines Landes.</p><p>Der Bischofssitz in der landwirtschaftlich geprägten Diözese Belthangady (Bundesstaat Karnataka) liegt in den Ausläufern der Gebirgszugs Westghats und nur etwa 30 Kilometer von seinem Geburtshaus entfernt. In dem rund 13.000 Quadratkilometer großen Bistum leben etwa 30.000 Katholiken in 55 Pfarreien. Der 62-jährige Bischof kennt Land und Leute sowie die Herausforderungen der Landwirte, die Gummi, Kokosnüsse, Kaffee oder Tee anbauen. Es ist eine junge, aufstrebende Diözese. Seit seiner Bischofsweihe hat Bischof James bereits sechs Männern das Sakrament der Priesterweihe gespendet, und zwar jeweils drei in Indien und drei in Deutschland.</p><p>In Unterpleichfeld war die Begegnung mit dem nahbaren Bischof sehr herzlich. Das war auch beim Umtrunk spürbar. Ein langjähriger Freund wurde mit guten Wünschen für seine Aufgabe als Bischof in Indien verabschiedet.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Unterpleichfeld</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70303</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 17:42:58 +0100</pubDate><title>Clown, Elferrat und Garde unter den Gottesdienstbesuchern</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/clown-elferrat-und-garde-unter-den-gottesdienstbesuchern/</link><description>Zweiter Faschingsgottesdienst in Kirche St. Martin</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Januar 2026 war es wieder so weit, die Pfarrkirche St. Martin in Burggrumbach war mit Luftballons und Luftschlangen bunt geschmückt und Claudia Roßkopf und das EFa-Team luden zum Familienfaschingsgottesdienst ein.</p><p>Die zahlreichen Kirchenbesucher/-innen freuten sich über den beeindruckenden Einmarsch der Grummier Raubritter und des Elferrats des VfR Burggrumbach zum Auftakt des Gottesdienstes.</p><p>Die Kirche war gefüllt mit Feuerwehrmännern, Bienen und Prinzessinnen, die alle begeistert dem Clown (Sascha Linke) folgten, wie dieser mit seiner Angel versuchte, Begeisterung zu fischen, so wie es Jesus schon bei seinen Jüngern geschafft hatte.</p><p>Zum Abschluss begeisterten die Garde und der Elferrat die Besucher, indem sie gemeinsam mit ihnen das „Gute Laune“ Lied performten und spätesten da war bei jedem Besucher die Begeisterung zu sehen.</p><p>Als Erinnerung an diesen besonderen Gottesdienst erhielt jeder noch einen bunten Fisch. Diese wurden von fleißigen Kindergartenkindern des Kindergartens St. Martin ausgeschnitten. Alle waren sich einig, es war ein ganz besonderes Erlebnis für Groß und Klein.</p><p>Danke an alle Mitwirkenden und zahlreichen Besucher des Gottesdienstes!</p><p>Tina Schlembach (für die Pfarrei St. Martin in Burggrumbach)</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Burggrumbach</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70201</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:06:00 +0100</pubDate><title>Die Hausener Orgel wird umfassend restauriert</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/die-hausener-orgel-wird-umfassend-restauriert/</link><description>Die Töne blieben weg, der Zustand war desolat: Trotz schwieriger Rahmenbedingungen hat sich die Pfarrei St. Wolfgang bewusst für die Rettung ihres historischen Instruments entschieden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem mutigen Schritt hat sich die katholische Pfarrei St. Wolfgang in Hausen mit ihren 460 Mitgliedern entschlossen. Sie lässt ihre denkmalgeschützte Siemann-Orgel gründlich reinigen und reparieren. Mitte Januar wurde das Instrument komplett abgebaut und zur Firma Mainfränkischer Orgelbau in Karlstadt/Stetten gebracht. Es wird einige Monate dauern, bis die Orgel in Hausen wieder erklingt. Bis dahin stehen auf der Empore noch etliche Elektro-, Umbau- und Sanierungsarbeiten an.</p><p>Die Kirchenverwaltung mit Augustinerpater Matthäus Klein als Seelsorger vor Ort, Pfarrer Helmut Rügamer als Leiter des Pastoralen Raums und der Pfarrgemeinderat als Verantwortliche haben sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, so ein umfangreiches Werk in Angriff zu nehmen. Rund 65.000 Euro wird die Sanierung kosten, zuzüglich der bauseitigen Umbauarbeiten. Die Orgel wird nämlich nicht nur generalüberholt, sondern auch versetzt.