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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 06 Oct 2026 22:53:11 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 06 Oct 2026 22:53:11 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/opferbaum/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-74451</guid><pubDate>Sun, 26 Jul 2026 21:00:00 +0200</pubDate><title>Abschied und Dank im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/abschied-und-dank-im-pastoralen-raum-bergtheim-faehrbrueck/</link><description>Engagement in der Heimat und hinterlassende Spuren vor Ort</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Seelsorgeteam im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück und damit die katholischen Kirchengemeinden in 15 Dörfern haben eine schmerzliche Verkleinerung zu verkraften. Mit den beiden Promovenden Father Dunstan Asiimwe und Father Benjamin Lugeba aus Uganda sowie mit Hiltrud Altenhöfer aus Hausen beenden drei Mitarbeitende ihren seelsorglichen Dienst.</p><p>„Uns blutet ein wenig das Herz, aber wir müssen sie loslassen“, gestand Pfarrer Helmut Rügamer beim Dank- und Abschiedsgottesdienst in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Dabei zelebrierten Father Dunstan und Father Benjamin zusammen mit ihm und Wallfahrtsseelsorger Pater Matthäus Klein OSA die Messe. Die beiden Priester aus Uganda standen zwar außerhalb des regulären Stellenplans des Pastoralen Raums, hielten aber regelmäßig Gottesdienste. Jetzt werden sie „eigene Wege gehen“.</p><p>Father Dunstan wohnte seit Oktober 2017 während seines Theologiestudiums in Würzburg in Oberpleichfeld und war fest ins Dorfleben eingebunden. Er stammt aus der Diözese Bushenyi in Uganda und wird nun zunächst in der Diözese Regensburg eingesetzt. In seinem Heimatort engagiert er sich für sein Waisenkinderprojekt. Davon und von der Lebensweise der Menschen in Afrika hat er gern und lebendig erzählt.</p><p>Seit zweieinhalb Jahren verstärkte Father Benjamin das Seelsorgeteam. Er studiert Christliche Sozialethik und wohnte in den Pfarrhäusern von Prosselsheim und Opferbaum. Father Benjamin baut in seinem Heimatort Kagala-Bukerere einen Kindergarten. „Ihr Priester habt uns die weltweite Verbundenheit der Kirche gezeigt“, verdeutlichte Pfarrer Rügamer.</p><p>Aus dem Seelsorgeteam verabschiedet wurde auch Hiltrud Altenhöfer. Sie war nach dem Ausscheiden als Katechetin im Schuldienst noch drei Jahre in Teilzeit als pastorale Mitarbeiterin angestellt. Ihre wertvollen Dienste als Wortgottesdienstleiterin wird sie künftig erfreulicherweise ehrenamtlich weiterführen. „Ihr alle habt Spuren hinterlassen“, versicherte Pfarrer Rügamer mit dem Wunsch, „dass Gott euer hörendes Herz bewahrt und euch weiterhin führt“.</p><p>Pastoralreferent Florian Meier bedankte sich für das Seelsorgeteam. Nach dem Gottesdienst bestand bei einem Umtrunk die Gelegenheit zum persönlichen Abschied.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Burggrumbach</category><category>Dipbach</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Oberpleichfeld</category><category>Opferbaum</category><category>Prosselsheim</category><category>Püssensheim</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Untereisenheim</category><category>Unterpleichfeld</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72932</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:58:00 +0200</pubDate><title>Gregoriusfest in Fährbrück am Fronleichnamstag</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/gregoriusfest-in-faehrbrueck-am-fronleichnamstag/</link><description>Tradition im Wandel: Eine Idee von Pater Adalbert bleibt beliebt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Immer an Fronleichnam feiern die Kirchengemeinden von Erbshausen-Sulzwiesen, Gramschatz, Hausen, Hilpertshausen, Opferbaum, Rieden und Rupprechtshausen ein gemeinsames Fest: das Gregoriusfest in Fährbrück. Es wurde 1983 im damaligen Pfarrverband gegründet, um nach einer Renovierung Geld für die Wallfahrtskirche zu sammeln. Das Gregoriusfest gibt es noch immer, und es ist nach wie vor in der Region sehr beliebt.</p><p>Pater Adalbert Müller OSA war von 1979 bis 1991 Prior und Wallfahrtskurat in Fährbrück. Er gab dem Fest seinen Namen. Die Wallfahrtskirche hat zwei Kirchenpatrone, und zwar die Gottesmutter Maria (Mariä Himmelfahrt) und den heiligen Gregor den Großen. Seinerzeit wollten Pater Adalbert und die Kirchenverwaltung Fährbrück die Dörfer rund um die Wallfahrtskirche enger zusammenbringen und mit dem Festerlös das Gotteshaus unterstützen.</p><p>In seinen nunmehr 43 Jahren hat sich das Gregoriusfest kaum verändert, und es fand trotz der Auflösung des Augustinerkonvents Fährbrück im Jahr 2023 weiterhin statt. Die Kaffeebar zog im vergangenen Jahr zwar vom Nebengebäude in den ehemaligen Speisesaal des Klostergebäudes um, aber die Verantwortung dafür wechselt weiterhin im Turnus, und aus allen beteiligten Dörfern werden leckere Torten und Kuchen gebacken. Heuer teilten sich Hausen und Erbshausen-Sulzwiesen die Kaffeebar.</p><p>Die Stände für Getränke, Bratwürste, Steaks, Fischbrötchen und Laugengebäck sowie den Auf- und Abbau der Tischgarnituren übernehmen bestimmte Dörfer. Wie gewohnt ist der zeitliche Rahmen des Festes zwischen 14 und 20 Uhr klar gesteckt. Dass es auch in diesem Jahr „ein Selbstläufer war“, freut Augustinerpater Matthäus Klein, den Wallfahrtsseelsorger in Fährbrück. Er begrüßte die Gäste herzlich und mischte sich unter die Feiernden an den Tischen.</p><p>Das Gregoriusfest 2026 war trotz unsicherer Wetterprognose gut besucht. Im idyllischen Hof des ehemaligen Klosters unter den Kirschbäumen war es gemütlich. Leider kam gegen Abend ein Regenschauer, sodass sich die Gäste in die Innenräume und die Scheune zurückzogen. Hauptorganisator Alfons Konrad dankt allen, die beim Gregoriusfest tatkräftig mitgeholfen haben und mit ihrem Kommen die Tradition fortführten.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72876</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 21:00:00 +0200</pubDate><title>Verbindendes Miteinander trotz verschiedener Sprachen</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/verbindendes-miteinander-trotz-verschiedener-sprachen/</link><description>Familiengottesdienst am Pfingstmontag im Opferbaumer Pfarrgarten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Sprachen, unterschiedliche Ausdrucksweisen, merkwürdige Ereignisse und das Sehnen nach einem verbindenden Miteinander waren Themen eines besonderen Familiengottesdienstes in Opferbaum. Dass sich am ausklingenden Pfingstmontag Groß und Klein unter dem weit ausladenden Nussbaum im Pfarrgarten zum Singen, Beten und Beieinandersitzen treffen, ist mittlerweile eine beliebte Tradition geworden.</p><p>Pastoralassistentin Susanne Händel gestaltete den Familiengottesdienst zusammen mit Klaus Aulbach und Petra Markert-Autsch sowie den Mithelfenden vom Gemeindeteam und den Minis. Dass auch die Kinder beim Basteln von Fischen, beim Segnen mit Weihwasser oder beim Singen des Liedes „Gottes Liebe ist so wunderbar“ mit einbezogen worden sind, berührte die Eltern und die Mitglieder der Pfarrgemeinde St. Lambertus.