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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 07 Oct 2026 00:19:23 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2026 00:19:23 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/bergtheim/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-74451</guid><pubDate>Sun, 26 Jul 2026 21:00:00 +0200</pubDate><title>Abschied und Dank im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/abschied-und-dank-im-pastoralen-raum-bergtheim-faehrbrueck/</link><description>Engagement in der Heimat und hinterlassende Spuren vor Ort</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Seelsorgeteam im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück und damit die katholischen Kirchengemeinden in 15 Dörfern haben eine schmerzliche Verkleinerung zu verkraften. Mit den beiden Promovenden Father Dunstan Asiimwe und Father Benjamin Lugeba aus Uganda sowie mit Hiltrud Altenhöfer aus Hausen beenden drei Mitarbeitende ihren seelsorglichen Dienst.</p><p>„Uns blutet ein wenig das Herz, aber wir müssen sie loslassen“, gestand Pfarrer Helmut Rügamer beim Dank- und Abschiedsgottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Dabei zelebrierten Father Dunstan und Father Benjamin zusammen mit ihm und Wallfahrtsseelsorger Pater Matthäus Klein OSA die Messe. Die beiden Priester aus Uganda standen zwar außerhalb des regulären Stellenplans des Pastoralen Raums, hielten aber regelmäßig Gottesdienste. Jetzt werden sie „eigene Wege gehen“.</p><p>Father Dunstan wohnte seit Oktober 2017 während seines Theologiestudiums in Würzburg in Oberpleichfeld und war fest ins Dorfleben eingebunden. Er stammt aus der Diözese Bushenyi in Uganda und wird nun zunächst in der Diözese Regensburg eingesetzt. In seinem Heimatort engagiert er sich für sein Waisenkinderprojekt. Davon und von der Lebensweise der Menschen in Afrika hat er gern und lebendig erzählt.</p><p>Seit zweieinhalb Jahren verstärkte Father Benjamin das Seelsorgeteam. Er studiert Christliche Sozialethik und wohnte in den Pfarrhäusern von Prosselsheim und Opferbaum. Father Benjamin baut in seinem Heimatort Kagala-Bukerere einen Kindergarten. „Ihr Priester habt uns die weltweite Verbundenheit der Kirche gezeigt“, verdeutlichte Pfarrer Rügamer.</p><p>Aus dem Seelsorgeteam verabschiedet wurde auch Hiltrud Altenhöfer. Sie war nach dem Ausscheiden als Katechetin im Schuldienst noch drei Jahre in Teilzeit als pastorale Mitarbeiterin angestellt. Ihre wertvollen Dienste als Wortgottesdienstleiterin wird sie künftig erfreulicherweise ehrenamtlich weiterführen. „Ihr alle habt Spuren hinterlassen“, versicherte Pfarrer Rügamer mit dem Wunsch, „dass Gott euer hörendes Herz bewahrt und euch weiterhin führt“.</p><p>Pastoralreferent Florian Meier bedankte sich für das Seelsorgeteam. Nach dem Gottesdienst bestand bei einem Umtrunk die Gelegenheit zum persönlichen Abschied.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Burggrumbach</category><category>Dipbach</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Oberpleichfeld</category><category>Opferbaum</category><category>Prosselsheim</category><category>Püssensheim</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Untereisenheim</category><category>Unterpleichfeld</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68474</guid><pubDate>Sat, 20 Sep 2025 19:15:00 +0200</pubDate><title>Drei neue Orte der Hoffnung </title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/drei-neue-orte-der-hoffnung/</link><description>Pilgerweg im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Heiligen Jahr der Hoffnung hat der Pastorale Raum Bergtheim-Fährbrück drei weitere Kapellen als „Ort der Hoffnung“ ausgezeichnet. Damit gehören nun alle fünf Kapellen im Gebiet des Pastoralen Raums zu diesem besonderen Projekt der Diözese Würzburg. Bereits zuvor hatten die Kapelle „Maria vom guten Rat“ in Opferbaum und die Kapelle „Muttergottes im Harfenspiel“ in Bergtheim eine entsprechende Plakette erhalten.