</p><p>Die Versetzung von der Außenwand in die Mitte der Empore bietet laut Diözesanmusikdirektor und Orgelsachverständigem Rainer Aberle trotz des Aufwands klare Vorteile: Eine bessere Luftversorgung aus dem Kirchenraum wirkt sich positiv auf die Stimmhaltung und Klangentfaltung aus. Zudem wird der Spieltisch für künftige Wartungen besser zugänglich sein und der Innenraum der Kirche optisch aufgewertet.</p><p>Rechnet sich eine solche Investition für eine Kirche der Kategorisierung C überhaupt? Diese Frage wird im Dorf durchaus diskutiert. Angesichts sinkender Zahlen von Mitgliedern, Kirchgängern und Ehrenamtlichen sowie weniger Gottesdienste in der Pfarrkirche ist die Skepsis spürbar. Andererseits ist die Orgel ein wertvolles und erhaltenswertes Kulturdenkmal. Ohne eine Ertüchtigung kann sie nicht weiter betrieben werden.</p><p>Die Substanz der Orgel mit ihren acht klingenden Registern ist gut, doch Alterserscheinungen und Verschmutzung setzten ihr stark zu. Manche Töne blieben einfach weg und der Doppelfaltenbalg ist undicht und muss ersetzt werden. „In diesem Zustand war unsere desolate Orgel für die Organisten und Gottesdienstbesucher nicht mehr tragbar“, erklärt der ehemalige Kirchenpfleger Alfons Konrad, der das Projekt weiterhin als Ansprechpartner begleitet.</p><p>Es liegt ihm am Herzen, „solche Instrumente für unsere Pfarrei und als Kulturgut zu erhalten“. Das historische Prospektgehäuse der Vorgängerorgel von Joseph Bendel aus Marktheidenfeld im barocken Stil und mit seinem lebhaften Muschelwerk stammt bereits von 1777. Das Orgelwerk selbst, mit 567 Pfeifen und über 800 Windladen, wurde 1933 in der Orgelbauwerkstätte von Willibald Siemann in München gebaut. Sie zählte seinerzeit zu den führenden Firmen in Bayern.</p><p>Die Fachstelle Kirchenmusik der Diözese Würzburg unterstützt die Orgelsanierung mit einem Zuschuss von 27.750 Euro. Die Kirchenverwaltung hofft auf weitere Zuschüsse, beispielsweise vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Erfreulicherweise wurden bereits 8100 Euro gespendet, doch die Deckungslücke ist noch groß. Aber die Pfarrei will sich nach Kräften einbringen, Spendenaufrufe starten und bei Aktivitäten Einnahmen generieren.</p><p>Dass die Gemeinschaft der Pfarrei St. Wolfgang grundsätzlich hinter dem Projekt steht, zeigte sich beim Abbau: Acht Männer waren nötig, um den schweren Spieltisch mittels Gabelstapler über die Brüstung der Empore zu heben. Das war eine spektakuläre Aktion, die man im Kirchenraum nicht alle Tage sieht.</p><p>Die Pfarrgemeinde hat das jedenfalls Ziel, dass ihre Taufen, Kommunionfeiern, Hochzeiten, Beerdigungen und „unsere ganz gewöhnlichen Gottesdienste“ auch künftig von festlicher Orgelmusik begleitet werden.</p><p>Spendenkonto: Katholische Kirchenstiftung Hausen bei der Liga-Bank Würzburg unter DE75 7509 0300 0103 0286 82.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70064</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 20:58:40 +0100</pubDate><title>Dipbacher unterstützen Partnerpfarrei in Tansania</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/dipbacher-unterstuetzen-partnerpfarrei-in-tansania/</link><description>10.500 Euro für den Neubau des Kindergartens in Mkoha</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp acht Jahren haben die Pfarreien in Mkoha in Tansania und in Dipbach auf Vermittlung von Bischof John Ndimbo in Mbinga und dem Weltkirche-Referat in der Diözese Würzburg eine Pfarreienpartnerschaft verabredet. Engagierte Pfarreimitglieder in Dipbach möchten die Lebensumstände der Menschen in Mkoha verbessern. Das Dorf mit seinen 7500 Einwohnern liegt etwa 40 Kilometer westlich von Mbinga im Bezirk Maguu.</p><p>Seitdem tauschen sich die Partnergemeinden über ihre Aktivitäten und Aktionen aus und nehmen Anteil am gemeindlichen Alltag. Die Dipbacher sammeln Spenden und generieren Einnahmen bei Aktivitäten und Aktionen, beispielsweise aus der Abgabe von selbst gebastelten Adventskränzen.