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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 06 Oct 2026 23:10:59 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2026 23:10:59 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/erbshausen/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-75542</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 20:17:00 +0200</pubDate><title>Gottesdienst mit Tiersegnung an der Hubertuskapelle</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/gottesdienst-mit-tiersegnung-an-der-hubertuskapelle/</link><description>Tiere sind Teil der Vielfalt von Gottes guter Schöpfung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal haben Augustinerpater Matthäus Klein vom Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück und der Chor Chorisma aus Rieden unter der Leitung von Connie Sauer und Karin Keller-Hettrich zu einem Gottesdienst mit Tiersegnung eingeladen. Er fand im Freien bei der Kapelle des Hubertusvereins Erbshausen-Sulzwiesen mit Blick auf die Wallfahrtskirche Fährbrück und die Weite der Fränkischen Landschaft statt. Zudem tauchte die Abendsonne den idyllischen Ort in warmes Licht.</p><p>Während der Wortgottesfeier in der außergewöhnlichen Atmosphäre wurde die Schönheit und Vielfalt des Schöpfergottes deutlich. Für Pater Matthäus gehören Tiere auf unterschiedliche Weise zum Leben der Menschen, etwa in der Landwirtschaft, bei Sport und Freizeit oder als therapeutische Begleiter. „Guter Gott, gib uns die Kraft, uns für unsere Mitgeschöpfe einzusetzen“, betete Pater Matthäus darum, dass er die Tiere beschützt und alles beschützt und bewahrt, was auf Erden lebt.</p><p>Weil Tiere Trost spenden, nicht nach Leistung fragen, anhänglich und treu sind und man von ihnen lernen kann, achtsam miteinander zu sein, ging es in den Fürbitten um Menschen, die Verantwortung tragen sowie sich um kranke und verletzte Tiere, die Artenvielfalt und die Bewahrung der Schöpfung kümmern. Lobpreislieder und das vertrauensvolle Segenslied „Wer sich auf Gott verlässt“ von Rolf Krenzer – das Menschen mit Bäumen am Wasser oder Vogelkindern im Nest vergleicht – unterstrichen die Gebete und Worte auf berührende Weise.</p><p>Dass Pater Matthäus alle Tiere einzeln segnete sowie sie und ihre Besitzerinnen und Besitzer mit Weihwasser besprengte, war ein Höhepunkt der Feier. Egal ob Hund, Katze, Alpaka, Pferd oder eine Henne mit ihren kleinen Küken, alle Geschöpfe machen „einen leisen Abglanz von Gottes treuer Liebe zu uns sichtbar“.</p><p>Über den Wunsch nach einem weiteren Tiersegnungsgottesdienst im nächsten Jahr waren sich die Mitfeiernden einig.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74451</guid><pubDate>Sun, 26 Jul 2026 21:00:00 +0200</pubDate><title>Abschied und Dank im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/abschied-und-dank-im-pastoralen-raum-bergtheim-faehrbrueck/</link><description>Engagement in der Heimat und hinterlassende Spuren vor Ort</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Seelsorgeteam im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück und damit die katholischen Kirchengemeinden in 15 Dörfern haben eine schmerzliche Verkleinerung zu verkraften. Mit den beiden Promovenden Father Dunstan Asiimwe und Father Benjamin Lugeba aus Uganda sowie mit Hiltrud Altenhöfer aus Hausen beenden drei Mitarbeitende ihren seelsorglichen Dienst.</p><p>„Uns blutet ein wenig das Herz, aber wir müssen sie loslassen“, gestand Pfarrer Helmut Rügamer beim Dank- und Abschiedsgottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Dabei zelebrierten Father Dunstan und Father Benjamin zusammen mit ihm und Wallfahrtsseelsorger Pater Matthäus Klein OSA die Messe. Die beiden Priester aus Uganda standen zwar außerhalb des regulären Stellenplans des Pastoralen Raums, hielten aber regelmäßig Gottesdienste. Jetzt werden sie „eigene Wege gehen“.</p><p>Father Dunstan wohnte seit Oktober 2017 während seines Theologiestudiums in Würzburg in Oberpleichfeld und war fest ins Dorfleben eingebunden. Er stammt aus der Diözese Bushenyi in Uganda und wird nun zunächst in der Diözese Regensburg eingesetzt. In seinem Heimatort engagiert er sich für sein Waisenkinderprojekt. Davon und von der Lebensweise der Menschen in Afrika hat er gern und lebendig erzählt.</p><p>Seit zweieinhalb Jahren verstärkte Father Benjamin das Seelsorgeteam. Er studiert Christliche Sozialethik und wohnte in den Pfarrhäusern von Prosselsheim und Opferbaum. Father Benjamin baut in seinem Heimatort Kagala-Bukerere einen Kindergarten. „Ihr Priester habt uns die weltweite Verbundenheit der Kirche gezeigt“, verdeutlichte Pfarrer Rügamer.</p><p>Aus dem Seelsorgeteam verabschiedet wurde auch Hiltrud Altenhöfer. Sie war nach dem Ausscheiden als Katechetin im Schuldienst noch drei Jahre in Teilzeit als pastorale Mitarbeiterin angestellt. Ihre wertvollen Dienste als Wortgottesdienstleiterin wird sie künftig erfreulicherweise ehrenamtlich weiterführen. „Ihr alle habt Spuren hinterlassen“, versicherte Pfarrer Rügamer mit dem Wunsch, „dass Gott euer hörendes Herz bewahrt und euch weiterhin führt“.</p><p>Pastoralreferent Florian Meier bedankte sich für das Seelsorgeteam. Nach dem Gottesdienst bestand bei einem Umtrunk die Gelegenheit zum persönlichen Abschied.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Burggrumbach</category><category>Dipbach</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Oberpleichfeld</category><category>Opferbaum</category><category>Prosselsheim</category><category>Püssensheim</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Untereisenheim</category><category>Unterpleichfeld</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72932</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:58:00 +0200</pubDate><title>Gregoriusfest in Fährbrück am Fronleichnamstag</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/gregoriusfest-in-faehrbrueck-am-fronleichnamstag/</link><description>Tradition im Wandel: Eine Idee von Pater Adalbert bleibt beliebt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Immer an Fronleichnam feiern die Kirchengemeinden von Erbshausen-Sulzwiesen, Gramschatz, Hausen, Hilpertshausen, Opferbaum, Rieden und Rupprechtshausen ein gemeinsames Fest: das Gregoriusfest in Fährbrück. Es wurde 1983 im damaligen Pfarrverband gegründet, um nach einer Renovierung Geld für die Wallfahrtskirche zu sammeln. Das Gregoriusfest gibt es noch immer, und es ist nach wie vor in der Region sehr beliebt.</p><p>Pater Adalbert Müller OSA war von 1979 bis 1991 Prior und Wallfahrtskurat in Fährbrück. Er gab dem Fest seinen Namen. Die Wallfahrtskirche hat zwei Kirchenpatrone, und zwar die Gottesmutter Maria (Mariä Himmelfahrt) und den heiligen Gregor den Großen. Seinerzeit wollten Pater Adalbert und die Kirchenverwaltung Fährbrück die Dörfer rund um die Wallfahrtskirche enger zusammenbringen und mit dem Festerlös das Gotteshaus unterstützen.</p><p>In seinen nunmehr 43 Jahren hat sich das Gregoriusfest kaum verändert, und es fand trotz der Auflösung des Augustinerkonvents Fährbrück im Jahr 2023 weiterhin statt. Die Kaffeebar zog im vergangenen Jahr zwar vom Nebengebäude in den ehemaligen Speisesaal des Klostergebäudes um, aber die Verantwortung dafür wechselt weiterhin im Turnus, und aus allen beteiligten Dörfern werden leckere Torten und Kuchen gebacken. Heuer teilten sich Hausen und Erbshausen-Sulzwiesen die Kaffeebar.