</p><p>Im Gottesdienst war teilweise ein gleichzeitiger Wirrwarr an Sprachen zu hören. Englisch, Deutsch, Französisch oder Spanisch wurde durcheinander gesprochen und ein Streitgespräch verdeutlichte, dass man sich trotz der gleichen Sprache manchmal einfach nicht verstehen kann. Das erzeugt Gefühle wie Mutlosigkeit, Einsamkeit oder Traurigkeit. Da ist es gut, auf die Kraft des Heiligen Geistes zu vertrauen, der Menschen im wahrsten Sinn des Wortes „begeistern“ kann und ihnen Unerschrockenheit, Bestärkung und Wertschätzung zuspricht.</p><p>Als Getaufte sind Christen nicht allein. Zur Tauferinnerung segneten sich die Opferbaumer Gottesdienstbesucherinnen und -besucher gegenseitig mit Weihwasser. Pastoralassistentin Händel erinnerte auch an den Fisch als Symbol für die Taufe und als Erkennungszeichen der ersten Christen. Bei den Fürbitten lud sie ein, persönliche Wünsche für andere Menschen zu formulieren.</p><p>Der stimmige Pfingstgottesdienst bei schönstem Sommerwetter hat allen gefallen. Der Abend klang schließlich am Lagerfeuer bei leckerem Stockbrot, fränkischer Bratwurst und süffigen Getränken in einer netten Runde aus.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71532</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 21:14:00 +0100</pubDate><title>Neues Gemeindeteam Opferbaum</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/neues-gemeindeteam-opferbaum/</link><description>Am Sonntag, 1. März 2026, fand in Bayern die Wahl der Pfarrgemeinderäte statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In Opferbaum wurde diese als Briefwahl durchgeführt. Am 24. März konstituierte sich das neue Gemeindeteam.</p><p>Herzlichen Glückwunsch allen neuen Mitgliedern unseres Gemeindeteams, das zusammen mit dem Seelsorgeteam und der Kirchenverwaltung Verantwortung in unserer Gemeinde übernimmt.</p><p>Gottes Segen für das Wirken und Danke für das ehrenamtliche Engagement!</p><p>Petra Markert-Autsch</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70040</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:53:00 +0100</pubDate><title>Opferbaumer Kinder sammeln für die Würzburger Tafel</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/opferbaumer-kinder-sammeln-fuer-die-wuerzburger-tafel/</link><description>Kommunionkinder und Pfarreiteam riefen zu Spendenaktion auf</description><content:encoded><![CDATA[<p>Fast 30 Kartons mit haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikeln und kleinen Geschenken kamen bei einer Spendenaktion der diesjährigen Kommunionkinder und des Pfarreiteams Opferbaum zusammen. Die Sammlung fand zwischen Weihnachten und Dreikönig in der Kirche St. Lambertus statt und wurde im Januar an die Würzburger Tafel übergeben. Beim Verladen der Spenden halfen die Kinder kräftig mit.</p><p>Traditionell bringen die Opferbaumer Kinder zur Kindermette an Weihnachten „Geschenke von Kindern für Kinder“ mit, die nach dem Krippenspiel vor dem Altar abgelegt und anschließend an soziale Einrichtungen weitergeleitet werden. In diesem Jahr ging die Spende an die Würzburger Tafel. Da diese erst am 7. Januar wieder öffnete, wurde die Aktion verlängert und die Bevölkerung eingeladen, bis Dreikönig weitere Spenden abzugeben.</p><p>Insgesamt 29 Kisten mit haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikeln, kleinen Naschereien und liebevoll verpackten Geschenken kamen zusammen. Mit der Aktion unterstützten die Kinder sowie alle Spenderinnen, Spender und Helfenden aus Opferbaum die Würzburger Tafel bei ihrer Aufgabe, bedürftige Menschen und Familien im Alltag zu unterstützen – zusätzlich zu den regelmäßigen Lebensmittelspenden der Märkte und Discounter. Diese großzügige Spende aus Opferbaum wird zahlreichen Familien und Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die Verantwortlichen bedankten sich herzlich für das Engagement.</p><p>Die Würzburger Tafel sammelt jährlich rund 400.000 Kilogramm Lebensmittel. Über 20.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden werden dabei geleistet. „Unsere Arbeit ist nur durch den Einsatz unserer Ehrenamtlichen möglich. Interessierte Helferinnen und Helfer sind jederzeit willkommen“, erklärte Thomas Miebach bei der Übergabe der Spenden. Achim Braun überreichte den Kindern am Ende noch eine süße Überraschung als Dank für ihre tatkräftige Unterstützung.</p><p>Petra Markert-Autsch</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69681</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 08:03:00 +0100</pubDate><title>Opferbaumer Firmlinge geben Versprechen für eine bessere Welt</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/opferbaumer-firmlinge-geben-versprechen-fuer-eine-bessere-welt/</link><description>Elisa und Marie engagieren sich in Opferbaum – Gottesdienst mit modernem „Experiment“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihren 13 Jahren sind Elisa Reuß und Marie Wittmaier schon aktiv in ihrer Pfarrei St. Lambertus. Als Ministrantinnen helfen sie bereits tatkräftig in ihrer Kirchengemeinde mit. Nun bereiten sie sich auf die Firmung vor und wurden offiziell vorgestellt. Elisa und Marie versprachen im Sonntagsgottesdienst ihrer Pfarrkirche, dass sie bereit sind, sich aktiv für die Gemeinschaft und ein besseres Miteinander in der Welt einzusetzen.</p><p>Pastoralreferent Florian Meier bezog die beiden Firmlinge in den Gottesdienst mit ein. Er ermutigte sie und die Gottesdienstbesuchenden, sich für die Gemeinschaft zu engagieren und Orientierung in einer komplexen Welt zu suchen. Über Jahrtausende hinweg habe sich gezeigt: „Am Ende setzt sich die Liebe, das Miteinander und das Füreinander da sein durch. Das ist ein tragender Wert, der uns Orientierung gibt“, betonte Pastoralreferent Meier.</p><p>Ein besonderes Detail des Adventsgottesdienstes in Opferbaum war „ein kleines Experiment“. Weil kein Orgelspieler zur Verfügung stand, setzte Pastoralreferent Meier auf moderne Technik: Er nutzte einen Beamer und eine Leinwand. Die Lieder wurden von einer Aufnahme eingespielt und mit stimmigen Bildern und den Liedtexten unterlegt.</p><p>Die Firmlinge Elisa und Marie lasen die Fürbitten vor, Kinder und Jugendliche beteten das Vaterunser um den Altar. Durch die Einbindung der Gemeinde bei Wechselgebeten und die Übernahme der Lesungen durch einen Lektor war der Sonntagsgottesdienst abwechslungsreich gestaltet.</p><p>Pastoralreferent Meier versicherte den beiden Jugendlichen: „Für uns ist es eine Freude, euch auf eurem Weg begleiten zu dürfen.“ Er bezeichnete dies als „den wahren Advent“ mit seiner Zeit der Vorbereitung und des Wartens.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67918</guid><pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:58:00 +0200</pubDate><title>Dank und Freude über die Gaben der Natur</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/dank-und-freude-ueber-die-gaben-der-natur/</link><description>Festlich geschmückte St.-Lambertus-Kirche in Opferbaum zum Erntedank</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer feierlichen Vorabendmesse wurde in der Pfarrkirche St. Lambertus in Opferbaum das Erntedankfest begangen. Pfarrer Helmut Rügamer hielt den Gottesdienst, der ganz im Zeichen der Dankbarkeit für die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit stand.