</p><p>Pfarrer Helmut Rügamer und Pastoralreferent Florian Meier machten sich gemeinsam mit einer kleinen Gruppe Frauen und Männer auf einen Pilgerweg, um die drei weiteren Kapellen als Hoffnungsorte zu kennzeichnen. Der Weg begann an der Hohenrother Waldkapelle mit einer Andacht und Zeit für Begegnung. Von dort führte die Strecke durch den Gramschatzer Wald zur Autobahnkapelle am Autohof 24 und endete an der Hubertuskapelle auf einer Anhöhe bei Erbshausen-Sulzwiesen.</p><p>Unterwegs wechselten sich stille Wegstrecken mit Gebeten und Hoffnungsliedern ab. Es gab Impulse zum Nachdenken, über die sich die Teilnehmenden in Zweiergruppen austauschten. In jeder Kapelle stand ein besonderer Moment im Mittelpunkt: zu Beginn die Andacht an der Waldkapelle, in der Autobahnkapelle das Vorlesen von Einträgen aus dem Anliegenbuch durch Pastoralreferent Meier und an der Hubertuskapelle die gemeinsame Feier der Vorabendmesse mit Pfarrer Rügamer.</p><p>Mit der Kennzeichnung als „Ort der Hoffnung“ möchte die Diözese Würzburg im Heiligen Jahr Menschen einladen, Orte aufzusuchen, an denen Hoffnung spürbar wird, etwa durch Gebet, Gemeinschaft und gelebten Glauben. Die Plaketten sollen sichtbar machen, dass Hoffnung nicht nur in großen Kirchen, sondern auch an stillen und unscheinbaren Plätzen ihren Raum findet.</p><p>Auf diese Weise stehen im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück nun die fünf gekennzeichneten Kapellen als Sinnbild dafür, dass Hoffnung wächst, wo Menschen sich zu Gott, zueinander und zu sich selbst auf den Weg machen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Burggrumbach</category><category>Dipbach</category><category>Oberpleichfeld</category><category>Prosselsheim</category><category>Püssensheim</category><category>Untereisenheim</category><category>Unterpleichfeld</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67488</guid><pubDate>Mon, 01 Sep 2025 17:00:00 +0200</pubDate><title>Die Kreuzbergwallfahrer aus Ochsenfurt waren wieder unterwegs</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/die-kreuzbergwallfahrer-aus-ochsenfurt-waren-wieder-unterwegs/</link><description>Stationen auch in Oberpleichfeld, Bergtheim und Opferbaum</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre lädt die Kreuzbruderschaft Ochsenfurt vom 26. bis 31. August zu ihrer traditionellen Fußwallfahrt zum Kreuzberg ein. Rund 150 Pilgerinnen und Pilger machten sich diesmal auf die 110 Kilometer lange Wegstrecke in die Rhön, darunter 28 Erstteilnehmende. Sonne, Regen, Wind, Kälte und Wärme – alle Wetter begleiteten die Wallleute in diesem Jahr. Doch trotz mancher Anstrengung überwog am Ende die Freude über das besondere Gemeinschafts- und Glaubenserlebnis. Für Präfekt Josef Pfeuffer und den geistlichen Begleiter Pfarrer Benjamin Schimmer war es „eine wirklich schöne, gelungene Wallfahrt.“</p><p>Wie seit Generationen üblich, hielten die Wallfahrer an bewährten Stationen zum Gebet und zur Rast. Auch in Oberpleichfeld, Bergtheim und Opferbaum wurden sie herzlich aufgenommen. Bergtheim kommt dabei eine besondere Rolle zu: Hier gibt es am ersten Tag die Mittagsrast im Sportheim, und vom 30. auf 31. August verbrachten die Pilgerinnen und Pilger hier ihre fünfte und damit letzte Übernachtung vor der Heimkehr.</p><p>Seit zwölf Jahren kümmert sich der Bergtheimer Martin Schneider als Quartiermeister um die Unterbringung. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte organisierte er erneut die Übernachtung der diesmal 15 Musikantinnen und Musikanten der Kreuzbergkapelle im Feuerwehrschulungsraum sowie deren Frühstück am nächsten Morgen in ihrer Garage am Marktplatz. Darüber hinaus vermittelte Martin Schneider 25 Privatquartiere, überwiegend in Bergtheim, teils auch in den umliegenden Orten. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer unterstützten die Gastfreundschaft vor Ort. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott.</p><p>Freude bereiteten den Wallfahrern die Trinkpause in Opferbaum, das Läuten der Glocken in den Dörfern sowie der Empfang durch Pastoralreferent Florian Meier in Bergtheim. Er begrüßte die Gruppe, begleitete sie durch die Dorfstraßen und segnete sie beim Einzug in die Pfarrkirche mit Weihwasser.</p><p>Ein Höhepunkt war der Gemeinschaftsabend im Sportheim, bei dem Heidekränzchen und Heidesträußchen für den Schmuck der Pilgerkreuze gebunden wurden. Dabei zeigte Mitwallfahrer Rüdiger Faulhaber schon aktuelle Fotos, Blessuren wurden versorgt und die Kreuzbergkapelle spielte auf. Es wurde sogar geschunkelt und getanzt. Der letzte Abend vor der Rückkehr ist vor allem von Dankbarkeit, Wehmut und Vorfreude geprägt. Am Folgetag endet die Wallfahrt und die Pilgerinnen und Pilger werden bei ihrem Heimkommen in Ochsenfurt stets sehr emotional und feierlich empfangen.</p><p>Schon heute ist der Blick auf 2027 gerichtet: Dann macht sich die Kreuzbruderschaft Ochsenfurt erneut vom 26. bis 31. August auf den Weg zum Heiligen Berg der Franken. Auch dann wird Bergtheim wieder ein zentraler Gastgeberort sein.</p><p>Pfarrer Schimmer fasste den Eindruck in der Ochsenfurter St.-Andreas-Kirche zum Abschluss der Wallfahrt zusammen: „Sechs Tage lang sind wir durch die Dörfer unterwegs gewesen und auch durch unsere Gedanken.“ Für viele sei es am schönsten, „einfach einmal weg zu sein, den Kopf frei zu bekommen und den Alltag hinter sich zu lassen“, wusste er. Auch Christian Halbig, zuständig für das Pilgergepäck, betonte: „Die Gastfreundschaft, die uns auf dem Weg entgegengebracht wird, ist unglaublich.“ Dazu haben auch Menschen in und um Bergtheim beigetragen. Dafür gebührt allen Beteiligten ein Dankeschön.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Oberpleichfeld</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66888</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 16:36:26 +0200</pubDate><title>Erster Pilgerweg der Hoffnung im Pastoralen Raum</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/erster-pilgerweg-der-hoffnung-im-pastoralen-raum/</link><description>Am vergangenen Samstag begingen die Gläubigen im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück erstmals einen Pilgerweg der Hoffnung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er&nbsp; begann an der Opferbaumer Kapelle „Maria vom guten Rat&quot;, wo eine Plakette mit der Aufschrift „Ort der Hoffnung“ von Pfarrer Helmut Rügamer gesegnet und den Vertretern des Opferbaumer Kapellenvereins, Peter Winkler und Norbert Frosch, übergeben wurde. In einer pünktlich einsetzenden Regenpause machten sich die Teilnehmer nicht wie ursprünglich geplant auf den Weg zur Weinbergskapelle &quot;Maria im Harfenspiel&quot;, sondern änderten ihr Ziel wetterbedingt in die Bergtheimer Pfarrkirche um. In zwei Besinnungsstationen wurde zunächst über die Hoffnung nachgedacht und danach in Gesprächsgruppen über persönlich erlebte Hoffnungsmomente gesprochen. Die zweite Station lenkte den Blick auf die große Hoffnung unserer Zeit: Friede und Gerechtigkeit. Fürbitten wurden gerade im Blick auf die Menschen in der Ukraine und den Gazastreifen gesprochen.&nbsp; Zusammen mit dem Musikverein Bergtheim konnte dann am Zielort die Vorabendmesse gefeiert werden. Im Anschluß gab es noch die Möglichkeit zum Austausch bei Essen und Trinken. Es ist daran gedacht, noch in diesem Jahr den Weg zur Kapelle im Harfenspiel zu vollenden und damit auch an diesem Hoffnungsort noch einen Gottesdienst zu feiern.