</p><p>Die Stände für Getränke, Bratwürste, Steaks, Fischbrötchen und Laugengebäck sowie den Auf- und Abbau der Tischgarnituren übernehmen bestimmte Dörfer. Wie gewohnt ist der zeitliche Rahmen des Festes zwischen 14 und 20 Uhr klar gesteckt. Dass es auch in diesem Jahr „ein Selbstläufer war“, freut Augustinerpater Matthäus Klein, den Wallfahrtsseelsorger in Fährbrück. Er begrüßte die Gäste herzlich und mischte sich unter die Feiernden an den Tischen.</p><p>Das Gregoriusfest 2026 war trotz unsicherer Wetterprognose gut besucht. Im idyllischen Hof des ehemaligen Klosters unter den Kirschbäumen war es gemütlich. Leider kam gegen Abend ein Regenschauer, sodass sich die Gäste in die Innenräume und die Scheune zurückzogen. Hauptorganisator Alfons Konrad dankt allen, die beim Gregoriusfest tatkräftig mitgeholfen haben und mit ihrem Kommen die Tradition fortführten.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72877</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 20:00:00 +0200</pubDate><title>Sonntagsmesse mit den Erbshäuser Sangesbrüdern</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/sonntagsmesse-mit-den-erbshaeuser-sangesbruedern/</link><description>Traditionelles Liedgut zu Ehren der Gottesmutter am Muttertag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Den Muttertag und den Marienmonat Mai nahmen die Erbshäuser Sangesbrüder zum Anlass, einen Sonntagsgottesdienst in ihrer Kirche St. Albanus mitzugestalten. Ignaz Beck, Robert Gerber, Josef Issing, Wilhelm Issing, Horst Schömig, Günter Schraut und Manfred Ziegler treffen sich regelmäßig zum Singen mehrstimmiger weltlicher und geistlicher Lieder. Ihre Motivation ist es, überliefertes Liedgut zu erhalten.</p><p>Domkapitular und Vorstand des Diözesan-Caritasverbandes Clemens Bieber zelebrierte die Sonntagsmesse. Zur Pfarrgemeinde und dem Hubertusverein in Erbshausen-Sulzwiesen hat er eine enge Verbindung. Den Muttertag und den vor kurzem veröffentlichen Rückgang der Geburten in Deutschland nahm er zum Anlasse, auf den Wert von Kindern in einer Gesellschaft hinzuweisen. Er dankte allen Eltern für ihre Fürsorge und ihr Ja zu Kindern. Auch bei den Fürbitten wurde Gott als „unser Vater und unsere Mutter“ um seinen Beistand gebeten.</p><p>„Die Erbshäuser Sangesbrüder gaben Lieder zur Verehrung der Gottesmutter als himmlische Frau und Mutter der Barmherzigkeit zum Besten. Sie rühmten die Größe der Mutter Jesu und dass sie die Heimat beschützt. Das Lied „Jeder Tag ist ein Geschenk, für das man danken soll“ ging zu Herzen und gefiel besonders gut. Bei ihren gefühlvollen Liedern sind die Männer musikalisch von Matthias Schunder, Horst Schömig, Karin Issing und Lena Sittler begleitet worden.</p><p>Mit einem außergewöhnlichen musikalischen Abschluss des Gottesdienstes wurden die Mütter sowie alle Gottesdienstbesucherinnen und -besucher beschenkt. Barbara Bieber und ihre elfjährige, musikalisch hochbegabte Tochter Helena spielten auf ihren Geigen aus dem 2. Duo den Satz „Moderato con Spirito“ der virtuose Komposition „3 Duos concertants“ des belgischen Geigenvirtuosen Charles de Bériot. Dafür bekamen sie riesigen Applaus.</p><p>Beim Umtrunk auf dem Kirchplatz stießen die Erbshausener und ihre Gäste mit einem Glas Sekt auf den Muttertag an und sangen gemeinsam das Frankenlied.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72734</guid><pubDate>Sat, 09 May 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Bittprozession und Bittamt in Fährbrück am 9. Mai 2026</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/bittprozession-und-bittamt-in-faehrbrueck-am-9-mai-2026/</link><description>Bittprozession durch die Fluren rund um Fährbrück.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Kirchengemeinden aus dem Bereich Fährbrück im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück waren zu einem gemeinsamen Bittgottesdienst in die Wallfahrtskirche eingeladen. Aus Erbshausen-Sulzwiesen und Rieden machten sich Gläubige am frühen Abend mit ihren traditionellen Bittprozessionen zu Fuß auf den Weg. Ihr Gehen durch die Fluren, vorbei an Feldern und Wiesen, war dabei ein stimmiger Ausdruck des Betens in und mit der Schöpfung.</p><p>Die Vorabendmesse zelebrierte Pater Matthäus Klein OSA. In seiner Predigt und den Fürbitten stellte er besonders das Gedeihen der Feldfrüchte, eine gute Ernte sowie alle Bereiche des menschlichen Lebens unter Gottes Segen. Im Anschluss spendete Pater Matthäus der Wettersegen, mit dem die Gläubigen seit alters her um Schutz vor Unwettern und um eine gute, gedeihliche Witterung bitten.</p><p>Darüber hinaus beteten die Anwesenden um den Segen für die gesamte Schöpfung, für Frieden, für ein gelingendes Miteinander sowie für Kraft und Zuversicht in Arbeit und Alltag.</p><p>Musikalisch wurde der Bittgottesdienst von Mitgliedern mehrerer Kapellen aus dem Bereich Fährbrück gestaltet. Roland Wendel von der Musikkapelle Hausen übernahm dabei die musikalische Leitung als Dirigent. Die Musizierenden trugen maßgeblich zur würdigen und eindrucksvollen Atmosphäre der Feier bei.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst konnten sich die Wallfahrer im benachbarten Biergarten stärken.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72156</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:29:53 +0200</pubDate><title>Diözesane Berufungswallfahrt nach Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/dioezesane-berufungswallfahrt-nach-faehrbrueck/</link><description>„In der Liebe verwurzelt“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Erbshausen/Fährbrück/Würzburg (POW) Rund 50 Pilgerinnen und Pilger haben bei schönem Frühlingswetter an der Diözesanen Berufungswallfahrt am Sonntag, 26. April 2026, teilgenommen.</p><p>Sie stand unter dem Motto „In der Liebe verwurzet“. „Es ist schön, dass doch eine stattliche Gruppe sich das wichtige Anliegen der geistlichen Berufe zu Eigen gemacht hat und aus verschiedenen Gemeinschaften Schwestern und Brüder vertreten waren. Es war eine Bereicherung, gemeinsam um geistliche Berufe zu beten und in Dankbarkeit der eigenen Berufung zu gedenken“, schreibt die Stabsstelle für Orden und geistliche Gemeinschaften der Diözese Würzburg.</p><p>Sie hatte die Wallfahrt zusammen mit Augustinerpater Matthäus Klein vom Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück vorbereitet. Von der Autobahnkapelle Gramschatzer Wald in Erbshausen ging es nach Fährbrück. Texte und Meditationen regten dazu an, über die eigene Berufung, den Lebensweg und die Verwurzelung in der Liebe nachzudenken und im Gebet das Anliegen der geistlichen Berufe und kirchlichen Dienste in den Mittelpunkt zu stellen.</p><p>An der Hubertuskapelle gab es einen Impuls zum Wallfahrtsmotto. Zur Besinnung diente das diesjährige Gebetsbild für geistliche Berufe, auf dem ein sprossender Keimling mit Wurzeln abgebildet ist.</p><p>Im Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück ging Domvikar Manuel Thomas, verantwortlich für die Berufungspastoral, auf das Lied „No roots“ von Alice Merton ein. Es gehe nicht, dass ein Mensch keine Wurzeln habe, sagte er. Jeder habe Wurzeln – in der Familie, im Freundeskreis, in der Gemeinschaft. Die tiefste Verwurzelung aber habe man in Gott, in dem und in dessen Liebe alle verwurzelt seien.