</p><p>Die Kirche war liebevoll mit Erntegaben geschmückt. Im Mittelpunkt stand die gebundene Erntekrone. Vor dem Seitenaltar, auf den Altarstufen und auch auf dem Hochaltar reihten sich Kürbisse, Karotten, Kraut und Gurken an Kohlrabi, Kartoffeln und Äpfeln. Auch Birnen, Zwetschgen, Trauben und Wein fehlten nicht. Getreidekörner und Ähren, Brot, Zucchini, Paprika und Herbstblumen rundeten das bunte Bild ab.</p><p>Besonders nett waren die Strohballen sowie ein Stohhut und kleine Kirchenmäuse aus Holz, die viele Kirchenbesucher zum Schmunzeln brachten. Viele zeigten sich begeistert vom prächtigen Schmuck und der stimmungsvollen Feier. Für die Opferbaumer war der Erntedankgottesdienst ein Zeichen gelebter Gemeinschaft im Dorf.</p><p>Schön war es auch, dass die Dorfbewohner die Möglichkeit hatten, eigene Erntegaben zum Segnen mitzubringen. Viele nutzten diese Gelegenheit und trugen so zur besonderen Atmosphäre bei der Vorabendmesse bei. In der katholischen Kirche ist das Erntedankfest Ausdruck der Freude über die Schöpfung und des Dankes an Gott für alles, was wächst und gedeiht. Zugleich erinnert es daran, verantwortungsvoll mit den Gütern der Erde umzugehen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68044</guid><pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:20:00 +0200</pubDate><title>Caritas-Kreuz in Gold für Klaus Endres</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/caritas-kreuz-in-gold-fuer-klaus-endres/</link><description>Würdigung seines jahrzehntelangen Einsatzes im Kindergartenverein</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines feierlichen Familiengottesdienstes in der Kirche St. Lambertus in Opferbaum wurde Klaus Endres mit dem Caritas-Kreuz in Gold geehrt. Anlass war die Eröffnung des neuen Hauses für Kinder „Spielwiese“. Den Gottesdienst leitete Gemeindereferentin Claudia Roßkopf.</p><p>Klaus Endres engagiert sich seit 30 Jahren im Kindergartenverein St. Elisabeth e.V. in Opferbaum. Seit Mai 1995 ist er zweiter Vorsitzender des Vereins, der zunächst Träger des Kindergartens St. Josef war und heute das neue Haus für Kinder „Spielwiese“ verantwortet. Der 68-Jährige ist verheiratet, Vater von vier Kindern und Großvater von elf Enkelkindern. Gerade seine eigene große Familie ist für ihn Motivation, sich seit so vielen Jahren für den Verein einzusetzen.</p><p>Die Auszeichnung überreichte Petra Eitzenberger, Fachberaterin für die katholischen Kindertageseinrichtungen im Landkreis Würzburg. Sie arbeitet seit vielen Jahren eng mit Klaus Endres zusammen.</p><p>Von der Ehrung wusste er im Vorfeld nichts. Umso größer war die Überraschung und die Rührung, mit der er die hohe Auszeichnung entgegennahm. Mit ihr würdigte Fachberaterin Eitzenberger nicht nur seinen persönlichen Einsatz, sondern stellvertretend auch das Engagement aller Vorstandsmitglieder und Elternbeiräte, die den Kindergartenverein über die Jahre unterstützt haben.</p><p>Zum Abschluss erhielt Gertrud Endres einen Blumenstrauß als Zeichen des Dankes für die verlässliche Unterstützung ihres Mannes.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68474</guid><pubDate>Sat, 20 Sep 2025 19:15:00 +0200</pubDate><title>Drei neue Orte der Hoffnung </title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/drei-neue-orte-der-hoffnung/</link><description>Pilgerweg im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Heiligen Jahr der Hoffnung hat der Pastorale Raum Bergtheim-Fährbrück drei weitere Kapellen als „Ort der Hoffnung“ ausgezeichnet. Damit gehören nun alle fünf Kapellen im Gebiet des Pastoralen Raums zu diesem besonderen Projekt der Diözese Würzburg. Bereits zuvor hatten die Kapelle „Maria vom guten Rat“ in Opferbaum und die Kapelle „Muttergottes im Harfenspiel“ in Bergtheim eine entsprechende Plakette erhalten.</p><p>Pfarrer Helmut Rügamer und Pastoralreferent Florian Meier machten sich gemeinsam mit einer kleinen Gruppe Frauen und Männer auf einen Pilgerweg, um die drei weiteren Kapellen als Hoffnungsorte zu kennzeichnen. Der Weg begann an der Hohenrother Waldkapelle mit einer Andacht und Zeit für Begegnung. Von dort führte die Strecke durch den Gramschatzer Wald zur Autobahnkapelle am Autohof 24 und endete an der Hubertuskapelle auf einer Anhöhe bei Erbshausen-Sulzwiesen.</p><p>Unterwegs wechselten sich stille Wegstrecken mit Gebeten und Hoffnungsliedern ab. Es gab Impulse zum Nachdenken, über die sich die Teilnehmenden in Zweiergruppen austauschten. In jeder Kapelle stand ein besonderer Moment im Mittelpunkt: zu Beginn die Andacht an der Waldkapelle, in der Autobahnkapelle das Vorlesen von Einträgen aus dem Anliegenbuch durch Pastoralreferent Meier und an der Hubertuskapelle die gemeinsame Feier der Vorabendmesse mit Pfarrer Rügamer.</p><p>Mit der Kennzeichnung als „Ort der Hoffnung“ möchte die Diözese Würzburg im Heiligen Jahr Menschen einladen, Orte aufzusuchen, an denen Hoffnung spürbar wird, etwa durch Gebet, Gemeinschaft und gelebten Glauben. Die Plaketten sollen sichtbar machen, dass Hoffnung nicht nur in großen Kirchen, sondern auch an stillen und unscheinbaren Plätzen ihren Raum findet.</p><p>Auf diese Weise stehen im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück nun die fünf gekennzeichneten Kapellen als Sinnbild dafür, dass Hoffnung wächst, wo Menschen sich zu Gott, zueinander und zu sich selbst auf den Weg machen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Burggrumbach</category><category>Dipbach</category><category>Oberpleichfeld</category><category>Prosselsheim</category><category>Püssensheim</category><category>Untereisenheim</category><category>Unterpleichfeld</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67488</guid><pubDate>Mon, 01 Sep 2025 17:00:00 +0200</pubDate><title>Die Kreuzbergwallfahrer aus Ochsenfurt waren wieder unterwegs</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/die-kreuzbergwallfahrer-aus-ochsenfurt-waren-wieder-unterwegs/</link><description>Stationen auch in Oberpleichfeld, Bergtheim und Opferbaum</description><content:encoded><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre lädt die Kreuzbruderschaft Ochsenfurt vom 26. bis 31. August zu ihrer traditionellen Fußwallfahrt zum Kreuzberg ein. Rund 150 Pilgerinnen und Pilger machten sich diesmal auf die 110 Kilometer lange Wegstrecke in die Rhön, darunter 28 Erstteilnehmende. Sonne, Regen, Wind, Kälte und Wärme – alle Wetter begleiteten die Wallleute in diesem Jahr. Doch trotz mancher Anstrengung überwog am Ende die Freude über das besondere Gemeinschafts- und Glaubenserlebnis. Für Präfekt Josef Pfeuffer und den geistlichen Begleiter Pfarrer Benjamin Schimmer war es „eine wirklich schöne, gelungene Wallfahrt.“</p><p>Wie seit Generationen üblich, hielten die Wallfahrer an bewährten Stationen zum Gebet und zur Rast. Auch in Oberpleichfeld, Bergtheim und Opferbaum wurden sie herzlich aufgenommen. Bergtheim kommt dabei eine besondere Rolle zu: Hier gibt es am ersten Tag die Mittagsrast im Sportheim, und vom 30. auf 31. August verbrachten die Pilgerinnen und Pilger hier ihre fünfte und damit letzte Übernachtung vor der Heimkehr.