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66499</guid><pubDate>Sat, 05 Jul 2025 21:00:00 +0200</pubDate><title>Die Kapelle „Muttergottes im Harfenspiel“ ist nun ein „Ort der Hoffnung“</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/die-kapelle-muttergottes-im-harfenspiel-ist-nun-ein-ort-der-hoffnung/</link><description>Hoffnungsort-Pilgerweg am 26. Juli von Opferbaum nach Bergtheim</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Weinbergskapelle „Muttergottes im Harfenspiel“ auf dem Bergrücken zwischen Bergtheim und Dipbach ist nach der Wallfahrtskirche Fährbrück ein weiterer „Ort der Hoffnung“ im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück. Pfarrer Helmut Rügamer und Manfred Schmitt haben den „Hoffnungsort“ mit einer Plakette neben der Eingangstür gekennzeichnet.</p><p>Die Kapelle in der Bergtheimer Weinlage Harfenspiel wurde einst von Manfred und Helene Schmitt als Herzensprojekt verwirklicht und im Mai 2014 eingeweiht. Von hier aus hat man einem wunderschönen Rundblick über Franken. Außerdem sind fast alle der 16 Kirchtürme im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück zu sehen.</p><p>„Wir wollen in diesem Sommer des Heiligen Jahres 2025 unsere Kapellen entdecken“, weist Pfarrer Rügamer darauf hin, dass die Kapelle „Maria vom guten Rat“ in Opferbaum, die Hohenrother Waldkapelle bei Hilpertshausen, die Autobahnkapelle „Gramschatzer Wald“ und die Hubertuskapelle bei Erbshausen als Hoffnungsorte folgen sollen. Der Leiter des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück könnte sich auch bestimmte Sportheime oder Dorfläden als Träger der Plakette vorstellen.</p><p>Orte der Hoffnung sind im Bistum Würzburg nämlich Räume, die Menschen zusammenbringen und ihnen das Auftanken ermöglichen. Deshalb gehen sie über das rein liturgische Angebot hinaus. Ein „Pilger der Hoffnung“ zu sein bedeutet, inmitten der eigenen Welt aufzubrechen und Hoffnung weiter zu tragen. Die Kirchengemeinden im Bistum wurden befähigt, spirituelle Angebote langfristig an einem Ort der Zuversicht zu etablieren. Es soll ein diözesanweites „Netz der Hoffnung“ entstehen.&nbsp;</p><p>Am Samstag, 26. Juli, laden Pfarrer Rügamer und das pastorale Team ein, bei einem Pilgerweg ihre Hoffnungsorte zu entdecken. Um 17 Uhr startet an der Kapelle „Maria vom guten Rat“ in Opferbaum die Fußwallfahrt zur Kapelle „Muttergottes im Harfenspiel“. Nach der Ankunft ist dort um 18:30 Uhr eine Vorabendmesse mit anschließendem Beisammensein. Für einen Fahrdienst zurück nach Opferbaum ist gesorgt.</p><p>Ein weiterer Hoffnungsort-Pilgerweg ist für den Samstag, 20. September geplant. Dann soll der Fußweg von der Waldkapelle bei Hilpertshausen über die Autobahnkapelle bis zur Hubertuskapelle führen. Infos dafür folgen noch und werden in der Gottesdienstordnung und auf der Homepage des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück veröffentlicht.</p><p>„Schöpfen Sie neue Kraft und bringen Sie Ihren Dank oder Ihre Bitte vor Gott“, lädt Pfarrer Rügamer dazu ein, sich der spirituellen Orte im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück bewusst zu werden und zum diözesanen Netzwerk der Hoffnung beizutragen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61227</guid><pubDate>Thu, 15 Aug 2024 20:23:00 +0200</pubDate><title>Lichterprozession am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/lichterprozession-am-vorabend-zu-mariae-himmelfahrt/</link><description>Wunsch nach der Wiederholung der Marienfeier in Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Tradition wurde am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt in Fährbrück ins Leben gerufen. Augustinerpater Matthäus Klein hatte die Idee, wie schon an seiner früheren Wirkungsstätte als Wallfahrtsseelsorger in Maria Eich bei München eine Lichterprozession zu Ehren der Jungfrau Maria zu veranstalten.</p><p>Unterstützung fand er in den Mesnern Kurt Weisz und Harald Strauß, der Lektorin Anja Keller sowie den von Andreas Göbel organisierten Hubertusbrüdern und einigen Ministranten aus Bergtheim, die den liturgischen Dienst verrichteten (Kreuz Peter Scheller, Weihrauch Tobias Sauer und Valentin Wilde, Banner Harald Hochum und Hannes Weiß, Fahnen Max Hammer und Maximilian Sauer, Flambeaux Max Drescher und Kilian Strauß) und die Immaculata (Simon Horling, Andreas Keller, Nico Besler, Maximilian Prötzel) sowie die Lautsprecheranlage (Andreas Göbel) trugen.