</p><p>Zuerst unterstützten die Dipbacher den Bau einer Wasserleitung. Seit 2023 fließt Wasser von einer Quelle im Hochland über eine acht Kilometer lange Leitung zu Zapfstellen in das weitläufige Gebirgsdorf Mkoha. Nun unterstützen die Dipbacher den Neubau des Kindergartens. Um den Bedarf zu ermitteln, hat Pfarrer Thadei Ngwalo in einer aufgelassenen Kirche einen provisorischen Kindergarten eingerichtet. Er wird bereits von 42 Kindern besucht.</p><p>Der 34-jährige Pfarrer hat im September 2024 unmittelbar nach seiner Priesterweihe von Bischof John die Verantwortung für die Pfarrei mit ihren sieben Außenstellen übertragen bekommen. Pfarrer Ngwalo werden die Dipbacher bald persönlich kennenlernen. Er zählt zur elfköpfigen Reisegruppe, die im Mai zum Katholikentag nach Würzburg kommt. Die Delegation aus Tansania wird am 8. Mai mit dem Arbeitskreis Pfarreipartnerschaft der Diözese Würzburg in Dipbach beraten.</p><p>Das Tagesprogramm mit Gesprächsgruppen, einem Gemeindegottesdienst und Begegnungen wird zurzeit mit der Diözesanstelle Weltkirche, den Partnern in der Diözese Mbinga und dem Arbeitskreis Pfarreienpartnerschaft besprochen. Referent Burkhard Pechtl von der Diözesanstelle Weltkirche freut sich, dass die Dipbacher Pfarrei bereits 10.500 Euro für den Kindergartenbau in Mkoha zusammengetragen hat. Diesen stolzen Betrag hat sie kürzlich nach Tansania überwiesen.</p><p>Die Pfarrei Mkoha ist weiterhin auf Unterstützung angewiesen. Die Bankverbindung für Spenden bei der VR MainBank eG lautet: Kath. Kirchenstiftung Dipbach. Partnerschaft Mkoha/Tansania. IBAN DE43 7936 2081 0307 5057 44.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Dipbach</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70040</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:53:00 +0100</pubDate><title>Opferbaumer Kinder sammeln für die Würzburger Tafel</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/opferbaumer-kinder-sammeln-fuer-die-wuerzburger-tafel/</link><description>Kommunionkinder und Pfarreiteam riefen zu Spendenaktion auf</description><content:encoded><![CDATA[<p>Fast 30 Kartons mit haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikeln und kleinen Geschenken kamen bei einer Spendenaktion der diesjährigen Kommunionkinder und des Pfarreiteams Opferbaum zusammen. Die Sammlung fand zwischen Weihnachten und Dreikönig in der Kirche St. Lambertus statt und wurde im Januar an die Würzburger Tafel übergeben. Beim Verladen der Spenden halfen die Kinder kräftig mit.</p><p>Traditionell bringen die Opferbaumer Kinder zur Kindermette an Weihnachten „Geschenke von Kindern für Kinder“ mit, die nach dem Krippenspiel vor dem Altar abgelegt und anschließend an soziale Einrichtungen weitergeleitet werden. In diesem Jahr ging die Spende an die Würzburger Tafel. Da diese erst am 7. Januar wieder öffnete, wurde die Aktion verlängert und die Bevölkerung eingeladen, bis Dreikönig weitere Spenden abzugeben.</p><p>Insgesamt 29 Kisten mit haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikeln, kleinen Naschereien und liebevoll verpackten Geschenken kamen zusammen. Mit der Aktion unterstützten die Kinder sowie alle Spenderinnen, Spender und Helfenden aus Opferbaum die Würzburger Tafel bei ihrer Aufgabe, bedürftige Menschen und Familien im Alltag zu unterstützen – zusätzlich zu den regelmäßigen Lebensmittelspenden der Märkte und Discounter. Diese großzügige Spende aus Opferbaum wird zahlreichen Familien und Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die Verantwortlichen bedankten sich herzlich für das Engagement.</p><p>Die Würzburger Tafel sammelt jährlich rund 400.000 Kilogramm Lebensmittel. Über 20.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden werden dabei geleistet. „Unsere Arbeit ist nur durch den Einsatz unserer Ehrenamtlichen möglich. Interessierte Helferinnen und Helfer sind jederzeit willkommen“, erklärte Thomas Miebach bei der Übergabe der Spenden. Achim Braun überreichte den Kindern am Ende noch eine süße Überraschung als Dank für ihre tatkräftige Unterstützung.</p><p>Petra Markert-Autsch</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item></channel></rss>