</p><p>Seit zwölf Jahren kümmert sich der Bergtheimer Martin Schneider als Quartiermeister um die Unterbringung. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte organisierte er erneut die Übernachtung der diesmal 15 Musikantinnen und Musikanten der Kreuzbergkapelle im Feuerwehrschulungsraum sowie deren Frühstück am nächsten Morgen in ihrer Garage am Marktplatz. Darüber hinaus vermittelte Martin Schneider 25 Privatquartiere, überwiegend in Bergtheim, teils auch in den umliegenden Orten. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer unterstützten die Gastfreundschaft vor Ort. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott.</p><p>Freude bereiteten den Wallfahrern die Trinkpause in Opferbaum, das Läuten der Glocken in den Dörfern sowie der Empfang durch Pastoralreferent Florian Meier in Bergtheim. Er begrüßte die Gruppe, begleitete sie durch die Dorfstraßen und segnete sie beim Einzug in die Pfarrkirche mit Weihwasser.</p><p>Ein Höhepunkt war der Gemeinschaftsabend im Sportheim, bei dem Heidekränzchen und Heidesträußchen für den Schmuck der Pilgerkreuze gebunden wurden. Dabei zeigte Mitwallfahrer Rüdiger Faulhaber schon aktuelle Fotos, Blessuren wurden versorgt und die Kreuzbergkapelle spielte auf. Es wurde sogar geschunkelt und getanzt. Der letzte Abend vor der Rückkehr ist vor allem von Dankbarkeit, Wehmut und Vorfreude geprägt. Am Folgetag endet die Wallfahrt und die Pilgerinnen und Pilger werden bei ihrem Heimkommen in Ochsenfurt stets sehr emotional und feierlich empfangen.</p><p>Schon heute ist der Blick auf 2027 gerichtet: Dann macht sich die Kreuzbruderschaft Ochsenfurt erneut vom 26. bis 31. August auf den Weg zum Heiligen Berg der Franken. Auch dann wird Bergtheim wieder ein zentraler Gastgeberort sein.</p><p>Pfarrer Schimmer fasste den Eindruck in der Ochsenfurter St.-Andreas-Kirche zum Abschluss der Wallfahrt zusammen: „Sechs Tage lang sind wir durch die Dörfer unterwegs gewesen und auch durch unsere Gedanken.“ Für viele sei es am schönsten, „einfach einmal weg zu sein, den Kopf frei zu bekommen und den Alltag hinter sich zu lassen“, wusste er. Auch Christian Halbig, zuständig für das Pilgergepäck, betonte: „Die Gastfreundschaft, die uns auf dem Weg entgegengebracht wird, ist unglaublich.“ Dazu haben auch Menschen in und um Bergtheim beigetragen. Dafür gebührt allen Beteiligten ein Dankeschön.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Oberpleichfeld</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66888</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 16:36:26 +0200</pubDate><title>Erster Pilgerweg der Hoffnung im Pastoralen Raum</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/erster-pilgerweg-der-hoffnung-im-pastoralen-raum/</link><description>Am vergangenen Samstag begingen die Gläubigen im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück erstmals einen Pilgerweg der Hoffnung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er&nbsp; begann an der Opferbaumer Kapelle „Maria vom guten Rat&quot;, wo eine Plakette mit der Aufschrift „Ort der Hoffnung“ von Pfarrer Helmut Rügamer gesegnet und den Vertretern des Opferbaumer Kapellenvereins, Peter Winkler und Norbert Frosch, übergeben wurde. In einer pünktlich einsetzenden Regenpause machten sich die Teilnehmer nicht wie ursprünglich geplant auf den Weg zur Weinbergskapelle &quot;Maria im Harfenspiel&quot;, sondern änderten ihr Ziel wetterbedingt in die Bergtheimer Pfarrkirche um. In zwei Besinnungsstationen wurde zunächst über die Hoffnung nachgedacht und danach in Gesprächsgruppen über persönlich erlebte Hoffnungsmomente gesprochen. Die zweite Station lenkte den Blick auf die große Hoffnung unserer Zeit: Friede und Gerechtigkeit. Fürbitten wurden gerade im Blick auf die Menschen in der Ukraine und den Gazastreifen gesprochen.&nbsp; Zusammen mit dem Musikverein Bergtheim konnte dann am Zielort die Vorabendmesse gefeiert werden. Im Anschluß gab es noch die Möglichkeit zum Austausch bei Essen und Trinken. Es ist daran gedacht, noch in diesem Jahr den Weg zur Kapelle im Harfenspiel zu vollenden und damit auch an diesem Hoffnungsort noch einen Gottesdienst zu feiern.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66499</guid><pubDate>Sat, 05 Jul 2025 21:00:00 +0200</pubDate><title>Die Kapelle „Muttergottes im Harfenspiel“ ist nun ein „Ort der Hoffnung“</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/die-kapelle-muttergottes-im-harfenspiel-ist-nun-ein-ort-der-hoffnung/</link><description>Hoffnungsort-Pilgerweg am 26. Juli von Opferbaum nach Bergtheim</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Weinbergskapelle „Muttergottes im Harfenspiel“ auf dem Bergrücken zwischen Bergtheim und Dipbach ist nach der Wallfahrtskirche Fährbrück ein weiterer „Ort der Hoffnung“ im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück. Pfarrer Helmut Rügamer und Manfred Schmitt haben den „Hoffnungsort“ mit einer Plakette neben der Eingangstür gekennzeichnet.</p><p>Die Kapelle in der Bergtheimer Weinlage Harfenspiel wurde einst von Manfred und Helene Schmitt als Herzensprojekt verwirklicht und im Mai 2014 eingeweiht. Von hier aus hat man einem wunderschönen Rundblick über Franken. Außerdem sind fast alle der 16 Kirchtürme im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück zu sehen.</p><p>„Wir wollen in diesem Sommer des Heiligen Jahres 2025 unsere Kapellen entdecken“, weist Pfarrer Rügamer darauf hin, dass die Kapelle „Maria vom guten Rat“ in Opferbaum, die Hohenrother Waldkapelle bei Hilpertshausen, die Autobahnkapelle „Gramschatzer Wald“ und die Hubertuskapelle bei Erbshausen als Hoffnungsorte folgen sollen. Der Leiter des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück könnte sich auch bestimmte Sportheime oder Dorfläden als Träger der Plakette vorstellen.</p><p>Orte der Hoffnung sind im Bistum Würzburg nämlich Räume, die Menschen zusammenbringen und ihnen das Auftanken ermöglichen. Deshalb gehen sie über das rein liturgische Angebot hinaus. Ein „Pilger der Hoffnung“ zu sein bedeutet, inmitten der eigenen Welt aufzubrechen und Hoffnung weiter zu tragen. Die Kirchengemeinden im Bistum wurden befähigt, spirituelle Angebote langfristig an einem Ort der Zuversicht zu etablieren. Es soll ein diözesanweites „Netz der Hoffnung“ entstehen.&nbsp;</p><p>Am Samstag, 26. Juli, laden Pfarrer Rügamer und das pastorale Team ein, bei einem Pilgerweg ihre Hoffnungsorte zu entdecken. Um 17 Uhr startet an der Kapelle „Maria vom guten Rat“ in Opferbaum die Fußwallfahrt zur Kapelle „Muttergottes im Harfenspiel“. Nach der Ankunft ist dort um 18:30 Uhr eine Vorabendmesse mit anschließendem Beisammensein. Für einen Fahrdienst zurück nach Opferbaum ist gesorgt.</p><p>Ein weiterer Hoffnungsort-Pilgerweg ist für den Samstag, 20. September geplant. Dann soll der Fußweg von der Waldkapelle bei Hilpertshausen über die Autobahnkapelle bis zur Hubertuskapelle führen. Infos dafür folgen noch und werden in der Gottesdienstordnung und auf der Homepage des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück veröffentlicht.