</p><p>Nach dem Gottesdienst bestand die Möglichkeit, sich im nahegelegenen Biergarten zu stärken und ins Gespräch zu kommen. Musikalisch begleitet wurde die Wallfahrt von Musikantinnen und Musikanten der Musikkapellen aus Hausen und Rieden sowie Stefan Schwobe an der Orgel in Fährbrück.</p><p>Johanna Ankenbauer</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71647</guid><pubDate>Sat, 28 Mar 2026 22:11:00 +0100</pubDate><title>Kreuzweg: Hier fängt Zukunft an</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/kreuzweg-hier-faengt-zukunft-an/</link><description>Kreuzweg im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Hier fängt Zukunft an“, unter diesem Motto stand der diesjährige Kreuzweg im Bereich Fährbrück des Patoralen Raums Bergtheim-Fährbrück. Ein Team hat ihn vorbereitet und sich am Miseror-Kinderkreuzweg 2026 orientiert. „Wir laden recht herzlich ein, gemeinsam nachzudenken und uns bewusst zu machen, was wir dazu beitragen können Talente zu stärken und Perspektiven zu schaffen – in Kamerun und weltweit“, warb das Team zum Mitgehen.</p><p>Beim Kreuzweg Jesu auf seinem letzten Weg begleitet. „Es ist wichtig, einander zu begleiten, aufzurichten und zu unterstützen. Jesus begegnet Menschen, die seine Gefühle teilen und bei ihm bleiben. Im Füreinander gehen wir bei einem Kreuzweg mit Gott in eine Zukunft, die Leben über den Tod hinaus schenkt“, sagt Miseror.</p><p>In einer kurzen Einleitung wurden die biblischen Menschen und Geschehnisse an sechs Stationen des Kreuzwegs vorgestellt. Anschließend kamen Menschen aus Kamerun zu Wort. An jeder Station kam ein Bild dazu. Alle Bilder wurden an der sechsten Station am Kreuz zu einer Geschichte zusammengefügt.</p><p>Die Situation junger Menschen in Kamerun stand somit exemplarisch für die Herausforderungen, mit denen die junge Generation in vielen Ländern der Welt konfrontiert ist: Wachsende soziale Ungleichheit, die Folgen bewaffneter Konflikte und der Mangel an Perspektiven erschweren die Lebenssituation von jungen Menschen.</p><p>In der Fastenzeit 2026 wurden diese Wege gegangen:</p><p>Am 13. März 2026 von Gramschatz nach Hilpertshausen.<br />Am 20. März 2026 von Hilpertshausen nach Erbshausen-Sulzwiesen.<br />Am 27. März 2026 von Erbshausen-Sulzwiesen zur Wallfahrtskirche Fährbrück. Dieser Tag wurde besonders von den Kommunionkindern gestaltet.</p><p>Danke an alle, die den Kreuzweg gestaltet haben, die mitgegangen sind, die das Kreuz getragen haben und gebetet haben. Danke auch an alle, die den Kreuzweg absicherten, insbesondere der Freiwilligen Feuerwehr.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hilpertshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68046</guid><pubDate>Mon, 06 Oct 2025 16:30:00 +0200</pubDate><title>Dank und Verabschiedung beim Erntedankgottesdienst in St. Alban</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/dank-und-verabschiedung-beim-erntedankgottesdienst-in-st-alban/</link><description>Die Kirchengemeinde in Erbshausen-Sulzwiesen verabschiedete fünf Oberministranten</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Kirche St. Alban in Erbshausen-Sulzwiesen feierte die Kirchengemeinde einen Familiengottesdienst zum Erntedank. Das Familiengottesdienstteam hatte die Feier liebevoll und engagiert vorbereitet. Die musikalische Gestaltung übernahm die Band Midrasch.</p><p>Zum Erntedank hatte ein Frauenteam den Altar in der Kirche mit vielfältigen Erntegaben geschmückt. Dazu gehörten unter anderem Trauben, Äpfel, Zucchini, Kartoffeln, verschiedene Kohlsorten, Paprika, ein Brotlaib und Sonnenblumen. Darüber hinaus brachten Gottesdienstbesucherinnen und -besucher zusätzlich Körbchen mit Obst, Gemüse und Blumen mit und legten sie ebenfalls an den Altar.</p><p>Im Mittelpunkt der Feier stand der Gedanke, nicht nur für volle Felder und Gärten zu danken, sondern auch für kleine Dinge, die das Leben bereichern, beispielsweise ein Lächeln, ein guter Gedanke oder ein warmer Sonnenstrahl. Bei einer Geschichte konnten Kinder und Erwachsene Kärtchen mit Symbolen wie Sonne, Regen, Herz, Lächeln und Danke hochhalten.</p><p>Ein Predigtspiel verdeutlichte den Wert vieler schöner, oft unbeachteter Dinge. Beim Vaterunser versammelten sich Kinder, Jugendliche und die Ministranten um den geschmückten Erntealtar und hielten sich an den Händen. Wortgottesdienstleiterin Gabriele Fenn segnete die Erntegaben.</p><p>Am Ende des Gottesdienstes verabschiedete die Kirchengemeinde mit guten Wünschen für die Zukunft fünf Oberministranten. Olivia Issing (sieben Jahre), Lukas Issing (neun Jahre), Louisa Issing (sieben Jahre), Carina Gerner (sieben Jahre) und Maximilian Walter (sechs Jahre) haben viele Jahre zuverlässig ihren Dienst versehen. Allen wurde eine Dankurkunde überreicht. Die derzeit aktiven Oberministranten bedankten sich stellvertretend für das Miniteam bei den scheidenden Mitgliedern für die gemeinsame Zeit und gute Zusammenarbeit.</p><p>Das Familiengottesdienstteam freute sich über die erfreulich hohe Zahl von Mitfeiernden, denn so gut besucht war die Kirche St. Alban schon lange nicht mehr. Am Erntedanktag nutzten Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung die Gelegenheit, allen Vergelt‘s Gott zu sagen, die im Verlauf des Kirchenjahres das Gemeindeleben unterstützen und mitgestalten.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68474</guid><pubDate>Sat, 20 Sep 2025 19:15:00 +0200</pubDate><title>Drei neue Orte der Hoffnung </title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/drei-neue-orte-der-hoffnung/</link><description>Pilgerweg im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Heiligen Jahr der Hoffnung hat der Pastorale Raum Bergtheim-Fährbrück drei weitere Kapellen als „Ort der Hoffnung“ ausgezeichnet. Damit gehören nun alle fünf Kapellen im Gebiet des Pastoralen Raums zu diesem besonderen Projekt der Diözese Würzburg. Bereits zuvor hatten die Kapelle „Maria vom guten Rat“ in Opferbaum und die Kapelle „Muttergottes im Harfenspiel“ in Bergtheim eine entsprechende Plakette erhalten.</p><p>Pfarrer Helmut Rügamer und Pastoralreferent Florian Meier machten sich gemeinsam mit einer kleinen Gruppe Frauen und Männer auf einen Pilgerweg, um die drei weiteren Kapellen als Hoffnungsorte zu kennzeichnen. Der Weg begann an der Hohenrother Waldkapelle mit einer Andacht und Zeit für Begegnung. Von dort führte die Strecke durch den Gramschatzer Wald zur Autobahnkapelle am Autohof 24 und endete an der Hubertuskapelle auf einer Anhöhe bei Erbshausen-Sulzwiesen.</p><p>Unterwegs wechselten sich stille Wegstrecken mit Gebeten und Hoffnungsliedern ab. Es gab Impulse zum Nachdenken, über die sich die Teilnehmenden in Zweiergruppen austauschten. In jeder Kapelle stand ein besonderer Moment im Mittelpunkt: zu Beginn die Andacht an der Waldkapelle, in der Autobahnkapelle das Vorlesen von Einträgen aus dem Anliegenbuch durch Pastoralreferent Meier und an der Hubertuskapelle die gemeinsame Feier der Vorabendmesse mit Pfarrer Rügamer.