</p><p>Pünktlich um 19:30 Uhr zog diese Truppe unter Leitung von Pater Matthäus aus der Fährbrücker Kirche zur ersten Station vor dem Kircheneingang, wo sie von den Gläubigen und einem neunköpfigen Bläserensemble unter Leitung von Karl-Heinz Comes empfangen wurde mit dem Lied „Meerstern ich dich grüße“.</p><p>Nach einem Wechselgebet und dem Lied „Maria dich lieben“ führte die Prozession mit den „Grüssauer Marienrufen“ (Mutter Gottes wir rufen zu Dir) im großen Bogen rund um die Wallfahrtskirche. Auf der Ostseite in Höhe der Wallfahrtskirche war dann die dritte Station. Nach einem weiteren Wechselgebet und dem Lied „Sagt an wer ist doch diese“ ging es mit dem Rosenkranzgesätz „… der dich o Jungfrau in den Himmel aufgenommen hat“ und Anrufungen aus der Lauretanischen Litanei wieder zurück zum Bildstock an der Westseite der Kirche.</p><p>Nach einem weiteren Wechselgebet zog die Pilgerschar mit dem Lied „Nun, Brüder, sind wir frohgemut“ in die Wallfahrtskirche ein. Nach der Aussetzung und den Fürbitten erfolgte der eucharistische Segen und nach einigen Dankesworten von Pater Matthäus fand die sehr schöne Feier mit dem Lied „Maria aufgenommen ist“ einen würdigen Abschluss.</p><p>Alle an der Prozession Teilnehmenden fanden lobende Worte und waren sich einig, dass diese Lichterprozession im nächsten Jahr unbedingt wieder stattfinden soll.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60729</guid><pubDate>Wed, 03 Jul 2024 19:00:00 +0200</pubDate><title>Johannisfeuer und Einführung der neuen Minis</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/johannisfeuer-und-einfuehrung-der-neuen-minis/</link><description>Am 29. Juni, dem Fest von Peter und Paul, feierte die katholische Pfarrgemeinde Bergtheim mit einem Freiluftgottesdienst im Pfarrgarten die Einführung der neuen Ministrantinnen und Ministranten. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Vier Mädchen und ein Junge bekamen im Gottesdienst von den erfahrenen Minis ihre Kreuze umgehängt und wurden somit in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen. Gleichzeitig wurden vier ältere Minis verabschiedet, verbunden mit einem großen Dankeschön für ihren langjährigen Dienst. Anschließend wurde das Johannisfeuer entzündet und bei sommerlichen Temperaturen saßen die Besucher bei Burger und kühlen Getränken zusammen.&nbsp;</p><p class="text-right"><em>Anke Münster</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59111</guid><pubDate>Thu, 28 Mar 2024 20:41:00 +0100</pubDate><title>Verabschiedung von Pfarrsekretärin Auguste Weber nach 23 Jahren</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/verabschiedung-von-pfarrsekretaerin-auguste-weber-nach-23-jahren/</link><description>Dank und gute Wünsche für zuverlässige und umsichtige Pfarrsekretärin</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als „wichtigen Termin“ bezeichnete Pfarrer Helmut Rügamer ein Treffen bei Kaffee und Kuchen zur Verabschiedung von Auguste Weber im Bergtheimer Pfarrbüro. An ihrem letzten Arbeitstag vor Beginn ihrer Freistellungsphase in die Altersteilzeit waren der leitende Pfarrer, Pastoralreferent Florian Meier und Pastoralassistentin Susanne Händel, Verwaltungsreferentin Rebekka Hettrich sowie die vier Sekretärinnen in den beiden Pfarrbüros des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück vor Ort.</p><p>23 Jahre arbeitete Auguste Weber als Pfarrsekretärin im Bergtheimer Pfarrhaus. Sie hatte sich 2001 auf die ausgeschriebene Stelle des damals neu gekommenen Bergtheimer Pfarrers Stefan Menth beworben. Als 2011 dessen Nachfolger Pfarrer Helmut Rügamer nach Bergtheim wechselte, sei sie es gewesen, die ihn als neuen Pfarrer im Dorf als Erstes willkommen hieß.