</p><p>„Schöpfen Sie neue Kraft und bringen Sie Ihren Dank oder Ihre Bitte vor Gott“, lädt Pfarrer Rügamer dazu ein, sich der spirituellen Orte im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück bewusst zu werden und zum diözesanen Netzwerk der Hoffnung beizutragen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Bergtheim</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66180</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 20:00:00 +0200</pubDate><title>Beliebtes und gut besuchtes Gregoriusfest in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/beliebtes-und-gut-besuchtes-gregoriusfest-in-faehrbrueck/</link><description>Bestes Feierwetter unter schattigen Bäumen im Klosterhof</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1983 veranstalten Kirchengemeinden rund um den Weiler Fährbrück ein gemeinsames Gregoriusfest zugunsten ihrer Wallfahrtskirche. In den 42 Jahren hat sich das Fest zu Ehren des heiligen Gregor des Großen als zweiten Patron der Kirche kaum verändert. Es ist ein ruhiges, beschauliches und herzliches Fest der Begegnung.</p><p>Seit dem Weggang der Augustiner vor knapp zwei Jahren steht das Klostergebäude weitgehend leer. Dankbarerweise durfte das Gregoriusfest bisher weiter im idyllischen Klosterhof unter den schattenspendenden Bäumen durchgeführt werden. Für viele Feiernden zählt das Fest am Nachmittag und frühen Abend des Fronleichnamstags zu den schönsten Stunden im Jahr.</p><p>Erneut haben sich die Dörfer Erbshausen-Sulzwiesen, Gramschatz, Hausen, Hilpertshausen, Opferbaum, Rieden und Rupprechtshausen die Vorbereitung und Verantwortung für die Stände geteilt. Das Kinderprogramm im Klostergarten wurde wieder über die Kirchliche Jugendarbeit (kja) organisiert und gestaltet.</p><p>Geschmeckt haben das frisch gezapfte Fassbier, leckerer Wein, die selbstgebackenen Torten und Kuchen, Steaks, Bratwürste, Fischbrötchen und Käsegebäck. Die Kaffeebar war zum ersten Mal nicht mehr in den Nebengebäuden des Klosters sondern im ehemaligen Speisesaal im Haupthaus.</p><p>Augustinerpater Matthäus Klein gesellte sich als Rektor der Wallfahrtskirche gern unter die Gäste. Das sehen insbesondere die Verantwortlichen um Alfons Konrad, Christa Mahlmeister und Kurt Weisz als Wertschätzung.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64716</guid><pubDate>Fri, 28 Mar 2025 21:27:00 +0100</pubDate><title>Kreuzweg in der Fastenzeit 2025 im Bereich Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/kreuzweg-in-der-fastenzeit-2025-im-bereich-faehrbrueck/</link><description>Sri Lanka als Beispielland für die vielen Misereor-Projekte</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr hat an drei Freitagabenden ein Kreuzweg durch Kirchengemeinden im Bereich Fährbrück des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück stattgefunden. Ein Vorbereitungsteam kümmerte sich darum. Bei den sechs Kreuzwegstationen ging es um die Würde des Menschen. Grundlage war der Kinderkreuzweg 2025 der diesjährigen Misereor-Fastenaktion.</p><p>Die Wegstrecken begannen und endeten in den Dorfkirchen beziehungsweise beim Ziel in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Beim Abschluss war die große Kirche nur mit Kerzenlicht beleuchtet. Kommunionkinder lasen Texte vor und brachten sich in diesen Kreuzwegteil besonders ein. Auf dem Weg von Hausen nach Fährbrück war auch eine Station beim Wegkreuz.</p><p>Danke an alle, die sich beim Kreuzweg engagiert haben und mitgegangen sind. Ein besonderes Dankeschön gilt den Freiwilligen Feuerwehren für die Absicherung der Wegstrecken. Die Wegstrecken wurden schweigend zurückgelegt. Der Gruppe voran wurde ein Kreuz mitgetragen. Auch hier wechselten sich die Kreuzträger jeweils ab.</p><p>Als das Kreuz schließlich auf den Altarstufen in der Wallfahrtskirche lag, wurden die letzten Symbole angeheftet. Somit erinnern nun ein Personalausweis, ein Teebeutel, das Symbol von SEDEC, ein Schulheft, ein Familienfoto und eine Kerze an die Gedanken, Gebete und Lieder des Kreuzweges.</p><p>Zudem zündeten Kinder Kerzen an als Zeichen für Menschen, die um ihre Würde kämpfen, die sich für Recht und Gerechtigkeit einsetzen, um gute Arbeitsbedingungen kämpfen, sich gegenseitig unterstützen und ermutigen, mit Bildung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, Verantwortung für andere übernehmen und Hoffnung in die Welt bringen.</p><p><strong>Gebet:</strong></p><p>Guter Gott, du zeigst uns, dass ein Leben in Würde für alle Menschen möglich ist.<br />Sei du bei allen Menschen, denen die Würde genommen wird und schenke ihnen Hoffnung.</p><p>Segne die Arbeit der Menschen in Sri Lanka und überall auf der Welt, die sich für Gerechtigkeit, Respekt und ein gutes Miteinander einsetzen und so zu einem würdevolleren Leben beitragen.</p><p>Hilf uns zu erkennen, wenn unser Handeln die Würde anderer Menschen verletzt, und lass uns mitwirken an einer Welt, in der deine Liebe zu allen Menschen erfahrbar wird. Amen</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64359</guid><pubDate>Sat, 22 Mar 2025 23:00:00 +0100</pubDate><title>„Auf die Würde. Fertig. Los!“</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/auf-die-wuerde-fertig-los-1/</link><description>Kreuzweg in der Fastenzeit im Bereich Fährbrück des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Personalausweis für redliche Gesetze, ein Beutel Tee für gute Arbeitsbedingungen und gerechten Lohn, das Logo von SEDEC (Caritas) für gegenseitige Unterstützung und ein Schulheft für die Möglichkeit, in Ruhe seine Fähigkeiten entfalten zu dürfen, diese Symbole haften bereits am Holzkreuz, das auch in diesem Jahr wieder durch den Bereich Fährbrück des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück getragen wird. Zwei weitere Symbole werden am 28. März noch folgen.</p><p>Beim Kreuzweg 2025 der diesjährigen Miseror-Fastenaktion geht es diesmal an sechs Stationen um die Würde, die jedem Menschen geschenkt ist. Der Kreuzweg befasst sich an jeder Station zunächst mit einer Situation Jesu beziehungsweisen der Menschen, die ihm auf seinem Kreuzweg begegnen. Anschließend wird die Situation eines Menschen vom diesjährigen Misereor-Fastenaktionsbeispielland Sri Lanka vorgestellt und das entsprechende Symbol dafür an das Kreuz geheftet.</p><p>Jesus wird zum Tod verurteilt. Jesus nimmt sein Kreuz auf sich. Simon von Zyrene hilft Jeus das Kreuz tragen. Jesus wird seiner Kleider beraubt. – Mit diesen vier Stationen hat sich der Kreuzweg dieses Jahres schon auf den Strecken von Opferbaum nach Rieden und von Rieden nach Hausen beschäftigt.</p><p>Am 28. März 2025 um 19:00 Uhr wird von Hausen zur Wallfahrtskirche Fährbrück in Stille an die nächsten Stationen gedacht. Das sind: „Maria und Johannes unter dem Kreuz“ sowie „Vom Tod zur Auferstehung“. Bei diesen beiden Stationen engagieren sich besonders die diesjährigen Kommunion- und Firmkinder.</p><p>Lieder, Gebete und Meditationen begleiten den Kreuzweg durch den Bereich Fährbrück. Danke an alle, die den Kreuzweg vorbereiten und durchführen. Dankeschön an alle, die den Kreuzweg mitgehen. Herzlicher Dank an die Feuerwehren, die die Wege der jeweiligen Gruppe absichern.