</p><p>Mit der Kennzeichnung als „Ort der Hoffnung“ möchte die Diözese Würzburg im Heiligen Jahr Menschen einladen, Orte aufzusuchen, an denen Hoffnung spürbar wird, etwa durch Gebet, Gemeinschaft und gelebten Glauben. Die Plaketten sollen sichtbar machen, dass Hoffnung nicht nur in großen Kirchen, sondern auch an stillen und unscheinbaren Plätzen ihren Raum findet.</p><p>Auf diese Weise stehen im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück nun die fünf gekennzeichneten Kapellen als Sinnbild dafür, dass Hoffnung wächst, wo Menschen sich zu Gott, zueinander und zu sich selbst auf den Weg machen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Burggrumbach</category><category>Dipbach</category><category>Oberpleichfeld</category><category>Prosselsheim</category><category>Püssensheim</category><category>Untereisenheim</category><category>Unterpleichfeld</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66812</guid><pubDate>Sun, 20 Jul 2025 20:11:00 +0200</pubDate><title>Gottes guter Segen sei mit euch – Tiersegnung an der Hubertuskapelle</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/gottes-guter-segen-sei-mit-euch-tiersegnung-an-der-hubertuskapelle/</link><description>Von Alpakas bis zum Straußenbaby: Gottesdienst mit besonderen Gästen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem besonderen Anlass versammelten sich Menschen und Tiere an der Hubertuskapelle bei Erbshausen-Sulzwiesen. Augustinerpater Matthäus Klein hatte zur Tiersegnung und damit zu einem Lobpreis Gottes mit all seinen Geschöpfen eingeladen. Die nahe Wallfahrtskirche Fährbrück lag im warmen Abendlicht, als der Gottesdienst beim Läuten der Glocke am Seilzug begann.</p><p>Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Mitgliedern des Chores Chorisma aus Rieden, die zunächst das ermutigende Lied „Komm bau ein Haus“ anstimmten. Darin werden neben Kindern und Freunden auch Tiere eingeladen. Alle würden dazu beitragen, das Leben bunt und blühend zu gestalten. Auch das bekannte Loblied „Laudato si“ im Geiste des heiligen Franziskus wurde gesungen.</p><p>In seiner Ansprache betonte Pater Matthäus, wie wichtig die Verantwortung des Menschen für Tiere ist. Jedes Geschöpf Gottes habe einen Namen, jedes sei einzigartig. „Unsere Haus- und Nutztiere begleiten uns treu durchs Leben. Es ist unsere Aufgabe, die Artenvielfalt zu schützen und allen Lebewesen ein Leben in Würde und Freiheit zu ermöglichen“, sagte er.</p><p>Besonders eindrucksvoll war es, als Pater Matthäus am Ende des Gottesdienstes jedes Tier einzeln segnete. Die meisten von ihnen waren Hunde mit Namen wie Patty, Thuma, Monty, Ally und Lissy. Auch eine Katze namens Fussel erhielt den Segen, ebenso die Zwergkaninchen Tim und Leon.</p><p>Der heimliche Star des Abends war ein acht Wochen altes Straußenbaby. Es wurde Groß und Klein bestaunt. Pater Matthäus streichelte alle Tiere liebevoll und besprengte sie mit Weihwasser. Er segnete auch die Alpakas Balou, Gismo, Asterix und Eldaron. Die Eigenschaften von Alpakas - etwa ihr ausgeprägtes Sozialverhalten - hatte Pater Matthäus als Beispiel für den Wert von Tieren für die Menschen genannt.</p><p>Der Augustiner lobte die Hubertusbrüder aus Erbshausen-Sulzwiesen: „Ihr habt hier einen wunderschönen und friedlichen Ort geschaffen.“ Die Kapelle liegt auf einer Anhöhe zwischen Hausen und Sulzwiesen. Von hier aus hat man einen weiten Blick ins fränkische Land. Es war eine stimmungsvolle Kulisse für den Gottesdienst im Freien und für die Mitfeiernden ein einmütiger Moment der Dankbarkeit.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66447</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 21:00:00 +0200</pubDate><title>Zehn Jahre Autobahnkapelle Gramschatzer Wald</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/zehn-jahre-autobahnkapelle-gramschatzer-wald/</link><description>Die Tankstelle wird zur Dankstelle</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am &quot;Tag der Autobahnkirche 2025&quot; feierten evangelische und katholische Christinnen und Christen in der Autobahnkirche Gramschatzer Wald eine Andacht. Vor zehn Jahren wurde die kleine Kapelle eingeweiht. Seither erfreut sie sich bei Reisenden großer Beliebtheit.</p><p>Zur Feier des zehnjährigen Jubiläums der Autobahnkapelle reisten trotz der großen Hitze einige Unerschrockene von Obereisenheim und Bergtheim nach Erbshausen-Sulzwiesen mit mit dem Fahrrad an. Andere kamen zu Fuß oder mit dem Auto. Sie spiegelten damit die unterschiedlichen Wege aller Besuchenden der Autobahnkapelle wider.</p><p>Pfarrer Ivar Brückner von der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Obereisenheim hob in seiner Einleitung besonders die &quot;Tankstelle&quot; als (unterfränkisch) &quot;Dankstelle&quot; hervor. Er las auch einige Einträge aus dem Anliegenbuch vor, das in der Kapelle ausliegt. Viele Menschen bedankten sich für eine gute Reise, die Genesung von Verwandten oder für ein gelungenes Familienfest.</p><p>Es sei eine deutsche Besonderheit, dass es diese Autobahnkapellen überhaupt gibt, so Pfarrer Brückner. Bis auf wenige Ausnahmen gibt es diese Ruheorte an der Autobahn nur in unserem Land. Pfarrer Frank Witzel von der Arbeitsgemeinschaft Motorrad-Evangelisch der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche begleitete mit der E-Gitarre den Gemeindegesang. Am Ende der Andacht lud er dazu ein, zu &quot;Knockin' on heaven's door&quot; mitzusingen.</p><p>Unterwegs sein, so hieß das Thema der Ansprache von Prädikantin Sabine Triebel. Sie legte dar, wie schon in der Bibel von Menschen berichtet wurde, die sich auf den Weg gemacht haben. So war es in der Mosegeschichte der Auszug aus Ägypten, bei dem Gott tagsüber eine Windsäule und nachts eine Feuersäule schickte, damit die Menschen den richtigen Weg fanden.</p><p>Egal auf welchen Wegen wir uns befänden, so Frau Triebel, Gott sei auch heute noch immer bei uns und begleitete uns. Die Andacht endete mit einem gemeinsamen Segen.</p><p>Im Anschluss lud Gabriele Klein von der Betreibergesellschaft der 24-Autobahn-Raststätten GmbH die ganze Festgesellschaft in den Biergarten des Autohofes zu Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränken ein.</p><p>Sabine Triebel</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66180</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 20:00:00 +0200</pubDate><title>Beliebtes und gut besuchtes Gregoriusfest in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/beliebtes-und-gut-besuchtes-gregoriusfest-in-faehrbrueck/</link><description>Bestes Feierwetter unter schattigen Bäumen im Klosterhof</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1983 veranstalten Kirchengemeinden rund um den Weiler Fährbrück ein gemeinsames Gregoriusfest zugunsten ihrer Wallfahrtskirche. In den 42 Jahren hat sich das Fest zu Ehren des heiligen Gregor des Großen als zweiten Patron der Kirche kaum verändert. Es ist ein ruhiges, beschauliches und herzliches Fest der Begegnung.</p><p>Seit dem Weggang der Augustiner vor knapp zwei Jahren steht das Klostergebäude weitgehend leer. Dankbarerweise durfte das Gregoriusfest bisher weiter im idyllischen Klosterhof unter den schattenspendenden Bäumen durchgeführt werden. Für viele Feiernden zählt das Fest am Nachmittag und frühen Abend des Fronleichnamstags zu den schönsten Stunden im Jahr.