</p><p>In Auguste Webers Zeit als Pfarrsekretärin wurde die Pfarreiengemeinschaft „Volk Gottes an Pleichach und Main“ und vor gut zwei Jahren der Pastorale Raum Bergtheim-Fährbrück mit 15 Kirchengemeinden gegründet. Je nach Arbeitsanfall hat Pfarrsekretärin Weber ihre Teilzeitarbeit von gewöhnlich 19,5 Wochenstunden zeitweise aufgestockt. Diese Flexibilität und Einsatzbereitschaft zeichnete die Bergtheimerin aus.</p><p>„Wir bedauern es sehr, dass Sie nun nicht mehr bei uns sind“, bekannte Pfarrer Rügamer. Der Leiter des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück habe immer das offene und ehrliche Verhältnis mit seiner Pfarrsekretärin geschätzt. Alle hätten von ihrem „Blick auf die kleinen Dinge“, ihren Kenntnissen und Verbesserungsvorschlägen profitiert. Sie werde im Team fehlen. Pfarrer Rügamer wünschte Auguste Weber „einen fröhlichen Ruhestand“.</p><p>Im Namen ihrer Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen im Pfarrbüro sagte Anke Maierhöfer mit einem Geschenk und Blumen für den Garten Dankeschön. Um ihren Garten wollen sich Auguste Weber und ihr Mann Stefan nun intensiver kümmern, genauso wie um die zwei kleinen Enkelkinder im Ort. Auch ihre kirchlichen Ehrenämter als Lektorin, Kommunionhelferin, Büchereimitarbeiterin und Unterstützerin der Bergtheimer Kirchenverwaltung wird Auguste Weber nicht aufgeben.</p><p>Eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger im Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Bergtheim-Fährbrück wird noch gesucht. Die Halbtagsstelle ist ausgeschrieben.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58846</guid><pubDate>Tue, 12 Mar 2024 10:02:00 +0100</pubDate><title>Neue Gottesdienstbeauftragte für Bergtheim</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/neue-gottesdienstbeauftragte-fuer-bergtheim/</link><description>Mit leichter Anspannung und gleichzeitig mit viel Kompetenz und Leidenschaft haben Anja Keller und Bettina Weberbauer ihre erste Wort-Gottes-Feier in Bergtheim geleitet. Die beiden Frauen wurden nach einer einjährigen Ausbildung im November von Weihbischof Ulrich als Gottesdienstbeauftragte ausgesandt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Gottesdienstes überreichte ihnen Florian Meier, Koordinator des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück, Brustkreuze als Zeichen für Ihren Dienst und führte sie so als neue ehrenamtliche MItarbeiterinnen ein. Die Gemeinde begrüßte die neuen Liturginnen mit einem kräftigen Applaus und viele drückten auch im Anschluss in persönlichen Worten ihren Dank und ihr Lob für die großartige Leitung der Feier aus.<br />Sehr sicher führten Keller und Weberbauer durch den Gottesdienst, was der gründlichen Vorbereitung geschuldet war. Die Auslegung der Schriftlesungen bauten sie auf der für diesen Tag vorgesehenen Lesepredigt von Dr. Ulrich Graser auf. Sowohl die Lieder als auch die Fürbitten waren sorgsam ausgewählt und ergaben zusammen mit den anderen Elementen wie die sonntäglichen Lobpreis eine runde Sache und ein stimmiges Gesamtbild.<br />Ihren nächsten großen Einsatz werden die neuen Gottesdienstbeauftragten bei der Leitung der Gottesdienste am Gründonnerstag, Karfreitag und in der Osternacht haben.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58025</guid><pubDate>Thu, 18 Jan 2024 23:04:00 +0100</pubDate><title>Quartalsmesse des St. Hubertusvereins Fährbrück </title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/quartalsmesse-des-st-hubertusvereins-faehrbrueck/</link><description>Erwachsene Ministranten und viele Mitwirkende aus Bergtheim</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Gut besucht war die Sonntagsmesse zum Ende der Weihnachtszeit in der Wallfahrtskirche Fährbrück mit dem Hubertusvereins-Präses Augustinerpater Matthäus Klein als Zelebranten. Es war eine Quartalsmesse des Katholischen Männervereins St. Hubertus, Fährbrück. In den Statuten des Vereins mit seinen derzeit rund 2900 Mitgliedern in ganz Unterfranken sind die vier Messen zum Erinnern an die verstorbenen Mitglieder bindend.