</p><p><strong>Gebet bei der vierten Station in Hausen</strong></p><p><em>Guter Gott,<br />du schenkst allen Menschen besondere Talente und Fähigkeiten und willst, dass wir diese entwickeln und nutzen können, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.</em></p><p><em>Hilf allen Menschen – in Sri Lanka, in Deutschland und überall auf der Welt –, denen die Möglichkeiten genommen wird, zu lernen und sich frei entfalten zu können.</em></p><p><em>Lass diejenigen, die anderen ihre Würde nehmen, weil sie sie beleidigen und sich über sie lustig machen, erkennen, wie wertvoll und wichtig gegenseitiger Respekt für uns alle ist. Amen.</em></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62936</guid><pubDate>Sun, 08 Dec 2024 21:18:00 +0100</pubDate><title>Opferbaumer Firmlinge stellen sich vor</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/opferbaumer-firmlinge-stellen-sich-vor/</link><description>Bei einer Wortgottesfeier mit Pastoralreferent Florian Maier stellte dieser die Firmlinge Klara Scheer, Lia Villaverde, Luisa Walter und Emil Rumpel in der Kirche St. Lambertus in Opferbaum vor.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Firmkonzept bzw. die Firmvorbereitung lief in diesem Jahr anders ab und man verzichtete bewusst auf ein konkretes Thema. Es fanden keine einzelnen Gruppenstunden mehr statt, sondern die Firmlinge trafen sich an verschiedenen Stationen im pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück, um gemeinsam eine Wallfahrt zu unternehmen.</p><p>Von der Autobahnkapelle an der Raststätte Gramschatzer Wald ging es über die Pleichachquelle zur Hubertuskapelle bei Erbshausen-Sulzwiesen bis zu letzten Station zur Wallfahrtskirche Fährbrück.</p><p>Dabei wurde an den einzelnen Stationen auch der Glaubensweg der Jugendlichen von der Taufe über die Erstkommunion bis zur jetzigen Firmung betrachtet. An der letzten Station versammelten sich alle um ein Lagerfeuer und zum Schluss gab es noch Stockbrot.</p><p>Die Firmung im pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück findet am Freitag, den 21.02.2025 mit Weihbischof Paul Reder in Bergtheim statt.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61666</guid><pubDate>Sat, 05 Oct 2024 23:49:00 +0200</pubDate><title>Erntedank Gottesdienst mit feierlicher Mini-Einführung </title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/erntedank-gottesdienst-mit-feierlicher-mini-einfuehrung/</link><description>Erntedank-Gottesdienst in Opferbaum</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Erntedank-Gottesdienst am 5. Oktober 2024 in der Kirche St. Lambertus in Opferbaum wurden vier neue Ministrantinnen und Ministranten feierlich von Pater Matthäus Klein in die Pfarrgemeinde eingeführt: Leni Gerber, Abby Scholl, Kilian Walter und Leopold Sauer. Sie erhielten je eine „Miniurkunde zur Aufnahme in den Ministrantendienst“ und ein Kreuz, die im Gottesdienst gesegnet wurden.</p><p>Da es in Opferbaum schon länger kein Kirchenschmuck-Team mehr gibt, hatte das Pfarreiteam für den Erntedank-Gottesdienst dazu aufgerufen bzw. angeboten, dass mitgebrachtes Gemüse und Früchte im Gottesdienst gesegnet werden, was auch gut angenommen wurde.</p><p>Petra Markert-Autsch</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60518</guid><pubDate>Tue, 16 Jul 2024 11:04:49 +0200</pubDate><title>Gottesdienste im Pfarrgarten Opferbaum</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/gottesdienste-im-pfarrgarten-opferbaum/</link><description>Immer wieder ein Highlight und beliebt bei Groß und Klein!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr lockte der schattige Platz unter dem Walnussbaum im Mai und Juni wieder viele Besucher in den Opferbaumer Pfarrgarten, um gemeinsam Gottesdienste zu feiern.</p><p>Am Pﬁngstmontag waren bei schönstem Wetter alle zum Familiengottesdienst mit dem Thema „Sei besiegelt“ eingeladen. Susanne Händel, Pastoralassistentin im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück, hatte diesen mit dem Liturgieteam aus Opferbaum vorbereitet und gestaltet:</p><p>Hinterher gab es noch die Möglichkeit, bei Bratwurst, einem Getränk und herrlichem Wetter zusammen zu sitzen. Für die Kinder gab es auch wieder das traditionelle Stockbrot am Lagerfeuer.</p><p>Anstatt eines Flurganges gab es Ende Juni einen Flur-Gottesdienst mit Pfarrer Helmut Rügamer im Pfarrgarten Opferbaum. Die Opferbaumer Musikanten sorgten für die musikalische Gestaltung und am Ende des Gottesdienstes gab es noch den Wettersegen in alle vier Himmelsrichtungen.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59902</guid><pubDate>Thu, 30 May 2024 20:01:00 +0200</pubDate><title>Gregoriusfest 2024 in Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/gregoriusfest-2024-in-faehrbrueck/</link><description>Fest der Begegnung und des Zusammenhalts trotz kleiner Regenschauer</description><content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Auflösung des Augustinerklosters in Fährbrück im August letzten Jahres und trotz unsicherer Witterung hat sich die Kirchenverwaltung Fährbrück in Absprache mit Pfarrgemeinderäten entschieden, am Fronleichnamstag wieder das beliebte Gregoriusfest im Klosterhof durchzuführen.</p><p>Es ist in der Region sehr beliebt und ein Zeugnis des Zusammenhalts der Kirchengemeinden aus Erbshausen-Sulzwiesen, Gramschatz, Hausen, Hilpertshausen, Opferbaum und Rieden und Rupprechtshausen.</p><p>Diese Kirchengemeinden bildeten einst den Pfarrverband Fährbrück. Mittlerweile gehören sie zum Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück, aber ihr jährliches Fest zugunsten der Wallfahrtskirche hat Bestand. Jedes Dorf kümmert sich traditionell und selbständig um einen bestimmten Verpflegungsstand und die Verantwortung für die Kaffeebar wechselt. Zudem wurde ein Kinderprogramm angeboten.</p><p>Diesmal waren die Pfarrdörfer aus Opferbaum und Gramschatz für den Kaffee und Kuchen zuständig. Aus dem gesamten „Bereich Fährbrück“ des Pastoralen Raums Bergtheim-Fährbrück sind Kuchen und Torten gespendet worden. Gut 40 wohlschmeckende und herrlich verzierte Torten mögen es gewesen sein.</p><p>Am Ende waren sie alle gegessen, genauso wie die Steaks und Bratwürste von den Grillständen oder die Fisch- und Käsebrötchen. Auch das Münnerstädter Klosterbier und der Wein aus Untereisenheim schmeckten wieder.</p><p>Zur Freude aller war Augustinerpater Matthäus Klein als zuständiger Pfarrer für die Wallfahrtskirche aus Würzburg zum Gregoriusfest nach Fährbrück gekommen. Er bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern und lobte die gewachsene Struktur und den Zusammenhalt.</p><p>Ab und an störte ein kurzer Regenschauer die Idylle unter den Obstbäumen im Hof des einstigen Augustinerklosters. Dann zogen sich die Festgäste in die Kaffeebar und Scheune zurück. Aber sobald die Bänke und Tische wieder trocken gewischt waren, saß man wieder draußen in geselligen Runden. Die Festverantwortlichen bedanken sich beim Bischöflichen Stuhl für die Überlassung der Räumlichkeiten für das Gregoriusfest.