</p><p>Erneut haben sich die Dörfer Erbshausen-Sulzwiesen, Gramschatz, Hausen, Hilpertshausen, Opferbaum, Rieden und Rupprechtshausen die Vorbereitung und Verantwortung für die Stände geteilt. Das Kinderprogramm im Klostergarten wurde wieder über die Kirchliche Jugendarbeit (kja) organisiert und gestaltet.</p><p>Geschmeckt haben das frisch gezapfte Fassbier, leckerer Wein, die selbstgebackenen Torten und Kuchen, Steaks, Bratwürste, Fischbrötchen und Käsegebäck. Die Kaffeebar war zum ersten Mal nicht mehr in den Nebengebäuden des Klosters sondern im ehemaligen Speisesaal im Haupthaus.</p><p>Augustinerpater Matthäus Klein gesellte sich als Rektor der Wallfahrtskirche gern unter die Gäste. Das sehen insbesondere die Verantwortlichen um Alfons Konrad, Christa Mahlmeister und Kurt Weisz als Wertschätzung.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64359</guid><pubDate>Sat, 22 Mar 2025 23:00:00 +0100</pubDate><title>„Auf die Würde. Fertig. Los!“</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/auf-die-wuerde-fertig-los-1/</link><description>Kreuzweg in der Fastenzeit im Bereich Fährbrück des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Personalausweis für redliche Gesetze, ein Beutel Tee für gute Arbeitsbedingungen und gerechten Lohn, das Logo von SEDEC (Caritas) für gegenseitige Unterstützung und ein Schulheft für die Möglichkeit, in Ruhe seine Fähigkeiten entfalten zu dürfen, diese Symbole haften bereits am Holzkreuz, das auch in diesem Jahr wieder durch den Bereich Fährbrück des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück getragen wird. Zwei weitere Symbole werden am 28. März noch folgen.</p><p>Beim Kreuzweg 2025 der diesjährigen Miseror-Fastenaktion geht es diesmal an sechs Stationen um die Würde, die jedem Menschen geschenkt ist. Der Kreuzweg befasst sich an jeder Station zunächst mit einer Situation Jesu beziehungsweisen der Menschen, die ihm auf seinem Kreuzweg begegnen. Anschließend wird die Situation eines Menschen vom diesjährigen Misereor-Fastenaktionsbeispielland Sri Lanka vorgestellt und das entsprechende Symbol dafür an das Kreuz geheftet.</p><p>Jesus wird zum Tod verurteilt. Jesus nimmt sein Kreuz auf sich. Simon von Zyrene hilft Jeus das Kreuz tragen. Jesus wird seiner Kleider beraubt. – Mit diesen vier Stationen hat sich der Kreuzweg dieses Jahres schon auf den Strecken von Opferbaum nach Rieden und von Rieden nach Hausen beschäftigt.</p><p>Am 28. März 2025 um 19:00 Uhr wird von Hausen zur Wallfahrtskirche Fährbrück in Stille an die nächsten Stationen gedacht. Das sind: „Maria und Johannes unter dem Kreuz“ sowie „Vom Tod zur Auferstehung“. Bei diesen beiden Stationen engagieren sich besonders die diesjährigen Kommunion- und Firmkinder.</p><p>Lieder, Gebete und Meditationen begleiten den Kreuzweg durch den Bereich Fährbrück. Danke an alle, die den Kreuzweg vorbereiten und durchführen. Dankeschön an alle, die den Kreuzweg mitgehen. Herzlicher Dank an die Feuerwehren, die die Wege der jeweiligen Gruppe absichern.</p><p><strong>Gebet bei der vierten Station in Hausen</strong></p><p><em>Guter Gott,<br />du schenkst allen Menschen besondere Talente und Fähigkeiten und willst, dass wir diese entwickeln und nutzen können, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.</em></p><p><em>Hilf allen Menschen – in Sri Lanka, in Deutschland und überall auf der Welt –, denen die Möglichkeiten genommen wird, zu lernen und sich frei entfalten zu können.</em></p><p><em>Lass diejenigen, die anderen ihre Würde nehmen, weil sie sie beleidigen und sich über sie lustig machen, erkennen, wie wertvoll und wichtig gegenseitiger Respekt für uns alle ist. Amen.</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64302</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2025 11:00:00 +0100</pubDate><title>Ehrennadel des Bistums für Herbert Rügemer und Heinz Zimmermann</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/ehrennadel-des-bistums-fuer-herbert-ruegemer-und-heinz-zimmermann/</link><description>Wechsel in der Kirchenverwaltung Erbshausen-Sulzwiesen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem reinen Frauenteam setzt sich die neue Kirchenverwaltung in Erbshausen-Sulzwiesen zusammen. Wiedergewählt wurde Karin Vollmuth. Neu um die Belange der Kirche St. Alban kümmern sich Christina Lautz und die Kirchenpflegerin Birgit Weißenberger. Pfarrer Helmut Rügamer, der Leiter des Pastoralen Raumes Bergtheim-Fährbrück, stellte die drei Frauen im Sonntagsgottesdienst vor.</p><p>Bisher bestand die Kirchenverwaltung in Erbshausen-Sulzwiesen aus vier Personen. Das waren Karin Vollmuth, Karola Hamaleser, Herbert Rügemer und Heinz Zimmermann. Pfarrer Rügamer übergab Karola Hamaleser für ihre zwölf Jahre in der Kirchenverwaltung eine Dankurkunde des Pastoralen Raums. Für Herbert Rügemer und Heinz Zimmermann überreichte der Pfarrer jeweils eine Urkunde und die Ehrennadel des Bistums Würzburg.</p><p>Herbert Rügemer und Heinz Zimmermann waren von 1994 bis 2002 im Pfarrgemeinderat St. Alban und von 2000 bis 2024 und damit 24 Jahre in der Kirchenverwaltung. Seit 2007 war Herbert Rügemer Kirchenpfleger. Für ihr langjähriges und ehrenamtliches Engagement dankten ihnen die Gottesdienstbesuchenden mit langem Applaus. Auch der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Karlheinz Vollmuth sagte Dankeschön.</p><p>Kleine Geschenke bekamen Ludwig Schraut für die Hilfe bei der Buchführung sowie Christl Röschert-Rügemer und Irene Zimmermann für die engagierte Unterstützung ihrer Männer bei den Aufgaben rund um die kirchlichen Angelegenheiten in Erbshausen-Sulzwiesen. Pfarrer Rügamer bedankte sich bei allen, die in der Kirchengemeinde dafür sorgen, dass man sich wohl fühlt.</p><p>Im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst gab es im Pfarrraum einen kleinen Sektumtrunk.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62286</guid><pubDate>Sun, 17 Nov 2024 16:52:00 +0100</pubDate><title>Benefizaktion und Spende der KAB Erbshausen-Sulzwiesen</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/benefizaktion-und-spende-der-kab-erbshausen-sulzwiesen/</link><description>600 Euro für das Waisenhausprojekt von Father Dunstan in Uganda</description><content:encoded><![CDATA[<p>Father Dunstan Asiimwe ist mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft Bergtheim-Fährbrück. Er stammt aus Uganda in Ostafrika. Seine Heimatpfarrei St. Kaggwa liegt etwa 320 Kilometer von der Hauptstadt Kampala entfernt.</p><p>Vor einigen Jahren hat Father Dunstan zusammen mit Familienangehörigen und Freunden ein Waisenkinderprojekt ins Leben gerufen. Dessen Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen eine feste Bleibe und eine gute Schulausbildung zu ermöglichen. Manche der Kinder sind Vollwaisen.</p><p>Father Dunstan leitet das Projekt in Bushenyi. Mit Hilfe von Spendengeldern konnte ein Haus erworben werden, das nach und nach um- und angebaut wird. Davon erzählte der Priester bei einem Bildungsabend der KAB Erbshausen-Sulzwiesen im Pfarrraum. Bei diesem Abend wurden rund 300 Euro für sein Waisenkinderprojekt in Uganda gesammelt. Die KAB Erbshausen-Sulzwiesen stockte den Betrag auf 600 Euro auf.</p><p>Beim Sonntagsgottesdienst in der Kirche St. Albanus übergab Heinz Zimmermann vom Vorstandsteam der örtlichen Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) die Spende unter dem Applaus der Gottesdienstbesuchenden an Father Dunstan. „Wir bauen zurzeit eine Wasserleitung. Dafür werden wir das Geld verwenden“, bedankte sich der Priester.</p><p>Die Spendenübergabe war passend am Welttag der Armen. Im Jahr 2017 hatte Papst Franziskus diesen Welttag ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für die Armut in ihren vielfältigen Formen zu schärfen und die Menschen aufzurufen, sich solidarisch und aktiv für Bedürftige einzusetzen. 2024 lautete das Motto: „Das Gebet der Armen steigt zu Gott auf“ (Sir 21,5).</p>