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Seit der Wahl des früheren Würzburger Landrats Eberhard Nuß zum Vorsitzenden vor knapp zwei Jahren ist es üblich, dass einer der 84 selbständig agierenden Ortsvereine des Katholischen Männervereins einen Quartalsgottesdienst besonders mitgestaltet. Diesmal war es der Ortsverein aus Bergtheim. Die Bergtheimer Musikkapelle umrahmte den Gottesdienst musikalisch. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Messe haben die Standartenträger mit ihrem Einzug, die Lektoren und Kommunionhelfer Franz Blatterspiel und Harald Straus und vor allem mehrere erwachsene Hubertusbrüder als Messdiener mitgestaltet. Auch Vereinsvorstand Eberhard Nuß aus Üttingen war sich nicht zu schade, nach 54 Jahren wieder einmal Ministrant zu sein. „Ich war mit Leib und Seele dabei“, gestand er und freute sich, nichts vom Dienst am Altar verlernt zu haben, was er viele Jahre als Kind in der Kirche eingeübt hatte.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auch die Kollekte wurde von Hubertusbrüdern eingesammelt. Das Geld bleibt in der Wallfahrtskirche zum Fortbestand des Gotteshauses. Der Betrag im Klingelbeutel wurde vom Bergtheimer Ortsverein auf 500 Euro aufgerundet. Zum Schluss des Gottesdienstes bedankte sich Vorsitzender Nuß bei allen Mitwirkenden und bei Pater Matthäus „für die sehr, sehr gute Predigt“.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Im Anschluss an die Quartalsmesse waren die Hubertusbrüder und Mitwirkenden zum Frühschoppen im Bergtheimer Musikhaus eingeladen.</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57361</guid><pubDate>Mon, 27 Nov 2023 22:23:00 +0100</pubDate><title>Aussendung von sechs Gottesdienstbeauftragten für die Diözese Würzburg</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/aussendung-von-sechs-gottesdienstbeauftragten-fuer-die-dioezese-wuerzburg-1/</link><description>Beauftragungsfeier in Fährbrück mit Weihbischof Ulrich Boom</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer würdevollen Wortgottesfeier in der Wallfahrtskirche Fährbrück hat Weihbischof Ulrich Boom am 27. November 2023 fünf Frauen und einen Mann als neue Gottesdienstbeauftragte im Bistum Würzburg ausgesandt. Sie kommen aus den Pastoralen Räumen Bergtheim-Fährbrück, Schweinfurt und Werneck und haben sich in zwei verschiedenen Ausbildungskursen auf den Dienst vorbereitet. Ihre Mentorinnen im Ausbildungsjahr waren die Pastoralreferentinnen Gabriele Michelfeit und Maria Garsky.</p><p>Weihbischof Boom schätzte es, „dass Sie die Vorbereitung durchlaufen und abgeschlossen haben“. Er bedankte sich für die Mithilfe, „dass die Feier der Liturgie in ihren vielfältigen Formen in den Gemeinden gefeiert werden kann“. Im Auftrag von Bischof Franz Jung und in Kooperation mit den hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern vor Ort stehen die Beauftragten den Wort-Gottes-Feiern vor. Damit wirken sie mit, die Liturgie lebensnah und ansprechend zu feiern.</p><p>Bevor Isolde Grau (Schweinfurt), Daniela Heller (Waigolshausen), Anja Keller (Bergtheim), Rita Reitwießner (Schwanfeld), Bettina Weberbauer (Bergtheim) und Kurt Weisz (Rieden) vom Weihbischof ihre Aussendungsurkunde überreicht bekamen, erneuerten sie ihr Taufversprechen und beteiligten sich aktiv an der Liturgiefeier. Die Gottesdienstbesuchenden applaudierten dankbar und drückten damit Freude, Hoffnung und Zuversicht aus.</p><p>Weihbischof Boom, Markus Münzel vom Referat Verkündigung und Liturgie in der Hauptabteilung Seelsorge des Bistums Würzburg und die neuen Gottesdienstbeauftragten bedankten sich bei den Familienmitgliedern und allen Wegbegleitern für jegliche Unterstützung. Die Gottesdienstbeauftragten baten auch um Spenden für ihr soziales Projekt und damit für die Harl.e.kin-Nachsorge Würzburg. Sie kümmert sich um früh- und risikogeborene Kinder und ihre Familien.