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59655</guid><pubDate>Sat, 04 May 2024 22:34:00 +0200</pubDate><title>Traditionelle Bittprozession nach Fährbrück</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/traditionelle-bittprozession-nach-faehrbrueck/</link><description>Sternwallfahrt zur Gottesmutter in der Wallfahrtskirche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Team im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück hat sich wieder um die Vorbereitung der traditionellen Sternwallfahrt des Bereichs Fährbrück gekümmert. Hiltrud Altenhöfer, Klaus Aulbach, Peter Feser, Luzia Stark und Gabi Strobel wählten jeweils zwei Themen aus, die während des Hinwegs und des Rückwegs von den Bittgängern aus allen Himmelsrichtungen näher betrachtet wurden.</p><p>Für den Hinweg lauteten die Themen „Gerechtigkeit fördern“ und „Frieden schaffen“. Beim Rückweg waren es die Themen „Schöpfung bewahren“ und „Zukunft gestalten“. „Wir haben gemerkt, dass diese Begriffe und Werte aufeinander aufbauen und voneinander abhängig sind. Das wollten wir verdeutlichen“, erläutert Wortgottesdienstleiterin Hiltrud Altenhöfer.</p><p>Ohne Gerechtigkeit könne es keinen Frieden geben, ohne Frieden sei die Schöpfung in Gefahr und ohne intakte Schöpfung sei es schwierig, eine gute Zukunft zu gestalten. Zu jedem Begriff wurden ein Text aus der Bibel gefunden sowie Gedanken, Geschichten, Fürbitten und Wechselgebete hinzugefügt.</p><p>Weil zwei Tage vor dem Bittgang in der Region um Fährbrück ein Unwetter mit Überschwemmungen war, konnten manche Wege durch die Flur noch nicht begangen werden. Die Riedener Wallfahrer sagten deshalb die Fußwallfahrt gänzlich ab, kamen aber zum gemeinsamen Bittamt in die Kirche. Die Gramschatzer Wallfahrer machten Umwege über die Straßen. Die Wallfahrer aus Erbshausen-Sulzwiesen, Hausen und Opferbaum konnten ihre traditionellen Strecken gehen.</p><p>Schön war es, dass die Sternwallfahrer wieder von Musikanten aus ihrem Dorf begleitet wurden. Father Dunstan Asiimwe zelebrierte das gemeinsame Bittamt. Für das leibliche Wohl während des Aufenthalts in Fährbrück kümmerten sich Helferinnen und Helfer aus Hilpertshausen und Rupprechtshausen mit dem Grillen von Bratwürsten und einem Getränkeverkauf.</p><p>Nach dem Wettersegen in der Kirche zogen alle Gruppen wieder heim in ihre Dörfer. Der Moment des gemeinsamen Singens und Spielens eines Marienlieds von allen Musikantinenn und Musikanten sowie die Auszüge der jeweiligen Wallfahrtsgruppen gelten stets als emotionalster Moment der Bittprozession nach Fährbrück Anfang Mai.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Erbshausen-Sulzwiesen</category><category>Gramschatz</category><category>Hausen bei Würzburg</category><category>Hilpertshausen</category><category>Opferbaum</category><category>Rieden</category><category>Rupprechtshausen</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59390</guid><pubDate>Sun, 14 Apr 2024 16:37:00 +0200</pubDate><title>Quartalsgottesdienst in Fährbrück mit dem Hubertusverein Opferbaum</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/quartalsgottesdienst-in-faehrbrueck-mit-dem-hubertusverein-opferbaum/</link><description>Opferbaumer Musikanten spielten bei eindrucksvoller Messfeier</description><content:encoded><![CDATA[<p>In den Statuten des in ganz Franken agierenden Katholischen Männervereins St. Hubertus mit seinen über 3100 Mitgliedern sind die Quartalsmessen zum Gedenken an verstorbene Vereinsmitglieder verankert. Im Juni ersetzt immer das Hubertusfest als Hauptfest des Gesamtvereins die Quartalsmesse.</p><p>Seit einigen Jahren ist es Brauch, dass sich stets einer der 84 Ortsgruppen des Hubertusvereins um die Gestaltung einer Quartalsmesse in der Wallfahrtskirche Fährbrück kümmert. Am 14. April 2024 hat sie der Hubertusverein Opferbaum mitgestaltet. Opferbaumer Hubertusbrüder übernahmen Ministrantendienste und halfen bei der Kommunionausteilung mit. Wortgottesdienstleiter Reinhard Müller war Lektor.</p><p>In der Quartalsmesse spielte keine Orgel. Stattdessen übernahmen die Opferbaumer Musikanten unter der Leitung von Oswald Klüpfel die musikalische Begleitung. Das kam bei den Gottesdienstbesuchenden gut an. Die Musikkapelle ist sehr gelobt worden.</p><p>„Es ist unsere Aufgabe als Hubertusbrüder, Zeugnis für unseren Glauben abzulegen“, erklärte Manfred Ländner am Ende des Gottesdienstes. Der dritte Vorstand des Hubertusvereins Fährbrück dankte dem Zelebranten der sonntäglichen Messfeier und allen Mitwirkenden.</p><p>Augustinerpater Matthäus Klein, der Präses des Hubertusvereins Fährbrück, beleuchtete in seiner Predigt das Wort Zeugnis in mehreren Versionen, Auslegungen und Deutungen. „Wer etwas bezeugt, steht dafür ein, dass es wahr ist“, erklärte er unter anderem.</p><p>Über Jahrhunderte hinweg hätten Frauen und Männer Zeugnis von der Botschaft des auferstandenen Jesus abgelegt. Pater Matthäus wünschte den Anwesenden, dass sie als Christen überzeugend sind, die österliche Freude dauerhaft spüren und „den Menschen von unserer Hoffnung Zeugnis geben“.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Wallfahrtskirche Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57652</guid><pubDate>Tue, 19 Dec 2023 21:14:00 +0100</pubDate><title>Opferbaumer Musikanten überzeugen beim Weihnachtskonzert</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/opferbaumer-musikanten-ueberzeugen-beim-weihnachtskonzert/</link><description>Traditionelles Weihnachtskonzert am dritten Adventssonntag</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Jeweils am dritten Adventssonntag präsentieren die Opferbaumer Musikanten in der festlich geschmückten St. Lambertuskirche ihr Weihnachtssingen und Weihnachtsmusizieren. In diesem Jahr waren die Musikproben sowie der Musikunterricht zu diesem Event im Pfarrheim Opferbaum, weil die alte Schule zum Kindergarten umgebaut wird.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das Stück „Take off“ (von Alexander Pflüger arrangiert) eröffnete fulminant das Konzert. Dirigent Thomas Hümpfner baute in der vorweihnachtlichen Stunde gekonnt einen Spannungsbogen auf mit verschiedenen Musikgenres. Etwas Jazz gab es mit &quot;Santa Claus is comin´ in town&quot; (arrangiert von Kunio Sasaki). </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher waren so begeistert, dass sie der Bitte des Vorsitzenden Peter Wagner, doch mit dem Applaus bis zum Schluss abzuwarten, nicht nachkamen. Das Konzert schloss mit der „Böhmischen Weihnacht“ (arrangiert von H.-R. Schmidt).</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Kindergartenkinder unter Leitung von Christina Winkler sangen mutig vor dem großen Publikum bekannte Weihnachtslieder. Die Kirchenschola unter Leitung von Klaus Aulbach präsentierte Lieder mit inhaltlichem Tiefgang, wie beispielsweise „Weite Räume meinen Füßen“.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bei der Bläserklasse Opferbaum/Hausen mit ihren Stücken „In der Weihnachtsbäckerei“ und „Ihr Kinderlein kommet“ sprang Thomas Hümpfner als Dirigent ein, weil Joachim Wendel gleichzeitig in Hausen das Weihnachtskonzert leitete. Die Bläserklasse wurde durch Elisa, Marie und Elias verstärkt.