]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60879</guid><pubDate>Sun, 11 Aug 2024 20:26:00 +0200</pubDate><title>Kräuterbüschel-Segnung in Erbshausen-Sulzwiesen</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/kraeuterbueschel-segnung-in-erbshausen-sulzwiesen/</link><description>Father Dunstan segnete Kräuterbüschel</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Sonntagsgottesdienst in der Kirche St. Albanus in Erbshausen-Sulzwiesen hat Father Dunstan Assiimwe die Kräutersträuße gesegnet, die gläubige Menschen mit in die Kirche gebracht hatten. Es ist ein alter und schöner Brauch zum Fest Mariä Himmelfahrt.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59902</guid><pubDate>Thu, 30 May 2024 20:01:00 +0200</pubDate><title>Gregoriusfest 2024 in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/gregoriusfest-2024-in-faehrbrueck/</link><description>Fest der Begegnung und des Zusammenhalts trotz kleiner Regenschauer</description><content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Auflösung des Augustinerklosters in Fährbrück im August letzten Jahres und trotz unsicherer Witterung hat sich die Kirchenverwaltung Fährbrück in Absprache mit Pfarrgemeinderäten entschieden, am Fronleichnamstag wieder das beliebte Gregoriusfest im Klosterhof durchzuführen.</p><p>Es ist in der Region sehr beliebt und ein Zeugnis des Zusammenhalts der Kirchengemeinden aus Erbshausen-Sulzwiesen, Gramschatz, Hausen, Hilpertshausen, Opferbaum und Rieden und Rupprechtshausen.</p><p>Diese Kirchengemeinden bildeten einst den Pfarrverband Fährbrück. Mittlerweile gehören sie zum Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück, aber ihr jährliches Fest zugunsten der Wallfahrtskirche hat Bestand. Jedes Dorf kümmert sich traditionell und selbständig um einen bestimmten Verpflegungsstand und die Verantwortung für die Kaffeebar wechselt. Zudem wurde ein Kinderprogramm angeboten.</p><p>Diesmal waren die Pfarrdörfer aus Opferbaum und Gramschatz für den Kaffee und Kuchen zuständig. Aus dem gesamten „Bereich Fährbrück“ des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück sind Kuchen und Torten gespendet worden. Gut 40 wohlschmeckende und herrlich verzierte Torten mögen es gewesen sein.</p><p>Am Ende waren sie alle gegessen, genauso wie die Steaks und Bratwürste von den Grillständen oder die Fisch- und Käsebrötchen. Auch das Münnerstädter Klosterbier und der Wein aus Untereisenheim schmeckten wieder.</p><p>Zur Freude aller war Augustinerpater Matthäus Klein als zuständiger Pfarrer für die Wallfahrtskirche aus Würzburg zum Gregoriusfest nach Fährbrück gekommen. Er bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern und lobte die gewachsene Struktur und den Zusammenhalt.</p><p>Ab und an störte ein kurzer Regenschauer die Idylle unter den Obstbäumen im Hof des einstigen Augustinerklosters. Dann zogen sich die Festgäste in die Kaffeebar und Scheune zurück. Aber sobald die Bänke und Tische wieder trocken gewischt waren, saß man wieder draußen in geselligen Runden. Die Festverantwortlichen bedanken sich beim Bischöflichen Stuhl für die Überlassung der Räumlichkeiten für das Gregoriusfest.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59908</guid><pubDate>Sun, 12 May 2024 21:44:00 +0200</pubDate><title>Domkapitular Clemens Bieber und die Erbshäuser Sangesbrüder</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/domkapitular-clemens-bieber-und-die-erbshaeuser-sangesbrueder/</link><description>Traditionelle Marienlieder im Mai und zum Muttertag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Sonntagsgottesdienst am 12. Mai 2024 haben die Erbshäuser Sangesbrüder den Würzburger Domkapitular Clemens Bieber eingeladen. „Ich bin sehr gern als Zelebrant gekommen, weil ich hohen Respekt habe für das, was Ihr in Erbshausen für die Kirche und den Glauben leistet“, gestand der Domkapitular den Männern, Frauen und Kindern, die die Messe mit ihm und den Sangesbrüdern mitfeierten.</p><p>Zu den Erbshäuser Sangesbrüder gehören zurzeit Ignaz Beck, Robert Gerber, Josef Issing, Wilhelm Issing, Horst Schömig, Günter Schraut und Manfred Ziegler. Die Männer treffen sich regelmäßig zum Singen mehrstimmiger weltlicher und geistlicher Lieder und haben das Anliegen, überliefertes Liedgut zu erhalten. Im Marienmonat Mai sangen sie bei der Sonntagsmesse Muttergotteslieder wie „Es blüht der Blumen eine“, „Ave Maria – die kleine Bergkirche“ oder „Da knie ich Maria“. Dabei wurden sie musikalisch von Karin Issing und Matthias Schunder&nbsp; begleitet.</p><p>Weil Muttertag war, dachte Domkapitular Bieber in seiner Predigt insbesondere über das Mutterbild in der Gesellschaft nach. Er zitierte mehrere Schlagzeilen, Verfasserinnen von Artikeln, Papst Franziskus und Bibelstellen. Dabei lenkte er den Blick auf Mitmenschlichkeit und Solidarität. Eltern sollten unterstützt und entlastet werden. Damit würde in der Gesellschaft das Ja zu Kindern gestärkt und „das Leben in seiner ganzen Fülle und in seinem Glück“ erkannt.</p><p>Auch bei den Fürbitten ging es um menschliche Wärme, Verantwortungsbewusstsein und die Kraft der Liebe. Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Sangesbrüder und luden alle Besucher zu einem Umtrunk auf den Kirchplatz ein. Dort stießen die Erbshausener und ihre Gäste mit dem von Clemens Bieber gespendeten Sekt auf den Muttertag an und sangen gemeinsam das Frankenlied.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59909</guid><pubDate>Sun, 05 May 2024 21:52:00 +0200</pubDate><title>Erstkommunionkinder aus Hausen und Erbshausen</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/erstkommunionkinder-aus-hausen-und-erbshausen/</link><description>Mit Jesus in einem Boot unterwegs sein</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind mit Jesus in einem Boot“, so lautete das Motto der Kommunionkinder aus Hausen und Erbshausen-Sulzwiesen. Gemeinsam haben Mathilda, Julian, Emma und Joshua aus Hausen sowie Lara, Lukas, Paula und Marie aus Erbshausen-Sulzwiesen in der Pfarrkirche St. Wolfgang in Hausen ihre Erstkommunion gefeiert.</p><p>Pfarrer Helmut Rügamer, der Leiter des Pastoralen Raumes Bergtheim-Fährbrück, freute sich über das gute Miteinander und die ersthafte Beschäftigung der Kommunionkinder mit dem ihrem Erstkommunionthema. Wer mit einem Schiff auf einem Meer unterwegs sei, erlebe eine ruhige See genauso wie manchen Sturm. Da sei neben einer guten Ausrüstung mit Steuerrad, Segel, Funkanlage oder Anker ein guter Steuermann oder ein guter Motor wichtig.</p><p>Der dreifaltige Gott sei dieser Steuermann und Motor. Auf ihn könne man sich in allen Stürmen und aller Not des Lebens verlassen. „Ihr dürft als Christen Hoffnung und Mut haben, weil Jeus euch im Leben immer begleiten wird“, versprach Pfarrer Rügamer den Kindern.