</p><p>„Versuchen Sie zu lieben in der kleinen und großen Welt und finden Sie Worte der Barmherzigkeit, der Gerechtigkeit und des Friedens“, verwies der Weihbischof auf die wertvolle Verbindung zu Gott. Wer sich im Herzen geliebt und angenommen fühle, könne durch sein Leben und Tun erfahrbar machen, was ihm selbst gegeben worden sei.</p><p>Im Anschluss an die Aussendungsfeier in der Wallfahrtskirche Fährbrück bestand bei einem Imbiss die Gelegenheit zum Austausch und Gesprächen im Refektor des früheren Klosters der Augustiner.</p><p>Die Ausbildung zum Gottesdienstbeauftragten können alle Frauen und Männer machen, die sich bei der Gestaltung von Gottesdiensten in der Gemeinde, mit Kindern oder anderen Zielgruppen, als Küsterin und Küster oder Lektorin und Lektor in der katholischen Kirche einbringen möchten. Infos gibt es unter www.liturgie.bistum-wuerzburg.de oder dem zuständigen Referenten Markus Münzel, Tel. (0931) 386 42053.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53520</guid><pubDate>Thu, 01 Dec 2022 14:17:00 +0100</pubDate><title>Zwei neue Ministrant:innen für Bergtheim</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/zwei-neue-ministranten-fuer-bergtheim/</link><description>In Bergtheim wurden am ersten Adventssonntag eine neue Ministrantin und ein neuer Ministrant der Gottesdienstgemeinde vorgestellt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden neuen Ministrant:innen Antonia und Benedikt feierten im April dieses Jahres ihre Erstkommunion und gehen nun mittlerweile beide in die vierte Klasse. Seit Oktober haben sie sich mehrmals mit älteren Ministrant:innen getroffen, um die verschiedenen Aufgaben im Gottesdienst einzuüben. Außerdem konnen sie schonmal testen, wie es sich so anfühlt, wenn man &quot;da oben&quot; im Altarraum sitzt.</p><p>Am ersten Adventssonntag war es dann doch etwas anders, denn die Bankreihen waren nicht mehr leer wie bei den ersten Proben, sondern gut gefüllt mit vielen Menschen, denn in diesem Gottesdienst wurden auch die neuen Erstkommunionkinder der Gemeinde vorgestellt.</p><p>Nachdem sich Antonia und Benedikt kurz vorgestellt haben, segnete Pfarrer Helmut Rügamer die Kreuze, die sie nun zukünftig beim Ministrieren tragen werden. Begleitet vom Applaus der Gottesdienstgemeinde wurden die beiden offiziell in die Ministrantenschar in Bergtheim aufgenommen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53450</guid><pubDate>Wed, 30 Nov 2022 12:34:00 +0100</pubDate><title>Vorstellung der Erstkommunionkinder</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/vorstellung-der-erstkommunionkinder/</link><description>Am ersten Adventssonntag stellten sich die Bergtheimer Kommunionkinder der Gemeinde vor. Insgesamt machen sich 15 Jungen und Mädchen auf den Weg der Vorbereitung, um dann am 16. April 2023 zum ersten Mal an der Kommunion teilzunehmen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ersten Adventssonntag beginnt ein neues Kirchenjahr und so passt es ganz gut, an diesem Tag auch die Kommunionkinder vorzustellen, die sich ja auch auf den Weg zu etwas Neuem machen. So begrüßte Pfarrer Helmut Rügamer die angehenden Kommunionkinder, ihre Famillien sowie die ganze Gottesdienstgemeinde. Ausgehend vom diesjährigen Motto &quot;Gott hat uns in sein Herz geschlossen&quot; stellten sich die Kinder dann bei der Predigt persönlich vor, indem sie nach vorne traten, ihren Namen sagten und erzählten, was sie von Herzen gerne machen. Dabei entstand ein Plakat, auf dem von den Kindern gestaltete Hände ein grünes Herz umrahmen.<br />Einige der Kinder und ein Vater lasen im weiteren Verlauf des Gottesdienstes die Fürbitten.</p><p>Die Kommunionvorbereitung besteht aus Weggottesdiensten, die von Pfarrer Helmut Rügamer gestaltet werden, sowie aus Gruppenstunden, die Eltern zusammen mit den Kindern durchführen.</p>

]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Würzburg</category></item></channel></rss>