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das Singprojekt der Opferbaumer Musikanten, mit 14 Kindern zwischen 6 und 12 Jahren, das in der Zeit von Juni bis November 2023 von der ILE Würzburger Norden gefördert wurde, präsentierte mit Theresia Hümpfner einen Sprechgesang zur Weihnachtsgeschichte. Zum Abschluss spielte das Orchester ein traditionelles Weihnachtslied zum Mitsingen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Schließlich verweilten die Gäste unter dem Christbaum auf dem Marienplatz bei Bratwurst und Bier bzw. Glühwein und Plätzchen. Viele der auswärtigen Gäste treffen sich einmal im Jahr eigens zu diesem Weihnachtskonzert in Opferbaum.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nach der Christmette an Heilig Abend werden ab 21.30 Uhr die Opferbaumer Musikanten mit einem Ensemble auf dem Marienplatz Weihnachtslieder zum Mitsingen für die Dorfgemeinschaft spielen. Bei Glühwein und Plätzchen können die Kirchenbesucher an der Feuertonne den Abend ausklingen lassen.</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57903</guid><pubDate>Thu, 14 Dec 2023 19:51:00 +0100</pubDate><title>Dienstjubiläum im Opferbaumer Kindergarten</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/dienstjubilaeum-im-opferbaumer-kindergarten/</link><description>Dank und Gratulation für Karin Anderseck</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Am 14. Dezember 2023 feierten wir mit unserer Kinderpflegerin Karin Anderseck ihr 25jähriges Dienstjubiläum. Wir begrüßten und beglückwünschten sie im großen Kreis mit allen Kindergartenkindern, einigen Vertretern des Elternbeirats und des Vorstands des Kindergartenvereins St. Elisabeth e.V. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das Team des Kindergarten St. Josef in Opferbaum hatte mit den Kindern eigens für „unsere Karin“ ein Lied umgedichtet und einstudiert. Die Kinder und Kolleginnen überreichten ihr Rosen und ein selbstgestaltetes Bild als Dankeschön und hatten viele gute Wünsche. Vom Elternbeirat und vom Vorstand gab es jeweils ein Präsent.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Wir freuen uns sehr darüber, dass Karin viel Freude an ihrer Arbeit in unserem Kindergarten hat und wünschen ihr und uns, dass sie uns noch lange mit ihrer lustigen und freundlichen Art erhalten bleibt.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Kindergartenleiterin Christina Winkler</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57422</guid><pubDate>Tue, 05 Dec 2023 16:06:17 +0100</pubDate><title>Gedenkgottesdienst für Hilde Falger aus Opferbaum</title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/gedenkgottesdienst-fuer-hilde-falger-aus-opferbaum/</link><description>Große Anteilnahme für eine hilfsbereite, engagierte und offene Frau</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Am 3. November 2023 ist Hildegard Falger mit 59 Jahren gestorben. Ein Jahr kämpfte sie gegen den Krebs und obwohl sie wusste, „dass es wohl nicht gut ausgehen wird“, betonte die Opferbaumerin, dass ihr Leben reich und schön gewesen sei. Sie ging offen mit ihrer Krankheit um und bat überdies Kaplan Sebastian Schimmer um seelsorgliche Begleitung.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Beerdigung war in aller Stille. Am 2. Dezember fand in ihrer Heimatkirche, mit Kaplan Schimmer und Diakon Uwe Schaub, mit zahlreichen Ministrantinnen und Ministranten, Verwandten, Freunden, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern ein Gedenkgottesdienst statt. Die Kirche war so voll, dass trotz aufgestellter Bänke viele Gottesdienstbesuchenden stehen mussten.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Mit Bildern aus ihrem Leben, mit Kerzen, gebundenen Buchskränzen und ihren Lieblingsliedern erinnerten sich die Trauernden im Gebet an Hilde Falgers Leben. Sie war eine geborene Sauer und wurde am 17. Juli 1964 als neuntes von zehn Kindern geboren. Von Beruf war sie Schneiderin. Später arbeitete sie im Handwerksbetrieb ihres Mannes Michael mit. Das Paar hat mit Christoph und Sabrina zwei Kinder bekommen. Inzwischen gibt es zwei kleine Enkel.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nicht nur in der Familie hinterlässt Hilde Falger eine große Lücke. „Es ist in unfassbarer Verlust für unser Dorf“, sagen die Opferbaumer. Hilde sei gradlinig, engagiert, hilfsbereit und offen gewesen. „Sie konnte Menschen begeistern, ermutigen und trösten“, wissen die Dorfbewohner. Vor allem für ihre Kirchengemeinde St. Lambertus hat sie sich die gebürtige Opferbaumerin engagiert.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Im Gedenkgottesdienst erinnerten die Menschen an ihre Leidenschaft für Wallfahrten, sowohl im Pastoralen Raum Bergtheim-Fährbrück als auch auf den Kreuzberg. Noch in diesem Jahr habe sie trotz ihrer fortgeschrittenen Krankheit die Wallleute aus ihrem Heimatdorf am Ziel in der Rhön mit selbstgebundenen Buchskränzen empfangen. Sie gehörte zur festen Gruppe in Opferbaum, die sich regelmäßig der Wallfahrt der Kreuzbruderschaft Ochsenfurt anschließt.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Für die Ministrantinnen und Ministranten sei sie „wie eine fürsorgliche Mutter“ gewesen. Sie hat sie in den Dienst am Altar eingeführt und begleitet. Hilde war Gottesdienstbeauftragte, engagierte sich bei den Weltgebetstagen für Frauen, war lange für das Pfarrheim verantwortlich und Mitglied im Pfarrgemeinderat, gehörte zum Kirchenschmuckteam und trug den Lautsprecher oder Fahnen bei Prozessionen oder Beerdigungen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">„Hilde, wir behalten dich in unserem Herzen“, versprach Kaplan Schimmer. Trost, Zuversicht und Stärke im Glauben sollte die Begegnung vermitteln. Der Gedenkgottesdienst und das anschließende Treffen bei Bratwurst, Bier und Glühwein sei einer der letzten Wünsche von Hilde Falger gewesen. Sie habe immer Menschen zusammen bringen wollen.</span></span></p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54263</guid><pubDate>Wed, 08 Feb 2023 17:15:00 +0100</pubDate><title>Blumenfee in Opferbaum verabschiedet </title><link>https://bergtheim-faehrbrueck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/berichte/na-detail/ansicht/blumenfee-in-opferbaum-verabschiedet/</link><description>25 Jahre lang hat Brigitte Winkler mitgeholfen, dass in der Kirche St. Lambertus in Opferbaum immer wieder neue Blumen und Gestecke stehen. Nun ist sie aus dem Team ausgeschieden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesem Anlass bedankte sich Klaus Aulbach im Namen des Pfarreiteams und der Kirchenverwaltung mit einer kleinen Geschichte über Blumensamen, in denen das Leben ruht, für ihre Arbeit im Blumenschmuck Team und überreichte ihr am Ende des Gottesdienstes am 15.01.2023 ein kleines Geschenk. Er verband dies mit der Hoffnung, dass sich bald eine Nachfolgerin ﬁndet, damit sich die Pfarrgemeinde auch in den kommenden Jahren an den Blumen auf den Altären erfreuen kann.</p>]]></content:encoded><category>PR Bergtheim-Fährbrück</category><category>Opferbaum</category><category>Würzburg</category></item></channel></rss>