</p><p>Die Erstkommunionfeier in Hausen wurde von der Blaskapelle des Musikvereins Hausen und von der Band Midrasch aus Erbshausen-Sulzwiesen musikalisch mitgestaltet. Es gab auch einen feierlichen Einzug und Auszug sowie ein Standkonzert auf dem Rathausplatz nach dem Gottesdienst.</p><p>Bei ihrer Erstkommunionfeier haben sich die acht Kinder aus den beiden Pfarrdörfern wunderbar mit eingebracht. Sie dankten allen, die bei der Vorbereitung und der Feier ihrer Erstkommunion sowie durch ihr Engagement und Mitwirken zum Gelingen des Festtages mithalfen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59655</guid><pubDate>Sat, 04 May 2024 22:34:00 +0200</pubDate><title>Traditionelle Bittprozession nach Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/traditionelle-bittprozession-nach-faehrbrueck/</link><description>Sternwallfahrt zur Gottesmutter in der Wallfahrtskirche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Team im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück hat sich wieder um die Vorbereitung der traditionellen Sternwallfahrt des Bereichs Fährbrück gekümmert. Hiltrud Altenhöfer, Klaus Aulbach, Peter Feser, Luzia Stark und Gabi Strobel wählten jeweils zwei Themen aus, die während des Hinwegs und des Rückwegs von den Bittgängern aus allen Himmelsrichtungen näher betrachtet wurden.</p><p>Für den Hinweg lauteten die Themen „Gerechtigkeit fördern“ und „Frieden schaffen“. Beim Rückweg waren es die Themen „Schöpfung bewahren“ und „Zukunft gestalten“. „Wir haben gemerkt, dass diese Begriffe und Werte aufeinander aufbauen und voneinander abhängig sind. Das wollten wir verdeutlichen“, erläutert Wortgottesdienstleiterin Hiltrud Altenhöfer.</p><p>Ohne Gerechtigkeit könne es keinen Frieden geben, ohne Frieden sei die Schöpfung in Gefahr und ohne intakte Schöpfung sei es schwierig, eine gute Zukunft zu gestalten. Zu jedem Begriff wurden ein Text aus der Bibel gefunden sowie Gedanken, Geschichten, Fürbitten und Wechselgebete hinzugefügt.</p><p>Weil zwei Tage vor dem Bittgang in der Region um Fährbrück ein Unwetter mit Überschwemmungen war, konnten manche Wege durch die Flur noch nicht begangen werden. Die Riedener Wallfahrer sagten deshalb die Fußwallfahrt gänzlich ab, kamen aber zum gemeinsamen Bittamt in die Kirche. Die Gramschatzer Wallfahrer machten Umwege über die Straßen. Die Wallfahrer aus Erbshausen-Sulzwiesen, Hausen und Opferbaum konnten ihre traditionellen Strecken gehen.</p><p>Schön war es, dass die Sternwallfahrer wieder von Musikanten aus ihrem Dorf begleitet wurden. Father Dunstan Asiimwe zelebrierte das gemeinsame Bittamt. Für das leibliche Wohl während des Aufenthalts in Fährbrück kümmerten sich Helferinnen und Helfer aus Hilpertshausen und Rupprechtshausen mit dem Grillen von Bratwürsten und einem Getränkeverkauf.</p><p>Nach dem Wettersegen in der Kirche zogen alle Gruppen wieder heim in ihre Dörfer. Der Moment des gemeinsamen Singens und Spielens eines Marienlieds von allen Musikantinenn und Musikanten sowie die Auszüge der jeweiligen Wallfahrtsgruppen gelten stets als emotionalster Moment der Bittprozession nach Fährbrück Anfang Mai.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59233</guid><pubDate>Fri, 15 Mar 2024 19:17:00 +0100</pubDate><title>Kreuzweg im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/kreuzweg-im-pastoralen-raum-bergtheim-faehrbrueck/</link><description>Stationsbilder von Sieger Köder, Impulse, Fürbitten und Gebete</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hiltrud Altenhöfer und Theresa Biedermann aus Hausen, Klaus Aulbach aus Opferbaum und Christina Winkler aus Gramschatz haben für die Fastenzeit dieses Jahres einen Kreuzweg durch den Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück vorbereitet und an drei aufeinanderfolgenden Freitagen durchgeführt.</p><p>Der Kreuzweg in den Dörfern rund um die Wallfahrtskirche Fährbrück ist für allerlei Menschen ein wichtiger Schritt auf Ostern zu. Jeweils zwischen 30 und 50 Personen nehmen an den Abendterminen teil. Besonders eingeladen sind die Kommunionkinder und Firmlinge des Pastoralen Raums.</p><p>Traditionell werden in den Kirchen am Anfang und Ende bestimmte Stationen des Leidensweges Jesu betrachtet und auf das eigene Leben bezogen. Diesmal hatte die Vorbereitungsgruppe Stationsbilder ausgesucht, die Sieger Köder gemalt hat. Die Bilder wurden erklärt, gedeutet und in Stille betrachtet. In den Kirchen wurde gemeinsam gebetet und gesungen.</p><p>Bei der Prozession von Kirche zu Kirche wird gewöhnlich nicht gesprochen. Vorausgetragen wird ein schweres Holzkreuz. Feuerwehrleute sichern in der Dunkelheit die Wallfahrer ab. Diesmal waren die Mitgehenden des Kreuzwegs zum Nachdenken eingeladen über diese Stationen: Jesus nimmt sein Kreuz an. Jesus fällt unter dem Kreuz. Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen. Jesus trifft die weinenden Frauen. Jesus wird verurteilt. Jesus wird an das Kreuz genagelt.</p><p>Sehr beeindruckend war ein Experiment, zu dem Klaus Aulbach die mitgegangen Kommunionkinder und Firmlinge einlud. Sie durften sich im Altarraum der Wallfahrtskirche Fährbrück flach auf den Boden legen und an die Decke der Kirche blicken. Dabei sollten sie nachempfinden, wie Jesus wie auf dem Bild von Sieger Köder festgenagelt, verspottet, angestarrt oder beweint wurde.</p><p>Seit über 2000 Jahren stehe das Kreuz für den Tod und das Leben, für das Ende und den Neubeginn. Mit Segensgebeten wurden die Menschen am Ende der Kreuzwegstationen in die Welt geschickt, um mit Gottes Hilfe Boten des Friedens, Menschenfreunde, Tröster und Helfer sein zu können. Insbesondere wurden sie zum Mitfeiern der Kar- und Ostertage eingeladen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Hilpertshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57792</guid><pubDate>Sun, 24 Dec 2023 20:54:00 +0100</pubDate><title>Friede sei mit Euch - Kindermette in Erbshausen-Sulzwiesen</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/friede-sei-mit-euch-kindermette-in-erbshausen-sulzwiesen/</link><description>Unsere diesjährige Kindermette basierte auf dem musikalischen Krippenspiel „Friede sei mit euch“. 33 Kinder im Alter von vier bis elf Jahren sind dem Aufruf gefolgt, in diesem Jahr mitzuwirken.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Wir haben Maria und Josef auf ihrem beschwerlichen Weg nach Bethlehem begleitet, dabei wird Marias Unmut über das Dekret des Kaisers und ihre gleichzeitige Ohnmacht, nichts dagegen tun zu können, deutlich spürbar. Vor mehr als 2000 Jahren hat sich die Weihnachtsgeschichte ereignet und ist immer noch so aktuell wie zur damaligen Zeit.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ein Lied soll Maria und Josef Zuversicht vermitteln: „Wie ein guter Hirte bei seinen Schafen wacht, behütet Gott uns jeden Tag und in jeder Nacht“. Während sich das erschöpfte Paar dankbar im Stall niederlässt, rücken die Hirten in den Mittelpunkt: „Wenn andre schlafen, sind wir wach“. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auch sie sind nicht sorgenfrei, können sie doch von ihrem Verdienst kaum ihre Familien ernähren. Als ihnen die Engel erscheinen, sind sie voller Skepsis, dass Gott seine Engel wirklich zu den Ärmsten der Armen schickt. Glücklicherweise übernimmt ein Hirte die Führung, er hat trotz seiner schwierigen Lebensumstände die Hoffnung nie aufgegeben. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Glückwünsche der Hirten an der Krippe wärmen das Herz von Maria und Josef, eine neue Zeit ist angebrochen. Mit dem Lied „Friede sei mit euch“ wird die frohe Botschaft verkündet und die Hoffnung verknüpft, dass der Friede Tag und Nacht und allezeit mit uns allen sei. Frieden – nichts braucht die Welt mehr als das.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Annette Gößmann</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57697</guid><pubDate>Tue, 19 Dec 2023 12:46:00 +0100</pubDate><title>Abschied und Gratulation in der Kirchengemeinde St. Albanus</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/abschied-und-gratulation-in-der-kirchengemeinde-st-albanus/</link><description>Lob und Dank für Gabi Michelfeit und Lisbeth Rügemer</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Vorabendmesse zum dritten Advent wurde Pastoralreferentin Gabriele Michelfeit als stellvertretender Kirchenvorstand verabschiedet und Elisabeth Rügemer zum 75. Geburtstag gratuliert. Mit großen Applaus der Gottesdienstbesuchenden wurde den beiden Damen gedankt.</p><p>Kirchenpfleger Herbert Rügemer verabschiedete Pastoralreferentin Gabi Michelfeit in den wohlverdienten Vorruhestand. In Erbshausen-Sulzwiesen war sie stellvertretender Kirchenvorstand gewesen. Kirchenpfleger Rügemer bedankte sich für die sieben Jahre Engagement im Ort und im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück und übergab einen weihnachtlichen Blumenstrauß.</p><p>Der Kirchenpfleger erinnerte an die gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit Gabi Michelfeit im Pfarrgemeinderat und in der Kirchenverwaltung. Er sagte auch Dank für die schönen Wortgottesdienstfeiern. Frau Michelfeit habe sich öfters etwas Besonderes einfallen lassen. Beispielsweise war das eine Andacht in der Autobahnkappelle, eine Gottesdienstfeier zum Valentinstag und ähnliches mehr.</p><p>Im gleichen Gottesdienst wurde die im Dorf sehr rührige Lisbeth Rügemer nachträglich zum 75. Geburtstag gratuliert. Kirchenpfleger Herbert Rügemer bedankte sich bei der Gelegenheit für ihr großes Engagement in der Kirche St. Albanus.</p><p>Als Leiterin der vor einigen Jahren noch bestehenden Frauengruppe organisierte Lisbeth Rügemer jährlich das Schmücken eines Fronleichnamsaltars und des Erntedankaltars, das Binden der Kräuterbüschel zu Maria Himmelfahrt und das Binden des Adventskranzes. Seitdem es die Frauengruppe nicht mehr gibt, hat Lisbeth sogar vieles allein gemacht.</p><p>Lisbeth Rügemer ist zudem Seniorenbeauftrage der Gemeinde. In dieser Funktion organisiert sie monatlich die Seniorennachmittage im Sportheim der DJK Erbshausen-Sulzwiesen. Auch Frau Rügemer erhielt einen weihnachtlichen Strauß und einen Gutschein.</p><p class="text-right"><em>Irene Konrad</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57794</guid><pubDate>Sun, 17 Dec 2023 21:15:00 +0100</pubDate><title>Von &quot;Süßer die Glocken&quot; bis &quot;Rocking around the christmas tree&quot; </title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/von-suesser-die-glocken-bis-rocking-around-the-christmas-tree/</link><description>Adventskonzert in Erbshausen-Sulzwiesen</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Mit einem vielfältigen Programm begeisterten die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Erbshausen-Sulzwiesen und die Sängerinnen und Sänger des Chores Es-Dur der DJK Erbshausen-Sulzwiesen die Zuhörerschaft. Endlich gab es wieder ein Adventskonzert in der katholischen Kirche St. Alban. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nach mehr als vier Jahren erklangen unter der Leitung der Dirigenten Jörg Rath (Musikverein) und Maximilian Tischer (Chor) adventliche Lieder und Musikstücke, die auf das Weihnachtsfest einstimmten. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der Musikverein spielte bekannte Weihnachtslieder und Weihnachtsliedermedleys. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">International war die Auswahl der Chorstücke: Afrikanische (&quot;O holy mother&quot;), polnische (&quot;Lulajże Jezuniu&quot; - ein Wiegenlied), englische (&quot;The first nowell&quot; / &quot;Rocking around the christmas tree&quot;) und deutsche Lieder wurden unter dem engagierten Dirigat von Maximilian Tischer zum Besten gegeben. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus. Als Zugabe spielten und sangen die Musikerinnen und Musikern gemeinsam die Stücke &quot;Weihnachtsstern&quot; und &quot;Tochter Zion&quot;. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nach dem Konzert lud der Musikverein zu Glühwein vor die Kirche ein.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Sabine Triebel</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56756</guid><pubDate>Wed, 04 Oct 2023 15:35:00 +0200</pubDate><title>Erntedankfest in Erbshausen-Sulzwiesen</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/erntedankfest-in-erbshausen-sulzwiesen/</link><description>Wortgottesdienst und gemütliches Beisammensein</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Wortgottesdienst hat die Kirchengemeinde St. Albanus in Erbshausen-Sulzwiesen das Erntedankfest gefeiert. Dabei segneten Pastoralreferentin Gabriele Michelfeit und Pastoralassistentin Susanne Händel die Erntedankgaben. Elisabeth Rügamer und Maria Schömig haben den Erntedankaltar in der Kirche wunderschön gestaltet.</p><p>Nach dem sonntäglichen Wortgottesdienst fand ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Federweißen, Blootz und Laugengebäck statt. Das war eine sehr schöne und stimmige Begegnung. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Karlheinz Vollmuth bedankte sich bei allen, die sich über das ganze Jahr für die Kirche und die Kirchengemeinschaft engagieren.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55477</guid><pubDate>Wed, 14 Jun 2023 10:18:22 +0200</pubDate><title>Blumenteppiche zu Fronleichnam </title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/blumenteppiche-zu-fronleichnam/</link><description>Bei der traditionellen Fronleichnamsprozession in der Kirchengemeinde St. Albanus in Erbshausen-Sulzwiesen zog Pater Romuald Grzonka aus dem Augustinerkloster Fährbrück mit den Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesuchern wieder durch die Dorfstraßen. Mit Gebeten und Liedern wurde das Brot Christi in der Monstranz begleitet und Kinder streuten zur Ehre Gottes Blumen auf dem Weg.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gefreut haben sich die mitfeiernden Menschen wieder über die schönen Blumenteppiche vor den beiden Prozessionsaltären auf dem Platz vor der Kirche und am Wendehammer der Buslinie am Ortsausgang. Dass sich Frauen aus dem Dorf zum Mithelfen bereit erklären, Ideen haben, Blumen und Blüten sammeln und sich am Fronleichnamstag in aller Frühe zum Schmücken der Altäre und Legen der Blumenteppiche einfinden, dafür gebührt ihnen ein besonderer Dank.</p><p class="text-right"><em>Irene Konrad</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Würzburg</category></item></channel></rss>